Regierung · Athen und Kolonaki
Gaskanister-Anschlag auf das Athener Büro des griechischen Migrationsministers Thanos Plevris
Zwei als improvisierter Sprengsatz präparierte Gaskanister sind am Sonntag, 1. November, gegen 02:15 Uhr im Athener Büro des Migrations- und Asylministers Thanos Plevris im Stadtteil Kolonaki explodiert. Plevris machte „Unterstützer illegaler Migranten“ für den Anschlag verantwortlich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, NewsIT, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Zwei Gaskanister in einem improvisierten Sprengsatz explodierten am Sonntag, 1. November, gegen 02:15 Uhr am Eingang, beschädigten die Haupttür und zerstörten Fenster.
In einem Beitrag in den sozialen Medien nannte Thanos Plevris die Angreifer „Unterstützer illegaler Migranten“ und erklärte, die Art der Platzierung der Sprengsätze zeige Tötungsabsicht.
Polizei und das Entschärfungskommando TEEM untersuchen die Überreste und sichten Überwachungskameramaterial; Identität und Motive der Angreifer sind weiterhin unbekannt.
Ende September 2026 griffen Unbekannte die politischen Büros von Nikos Lovérdos und Nikos Papathanasis sowie die 6. Stadtteilorganisation der Nea Dimokratia an.
Der Anschlag
Am Sonntag, 1. November, ging gegen 02:15 Uhr ein improvisierter Sprengsatz aus zwei Gaskanistern am Eingang eines Gebäudes in der Alexandrou-Soutsou-Straße in Kolonaki im Zentrum Athens los, in dem das politische Büro des Migrations- und Asylministers Thanos Plevris untergebracht ist. Die Explosion beschädigte die Haupttür des Gebäudes und zerstörte Fenster, Glassplitter lagen im weiteren Umfeld verstreut. Am Eingang wurden Warnhinweise angebracht, um Passanten auf die Verletzungsgefahr durch Glasscherben hinzuweisen. Polizei und ein Entschärfungskommando (TEEM) begaben sich an den Tatort, um die Überreste des Sprengsatzes zu untersuchen und Beweise zu sichern, die zur Identifizierung der Täter beitragen könnten.
Plevris' Reaktion
Plevris reagierte mit einem Beitrag in den sozialen Medien, in dem er die Angreifer als „Unterstützer illegaler Migranten“ bezeichnete und den Anschlag mit der Migrationsfrage in Verbindung brachte. Er schrieb, er habe das Büro kurz vor der Detonation verlassen. Im selben Beitrag erklärte er, die Art der Platzierung der Sprengsätze zeige Tötungsabsicht, und der Anschlag hätte Menschenleben gefährden können. Abschließend richtete er eine trotzige Botschaft an die Angreifer.
„Diese speziellen Bastarde zähle ich nicht. Ich mache ihnen Angst, und sie machen mir keine Angst.“
Der Beitrag enthielt zudem den folgenden Satz, der in dieselbe Richtung argumentiert.
„Die Art, wie sie die Sprengsätze platziert haben, belegt Tötungsabsicht.“
Frühere Anschläge auf Funktionäre der Nea Dimokratia
NewsIT berichtete, der Anschlag sei der jüngste in einer langen Reihe von Brand- und Sprengstoffanschlägen gegen Funktionäre der Nea Dimokratia. Ende September 2026 hätten Unbekannte auch die politischen Büros von Nikos Lovérdos und Nikos Papathanasis sowie die 6. Stadtteilorganisation der Nea Dimokratia angegriffen. Zudem habe ein Brandanschlag auf ein Wohnhaus in Thessaloniki die Mutter einer dort lebenden Frau getötet; die Wunden aus diesem Anschlag seien laut den Berichten noch immer offen.
Ermittlungen
Die Polizei sammelt Zeugenaussagen und sichtet Überwachungskameramaterial, um die Hintermänner des Anschlags zu ermitteln. Die Identität der Angreifer und ihre Motive sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, Festnahmen werden in den Quellen nicht gemeldet.
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Quellen und Kontext
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα Online„Ich zähle diese Bastarde nicht“: Brandanschlag mit Gaskartuschen auf Plevris' Büro"Δεν τα υπολογίζω αυτά τα καθάρματα": Εμπρηστική επίθεση με γκαζάκια στο γραφείο του Πλεύρη · Original auf Griechisch
- NewsITBrandanschlag auf das Büro von Thanos Plevris in Kolonaki: „Ich zähle die Bastarde nicht“Εμπρηστική επίθεση στο γραφείο του Θάνου Πλεύρη στο Κολωνάκι: "Δεν υπολογίζω τα καθάρματα" - Δείτε φωτογραφίες · Original auf Griechisch
- H KαθημερινήKolonaki: Angriff mit Gaskartuschen auf das Büro von Thanos PlevrisΚολωνάκι: Eπίθεση με γκαζάκια στο γραφείο του Θάνου Πλεύρη · Original auf Griechisch
- iefimerida.grAngriff mit Gaskartuschen auf das politische Büro von Thanos Plevris in Kolonaki - „Die Art und Weise, wie sie platziert wurden, beweist Tötungsabsicht“Επίθεση με γκαζάκια στο πολιτικό γραφείο του Θάνου Πλεύρη στο Κολωνάκι -"Ο τρόπος που τα τοποθέτησαν αποδεικνύει ανθρωποκτόνο δόλο" · Original auf Griechisch
- Thanos Plevris
- Griechischer Minister für Migration und Asyl, auf dessen politisches Büro der Anschlag zielte
- Nikos Papathanasis
- Politiker, auf dessen politisches Büro Ende September 2026 ein Anschlag verübt wurde
- Orte
- Athen
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