Verkehr · Essen

Gleisarbeiter getötet: ICE erfasst zwei Beschäftigte in Essen

Am Sonntagabend, 25. Oktober, hat ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug zwei Mitglieder einer sechsköpfigen Gleisarbeitsgruppe im Essener Stadtteil Katernberg erfasst. Ein Arbeiter starb an der Unfallstelle, der andere wurde mit einer Drehleiter gerettet und ins Krankenhaus gebracht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von stern.de, 7sur7, der Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Essen · Deutschland

Der Unfall

Am Sonntagabend, 25. Oktober, war nach Angaben der Feuerwehr Essen eine Gruppe von sechs Gleisarbeitern der Deutschen Bahn auf einem Streckenabschnitt im Essener Stadtteil Katernberg im Einsatz. Zwei von ihnen wurden von einem ICE-Hochgeschwindigkeitszug erfasst. Die Einsatzkräfte konnten an der Unfallstelle nur noch einen Todesfall bestätigen. Die Feuerwehr Essen und dpa beschreiben die Gruppe als sechs Kollegen, die gemeinsam an demselben Gleisabschnitt arbeiteten, als es zu dem Zusammenstoß kam.

Rettungseinsatz

Der zweite Arbeiter wurde schwer verletzt und mit einer Drehleiter aus dem Gleisbereich geholt. Anschließend übergaben die Retter ihn dem Rettungsdienst, der ihn ins Krankenhaus brachte. Drei Notfallseelsorger aus Essen und Mülheim wurden zur Betreuung der Gruppe entsandt, einer von ihnen begleitete auch den ICE-Lokführer. Der Einsatz dauerte etwa zwei Stunden; vor Ort waren zudem ein Hubschrauber der Bundespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn und Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes.

Bahnverkehr und Ermittlungen

Die Deutsche Bahn teilte mit, dass Fernverkehrszüge zwischen Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet werden; mit Verzögerungen von etwa 20 Minuten sei zu rechnen. Fahrgästen im Regionalverkehr wurde empfohlen, über die Medien der Bahn alternative Verbindungen zu prüfen. Laut dpa bleibt die Strecke vorerst gesperrt. Zum Hintergrund des Unfalls wurden bislang keine Angaben gemacht; die Ermittlungen laufen.

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