Sicherheit · Livanates

Indischer Landarbeiter tötet zwei Verwandte auf Schweinefarm in Fthiotida und ergibt sich nach Nervenkrieg auf Futtersilo

Ein 45-jähriger indischer Arbeiter soll am Dienstagmorgen, 3. November, auf einer Schweinefarm in Livanates zwei Landsleute erstochen haben, bevor er auf ein Futtersilo stieg und drohte, sich das Leben zu nehmen, bis Polizeiverhandler ihn zum Herabsteigen überredeten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NewsIT, Ειδήσεις und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Livanates · Griechenland

Die Tötungen auf der Schweinefarm

Nach Angaben von LamiaReport, auf die sich mehrere griechische Medien berufen, wurden am Dienstag, 3. November 2026, zwei indische Brüder im Alter von 23 und 26 Jahren auf einer Schweinefarm in Livanates in der Region Fthiotida getötet. Der Tatverdächtige, ein 45-jähriger Landsmann und zugleich Onkel der beiden, soll die Brüder für eine Arbeitsstelle nach Griechenland geholt haben. Die Berichte datieren den Angriff auf etwa 11 Uhr vormittags; die Umstände werden jedoch noch von der Polizei ermittelt.

Einer der Brüder starb noch am Tatort auf der Farm. Der zweite wurde in kritischem Zustand mit einem Rettungswagen des EKAB in das Gesundheitszentrum von Atalanti gebracht, wo er laut den Berichten trotz der Bemühungen der Ärzte an seinen Verletzungen starb.

Nervenkrieg auf dem Silo

Unmittelbar nach der Tat stieg der Tatverdächtige auf eines der hohen Futtersilos der Anlage und befand sich Berichten zufolge in einem Amokzustand; er drohte zu springen. Starke Polizeikräfte aus ganz Fthiotida riegelten das Gelände ab, Einsatzkräfte der 7. EMAK und Rettungswagen des EKAB wurden an den Ort entsandt.

Ein Verhandlungsführer der Polizei von der Unterabteilung für organisierte Kriminalität in Lamia (YDEE) überredete den 45-Jährigen, sicher zu Boden zu steigen. Als er sich ergab, wurden bei ihm selbst Messerverletzungen festgestellt, vermutlich von einer Auseinandersetzung mit den beiden Brüdern, die der Tat vorausging.

Vorgeschichte der Spannungen

Das Motiv ist weiterhin unklar. Erste Informationen von lamianow.gr, über die NewsIT berichtete, besagen, dass die drei Männer sich ein Zimmer teilten, das der Besitzer der Farm zur Verfügung gestellt hatte. Zeugen beschrieben häufige Spannungen, laute Streitigkeiten und Störungen zwischen ihnen in jüngster Zeit, wodurch die Situation laut demselben Bericht einem Pulverfass glich, das kurz vor der Explosion stand. Der Besitzer war während des Vorfalls nicht auf dem Gelände und wurde von den Behörden informiert.

Offene Fragen

Die Berichte weichen in einigen Details voneinander ab. Manche Medien beschrieben die Männer als Kollegen, andere als Landsleute oder Verwandte; ersten Berichten zufolge soll der Tatverdächtige selbst die Behörden angerufen haben. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an; was zu der Tat führte, ist bislang nicht geklärt.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen