Sicherheit · Poienile de Sub Munte

45-jährige Frau in Maramureș von einem Jäger erschossen, der sie für ein Wildtier hielt

Eine 45-jährige Frau ist am Mittwochabend, dem 28. Oktober, in Poienile de Sub Munte an einer Schusswunde am Hals gestorben. Nach Angaben der Polizei befindet sich ein 35-jähriger Mann in Gewahrsam, der sie Berichten zufolge für ein Wildtier hielt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von G4Media.ro, adevarul.ro, Digi24 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Poienile de Sub Munte · Rumänien

Was geschah

Eine 45-jährige Frau wurde am Mittwochabend, dem 28. Oktober, in Poienile de Sub Munte erschossen, einem Dorf im Kreis Maramureș im Norden Rumäniens. Die Polizei der Landdienststelle Leordina wurde gegen 21:00 Uhr alarmiert. Am Tatort fanden die Beamten die Frau mit einer Schusswunde am Hals; ihr Tod wurde noch vor Ort festgestellt.

Der Tatverdächtige

Erste Überprüfungen ergaben einen 35-jährigen Mann, der verdächtigt wird, mit einem Jagdgewehr in Richtung der Frau geschossen zu haben. Laut den Behörden hielt er sie für ein Wildtier. Er befindet sich in Polizeigewahrsam, während die Beamten weitere Überprüfungen durchführen, um die vollständigen Umstände der Schüsse zu klären.

Die lokalen Medien Adevarul und Stirile ProTV berichteten auf Basis erster Informationen, der Mann sei auf Wilderei aus gewesen und habe die Frau für ein Wildschwein gehalten. Diese Angaben stammen aus den Medienberichten und wurden in den Polizeimitteilungen, auf die sich die Artikel berufen, nicht bestätigt.

Die Ermittlungen

Ein Ermittlungsteam reiste an den Tatort, die Untersuchungen dauern an. Ziel sei es, den genauen Sachverhalt und die zu ergreifenden rechtlichen Maßnahmen festzustellen, teilte die Polizei mit. Die Beamten prüfen zudem die Umstände, unter denen das Jagdgewehr eingesetzt wurde.

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