Sicherheit · Galway

Drei Männer wegen geplanten Brandanschlags auf Moschee in Galway vor dem Special Criminal Court verurteilt

Drei Männer sind am 30. Oktober 2026 wegen ihrer Beteiligung an einem geplanten Brandanschlag auf eine Moschee in Galway verurteilt worden. Die Haftstrafen reichen bis zu zehneinhalb Jahre.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Galway · Irland

Drei Männer sind am 30. Oktober 2026 vor dem Special Criminal Court wegen eines geplanten Brandanschlags auf die Maryam-Moschee an der Monivea Road in Galway verurteilt worden.

Garrett Pollock, 35, aus Annalong im County Down, erhielt zehneinhalb Jahre, wobei das letzte Jahr zur Bewährung ausgesetzt ist. Karolis Peckauskas, 39, und Darren Gorman, 34, wurden jeweils zu acht Jahren verurteilt, wobei das letzte Jahr jeder Strafe ausgesetzt ist. Pollock räumte zudem den Besitz eines explosiven Stoffes ein, der am 4. November 2025 in vier Glasgefäßen gefunden wurde, die in einer Schublade seines Lieferwagens versteckt waren.

Die drei Männer gaben zu, sich an einer terroristischen Tat beteiligen zu wollen; der versuchte Anschlag wird auf den 4. oder 5. November 2025 datiert und ist eine durch Hass motivierte Straftat. Detective Inspector Alan Devitt erklärte dem Gericht, die Gruppe sei eine gewaltbereite rechtsextremistische Splittergruppe der im Internet aktiven Irish Citizens Army gewesen, die sich über die App Signal verständigte. Das Gericht hörte, die Männer hätten Anschläge auf Moscheen und auf Unterkünfte für Asylsuchende angedroht und auf Pollocks Handy in Gormans Küche in Portlaoise ein Video gedreht, in dem sie die Verantwortung für den geplanten Anschlag übernahmen. Richterin Caroline Biggs sagte, ihr Handeln habe das ganze Land beschämt.

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