Basketball · Athen

Giannakopoulos erhält zehnmonatiges Stadionverbot und 60.000 Euro Geldstrafe wegen Instagram-Post

Der Sportrichter des griechischen Basketballverbands ESAKE verhängte zudem wegen der Tat des Besitzers eine Geldstrafe von 30.000 Euro gegen Panathinaikos AKTOR; der Klub dürfte die Sanktion vor ASEAD anfechten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, iefimerida.gr, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland

Die Sanktion

Der Sportrichter der griechischen Basketballliga ESAKE hat Dimitris Giannakopoulos, Besitzer von Panathinaikos AKTOR, am 6. November 2026 für zehn Monate den Zutritt zu allen Stadien untersagt. Das Verbot ist vorläufig. Zudem verhängte der Richter eine Geldstrafe von 60.000 Euro gegen ihn wegen Verleumdung über sein Instagram-Konto.

Der Sanktion vorausgegangen war eine Beschwerde von Olympiacos wegen einer Story, die Giannakopoulos auf seinem persönlichen Instagram-Konto veröffentlicht hatte. Quellen zufolge enthielt die Story einen Gesang, der mit dem Skandal zusammenhängt, der den griechischen Basketball erschüttert hat.

Am 6. November 2026 verhängte GeldstrafenEUR
Dimitris Giannakopoulos
60000 EUR
Panathinaikos AKTOR
30000 EUR

Daten aus dem Artikeltext

Gegen Panathinaikos AKTOR wurde wegen des Verhaltens seines Besitzers auf Grundlage der Gefährdungshaftung eine Geldstrafe von 30.000 Euro verhängt.

Die Darstellung von Olympiacos

Olympiacos veröffentlichte kurz nach der Entscheidung eine Erklärung. Darin heißt es, der Richter habe Giannakopoulos' Behauptung zurückgewiesen, er habe nicht verstanden, was er gepostet habe. Dem Klub zufolge hatte dieser argumentiert, er habe den Beitrag nach etwa einer Stunde gelöscht, was Olympiacos als falsch bezeichnete und dabei auf einen Screenshot verwies, der den Beitrag mindestens vier Stunden lang online zeigte.

Olympiacos erklärte außerdem, der Beitrag habe nahegelegt, der Klub wolle die Wahrheit nicht ans Licht kommen lassen, weil er angeblich in laufende Strafverfahren verwickelt sei. Die Story habe das Emblem von Olympiacos und dessen Trainer beleidigt, hieß es. Der Klub fügte hinzu, der Satz „verschobene Schiedsrichter, verschobene Meisterschaften“ sei in dem Verfahren nie untersucht worden, und Behauptungen, dies sei geschehen, seien falsch. Es handelt sich um die Darstellung von Olympiacos, wie sie in der Erklärung vorgelegt wurde.

Der Klub erklärte, rechne man die am Dienstag verhängte Strafe heraus, habe Giannakopoulos seit Juni nunmehr 29 Monate an Sanktionen verbüßt. Diese Angabe ist die eigene Rechnung von Olympiacos und wird durch die veröffentlichte Entscheidung des Richters nicht bestätigt.

Gesonderte Beschwerde abgewiesen

Der Richter sprach Margarita Thanou, die Rechtsberaterin von Panathinaikos, zudem von einer gesonderten Beschwerde frei, die Olympiacos wegen ihrer Aussagen im staatlichen Fernsehen eingereicht hatte. Laut der Erklärung von Olympiacos stellte der Richter fest, ihre Äußerungen hätten ihre persönliche Sicht auf die umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen in dem Fall zum Ausdruck gebracht. Der Richter habe zudem vermerkt, sie habe öffentlich erklärt, sie habe keine Beweise, und ihre Kommentare seien eine persönliche Einschätzung gewesen.

Die Reaktion von Panathinaikos

Panathinaikos AKTOR dürfte die Sanktion vor ASEAD anfechten, um sie abzumildern. Berichten zufolge hält der Klub die Strafe für überzogen und glaubt an eine Chance auf eine Reduzierung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war keine Entscheidung über eine Berufung bekannt.

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Quellen und Kontext

Orte
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