Regierung · Lissabon
Über 100 Mitglieder der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes protestieren vor dem portugiesischen Parlament gegen den Haushalt 2027
Die Gewerkschaften der Frente Comum versammelten sich am Tag des Beginns der Generaldebatte über den Staatshaushalt 2027 vor der Assembleia da República und beschlossen einen landesweiten Streik für den 20. November.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Vollversammlung der Frente Comum beschloss einen landesweiten Streik der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für den 20. November 2026, der nach Darstellung des Dachverbands die öffentliche Verwaltung beeinträchtigt.
Der Dachverband fordert eine Erhöhung von mindestens 15 Prozent, mit einem Mindestbetrag von 150 Euro für alle Beschäftigten; die nächste Verhandlungsrunde mit der Regierung ist für November angesetzt.
Mehr als 100 Mitglieder der Frente Comum da Administração Pública, darunter Gewerkschaftsführer, Delegierte und Aktivistinnen und Aktivisten, versammelten sich am 27. Oktober 2026 vor der Assembleia da República in Lissabon. Sie protestierten gegen den von der Regierung vorgeschlagenen Staatshaushalt für 2027 (OE2027) – am Tag, an dem im Parlament die Generaldebatte über den Haushalt beginnt.
Der Koordinator der Frente Comum, Sebastião Santana, sagte gegenüber Journalisten, der Haushalt diene nicht dem portugiesischen Volk. Er beschrieb den Plan der Regierung als Fortsetzung einer Politik, die er als verheerend für die öffentlichen Dienste bezeichnete, und warf der Regierung vor, zwei Treffen lang auf Zeit gespielt zu haben, ohne einen Verhandlungsvorschlag auf den Tisch zu legen. In der Woche des 19. Oktober 2026 hatte der Dachverband die Regierung dafür kritisiert, die Gespräche über Gehaltsanpassungen zu entwerten, und erklärt, das bei dem Treffen im Finanzministerium gemachte Angebot belaufe sich in monetärer Hinsicht auf nichts; zudem hieß es, alle Aktionsformen blieben offen.
Die Vollversammlung des Dachverbands beschloss einen landesweiten Streik der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für den 20. November. Santana sagte, die Gruppe könne sich weiteren von der CGTP ausgerufenen Aktionen anschließen, alles sei denkbar. Der Dachverband fordert eine Erhöhung von mindestens 15 Prozent, mit einem Mindestbetrag von 150 Euro für alle Beschäftigten; die nächste Verhandlungsrunde ist für November angesetzt.
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