Sicherheit · Galatsi

Polizei nimmt Tatverdächtigen im Fall der Tötung eines 80-Jährigen in Galatsi fest – Berichte widersprechen sich bei der Tatmethode

Die Polizei von Athen hat am 29. Oktober einen Tatverdächtigen im Fall der Tötung eines 80-jährigen Mannes festgenommen, der am 25. Juli tot in seiner Wohnung in Galatsi aufgefunden worden war. Griechische Medien widersprechen sich bei Alter, Staatsangehörigkeit des Verdächtigen und der Todesursache.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, ΣΚΑΪ, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Galatsi · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 27.07.Verdächtiger kehrt in die Straße zurück und fragt Nachbarn nach dem Tod
  2. 28.07.Verdächtiger fragt, ob Nachbarn zu Aussagen vorgeladen wurden
  3. 29.10.Verdächtiger wird am Morgen aufgrund eines Haftbefehls festgenommen

Die Tat und der Fund

Die Polizei geht davon aus, dass ein 80-jähriger Mann am 24. Juli 2026 in seinem Haus in Galatsi, einem Stadtteil von Athen, getötet wurde. Sein Sohn fand ihn am nächsten Morgen tot auf, nachdem er sich Sorgen gemacht hatte, weil sein Vater weder das Festnetz noch sein Mobiltelefon beantwortete. Die Ermittler berichteten, das Schlafzimmer sei der einzige gestörte Raum gewesen, mit verstreuten Gegenständen und einer herausgezogenen Schublade des Nachttischs, während am Haupteingang keine Spuren von Gewaltanwendung festgestellt worden seien. Eine forensische Untersuchung ergab eine Verletzung am Hals des Opfers, die den Rechtsmediziner und Beamte der Sicherheitsabteilung von Galatsi alarmierte.

Zwei Darstellungen des Tatverdächtigen und der Tatmethode

Griechische Medien beschreiben den Tatverdächtigen und die Todesursache auf unvereinbare Weise. NewsIT, SKAI und Kathimerini berichten von einem 48-jährigen Ausländer, der in das Haus eingedrungen sei, um zu stehlen, und das Opfer anschließend erdrosselt habe; diese Todesursache sei laut diesen Berichten durch die forensische Untersuchung festgestellt worden. in.gr und iefimerida beschreiben dagegen einen 46-jährigen albanischen Staatsangehörigen, der nach Einschätzung der Polizei dem älteren Mann ein Kissen auf das Gesicht drückte und so den Tod durch Ersticken herbeiführte. Diese beiden Berichte weichen auch beim forensischen Befund selbst voneinander ab: Die eine Darstellung spricht von Erdrosseln, die andere von verstopften Atemwegen. Beide Versionen stimmen beim Raubmotiv und bei der Festnahme überein.

Festnahme und Zeugenaussagen

Der Tatverdächtige wurde am Morgen des 29. Oktober aufgrund eines Haftbefehls festgenommen und dem zuständigen Staatsanwalt übergeben. Ihm wird vorsätzliche Tötung vorgeworfen; die Athener Einheit für Kriminalermittlungen stellte nach mehreren Monaten Ermittlungen eine Verfahrensakte zusammen. Kathimerini berichtet, Videoaufnahmen zeigten einen Mann, der sich in der Nacht des 24. Juli verdächtig vor dem Haus bewegte – ein Zeitfenster, das mit dem geschätzten Todeszeitpunkt übereinstimmt. in.gr und iefimerida schreiben, Aufnahmen von Überwachungskameras hätten die Polizei auf den Verdächtigen gebracht, und er habe bei der Vernehmung widersprüchliche Antworten gegeben. Laut Zeugenaussagen, die Kathimerini zitiert, kehrte der Verdächtige dreimal in die Straße zurück – am 25., 27. und 28. Juli – und fragte Nachbarn, was geschehen sei und ob sie zu Aussagen vorgeladen worden seien. Die Zeugen gaben an, er habe bei jedem dieser Gespräche sehr ängstlich gewirkt.

Was offen bleibt

Ein Kissen mit mutmaßlichen Blutspuren wurde zur Analyse an forensische Labore geschickt; das Ergebnis dieser Untersuchungen liegt bislang nicht in den Berichten vor. Solange die Verfahrensakte nicht öffentlich ist, lassen sich die widersprüchlichen Angaben zu Alter, Staatsangehörigkeit und Todesursache des Verdächtigen nicht gegeneinander prüfen. Der Mann bleibt der vorsätzlichen Tötung beschuldigt, und kein Gericht hat in dem Fall entschieden.

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