Mannschaftssport · Athen

Panagiotis Giannakis sagt im griechischen Verfahren um manipulierte Basketballspiele aus und stützt die Anklage

Der frühere griechische Basketballspieler und -trainer Panagiotis Giannakis ist am Montag, 2. November, vor einem Ermittlungsrichter in Athen erschienen, um im Verfahren um manipulierte Spiele auszusagen. Er will sich der Anklage anschließen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, ΣΚΑΪ, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Rudolf Getel from Novi Sad, CC BY 2.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 23.10.Anwalt Andreas Mitsainas erscheint vor dem Ermittlungsrichter und kündigt Giannakis' Absicht an auszusagen
  2. Kurz nach 11 Uhr, 2. NovemberGiannakis trifft an den Gerichten der ehemaligen Evelpidon-Akademie ein, um auszusagen

Giannakis erscheint vor dem Ermittlungsrichter

Panagiotis Giannakis, ein erfahrener griechischer Basketballspieler und -trainer, traf am Montag, 2. November, kurz nach 11 Uhr an den Gerichten der ehemaligen Militärakademie Evelpidon in Athen ein, um vor dem Ermittlungsrichter auszusagen, der das Verfahren um manipulierte Basketballspiele führt. Er betrat das Gebäude lächelnd und machte keine Angaben. Er beabsichtigt, sich der Anklage anzuschließen. Sein Anwalt Andreas Mitsainas hatte diese Absicht gegenüber dem Richter angekündigt, nachdem er am 23. Oktober vor ihm erschienen war. Giannakis' Auftritt erfolgte, während sechs Beschuldigte ihre Einlassungen vortrugen.

„Er möchte am Montag kommen, aussagen und, falls nötig, eine Erklärung zur Unterstützung der Anklage abgeben.“

Andreas Mitsainas

Mitsainas sagte, sein Mandant werde auch über das sprechen, was er als Rachepfiffe gegen ihn bezeichnete, und möglicherweise über weiteres Material in der Verfahrensakte, das dem Anwalt noch nicht bekannt sei.

Das Spiel von 2018 im Zentrum des Vorwurfs

Ein wichtiger Zeuge in der Verfahrensakte sagt aus, ein Spiel aus dem Jahr 2018 zwischen Aris und einer Mannschaft von Faros sei manipuliert worden. Die Berichte nennen die Faros-Mannschaft unterschiedlich: in einem Artikel Faros Keratsiniou, in anderen Faros Larissas. Nach der in den Medien wiedergegebenen Aussage des Zeugen erhielt der damals eingesetzte Schiedsrichter 5.000 Euro, um Aris zu benachteiligen. Der Zeuge sagt, dieser Schiedsrichter habe Giannakis, damals Trainer von Aris, anschließend bewusst zwei technische Fouls gegeben, was zu dessen Ausschluss aus dem Spiel geführt habe. Die Darstellung des Zeugen ist eine Behauptung in der Verfahrensakte und wurde nicht vor Gericht geprüft.

Tasos Piloidis, ein früherer Schiedsrichter unter den Beschuldigten, ist der Schiedsrichter, den der Zeuge beschreibt. Piloidis bestreitet den Vorfall, hat die Aussage über die technischen Fouls als Erfindungen und Fantasiegebilde bezeichnet und Anzeige gegen den Zeugen wegen Falschaussage erstattet. Über Giannakis sagte er zudem:

„Panagiotis Giannakis ist eine Legende des griechischen Basketballs und ich würde niemals etwas tun, um ihm zu schaden.“

Tasos Piloidis

Maßnahmen gegen die Beschuldigten

Vier Personen befinden sich in dem Verfahren in Untersuchungshaft: Vangelis Liolios, bis vor Kurzem Chef des Basketballverbands, der Unternehmer Giorgos Mavraganis sowie die früheren Schiedsrichter Petros Papapetrou und Ilias Koromilas. Die Berichte beschreiben die vier als ins Gefängnis gebracht; die Untersuchungshaft ist die Maßnahme, die die Berichte für sie nennen.

Der aktive Schiedsrichter Vasiliki Tsarouchas und Tasos Piloidis wurden unter Hausarrest mit elektronischer Überwachung gestellt. Beiden ist zudem jede Tätigkeit im Basketball untersagt. Die Aufteilung in vier Untersuchungshaftbefehle und zwei Hausarrestmaßnahmen ist das für die sechs Beschuldigten berichtete Bild.

Maßnahmen gegen sechs BeschuldigtePersonen
In Untersuchungshaft
4 Personen
Hausarrest mit elektronischer Überwachung
2 Personen

Daten aus dem Artikeltext

Zeitplan und wie es weitergeht

Der bisherige Ablauf reicht von der Vorsprache des Anwalts beim Richter am 23. Oktober bis zur Ankunft von Giannakis am Montag, 2. November. Die Artikel sagen nicht, wann seine Aussage enden wird oder was der Ermittlungsrichter als Nächstes entscheidet. Die Berichte bestätigen auch nicht, wie viel der Darstellung des Zeugen durch andere Beweise in der Akte gestützt wird.

Das Verfahren ist die Untersuchung zu manipulierten Basketballspielen, die die Medien Basketgate getauft haben. Die nächste Etappe hängt von der Aussage von Giannakis und den noch ausstehenden Einlassungen der Beschuldigten ab.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Orte
Athen
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