Sicherheit · Athen

Hacker bestellten 150 Porsche und 24 Gewehre im Namen von Gesundheitsminister Georgiadis

Der griechische Gesundheitsminister Adonis Georgiadis sagt, Unbekannte hätten an seinem Geburtstag sein gehacktes E-Mail-Konto genutzt, um Luxusautos und Gewehre zu bestellen. Er habe die Abteilung für Cyberkriminalität kontaktiert und werde rechtliche Schritte einleiten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ, NewsIT und iefimerida.gr. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland

Der angebliche Hackerangriff

Gesundheitsminister Adonis Georgiadis sagte, Unbekannte seien an seinem Geburtstag in sein E-Mail-Konto eingedrungen und hätten in seinem Namen eine Reihe von Luxusbestellungen aufgegeben. In einem Beitrag auf X listete er 150 Porsche Cayenne, 50 Mercedes Maybach, 24 Benelli-Gewehre und eine Schusswaffe des Typs Springfield Armory Echelon auf. Er veröffentlichte zudem Fotografien der Nachrichten, die an Auto- und Waffenfirmen geschickt worden waren und offenbar von ihm zu stammen schienen. Eine Nachricht an Porsche gab an, der Käufer sei der Minister selbst, der die Fahrzeuge für sich und seine Frau erwerbe, und verlangte 150 solcher Wagen. Nach seiner Darstellung wurden die Bestellungen ohne sein Wissen und ohne seine Zustimmung versandt. Die bisherige Berichterstattung stützt sich auf den Beitrag des Ministers selbst und die von ihm veröffentlichten Screenshots.

Im gehackten Konto des Ministers aufgelistete BestellungenEinheiten
Porsche Cayenne
150 Einheiten
Mercedes Maybach
50 Einheiten
Benelli-Gewehre
24 Einheiten
Springfield Armory Echelon
1 Einheiten

Daten aus dem Artikeltext

Die Reaktion des Ministers

Georgiadis reagierte mit Ironie auf den Vorfall und dankte den Absendern für das, was er eine originelle Art nannte, ihm alles Gute zum Geburtstag zu wünschen. Er sagte, er habe bereits die Abteilung für Cyberkriminalität kontaktiert und werde rechtlich gegen die Verantwortlichen vorgehen. Sein Beitrag endete mit dem Scherz, er habe keine solchen unerfüllten Wünsche. Die Reaktion wurde auf X veröffentlicht und noch am selben Morgen von griechischen Nachrichtenportalen aufgegriffen.

„Ich danke ihnen für die originelle Art, mir alles Gute zum Geburtstag zu wünschen, aber ich habe gerade die Abteilung für Cyberkriminalität kontaktiert und werde rechtliche Schritte einleiten.“

Adonis Georgiadis, Griechischer Gesundheitsminister

Offene Fragen

Es ist noch nicht bekannt, ob eine der Bestellungen über das Versenden von Nachrichten hinausging. NewsIT nannte Gesamtzahlen von 200 Luxusautos und 25 Waffen, Zahlen, die mit der zusammengefassten Liste im Beitrag des Ministers übereinstimmen. Die Anzeige bleibt eine Behauptung, die auf der Darstellung des Ministers beruht. Bislang wurde kein Ergebnis der Ermittlungen der Abteilung für Cyberkriminalität gemeldet, und kein Unternehmen hat bestätigt, eine Bestellung erhalten zu haben.

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Athen
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