StrangDie US-Zwischenwahlen 2026

Wahlen · Houston, Dallas und San Antonio

Demokraten gewinnen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus und erobern Senatssitz in Texas

Prognosen von CNN und NBC geben den Demokraten die Kontrolle über das Repräsentantenhaus, während James Talarico in Texas den Republikaner Ken Paxton besiegte – in einem Bundesstaat, der seit den 1980er Jahren eine republikanische Hochburg war.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von DIE WELT, Handelsblatt, stern.de und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Houston, Dallas, San Antonio, Washington · Vereinigte Staaten

Demokraten erobern das Repräsentantenhaus

Prognosen von CNN und NBC, über die am 4. November berichtet wurde, geben den Demokraten bei den US-Zwischenwahlen die Kontrolle über das Repräsentantenhaus. Alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat standen zur Wahl. Die Demokraten bauten früh einen Vorsprung auf und dürfen nun hoffen, auch die Kontrolle über den Senat zu übernehmen.

Vor der Wahl waren die Wirtschaft (39 %), die Demokratie (32 %) und die Einwanderung (14 %) die wichtigsten Wahlkampfthemen in den in den Berichten zitierten Umfragewerten. 44 Prozent der befragten Amerikaner gaben an, ihnen gehe es schlechter als zwei Jahre zuvor.

Wichtigste Wahlkampfthemen in der Vorwahlumfrage%
Wirtschaft
39 %
Demokratie
32 %
Einwanderung
14 %

Daten aus dem Artikeltext

Talarico schlägt Paxton in Texas

Der 37-jährige Demokrat James Talarico besiegte in Texas den 63-jährigen Republikaner Ken Paxton – laut Prognosen von NBC News und CBS News auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmenauszählungen. Die Berichte bezeichnen es als den ersten Sieg der Demokraten bei einer Senatswahl in diesem Bundesstaat seit fast 40 Jahren. Texas ist den Prognosen zufolge der dritte Senatssitz, den die Demokraten den Republikanern abnehmen, nach North Carolina und South Carolina.

Paxton war Generalstaatsanwalt des Bundesstaates und sah sich wegen Korruptions- und Amtsmissbrauchsvorwürfen einem Amtsenthebungsverfahren gegenüber. Die Berichte erwähnen zudem, dass seine Frau ihn im vergangenen Jahr verließ und ihm Untreue vorwarf. Talarico, der in Texas als Lehrer arbeitete, wurde 2018 erstmals in das US-Repräsentantenhaus gewählt und trat mit den Themen bezahlbares Leben und Kampf gegen Korruption an.

Trump und Musk im texanischen Rennen

Donald Trump unterstützte Paxton in der republikanischen Vorwahl gegen den langjährigen Amtsinhaber John Cornyn, was die Niederlage zu einem persönlichen Rückschlag für den Präsidenten macht. Im Hauptwahlkampf trat Trump mehrfach in Texas auf, darunter bei einer Kundgebung in San Antonio Anfang Oktober, wo er seine Anhänger aufforderte, für Ken Paxton zu stimmen. Die Republikaner hatten im September zudem ihren ersten großen Parteitag vor den Zwischenwahlen in Dallas abgehalten.

Elon Musk, der den Berichten zufolge inzwischen in Texas lebt und dort seine Unternehmen führt, steckte mehr als 150 Millionen Dollar in den Wahlkampf zugunsten Paxtons und griff Talarico auf seiner Plattform X an. Talarico machte diese Ausgaben zu einem Wahlkampfthema und sagte seinen Anhängern in Houston wenige Tage vor der Wahl, Musk versuche, den Senatssitz zu kaufen. Die Vorwahlumfrage ergab zudem, dass nur 7 % der Befragten mit Trumps Arbeit sehr zufrieden und 18 % zufrieden waren, während 37 % unzufrieden und 38 % wütend waren.

Meinungen zu Trumps Amtsführung vor der Wahl%
Sehr zufrieden
7 %
Zufrieden
18 %
Unzufrieden
37 %
Wütend
38 %

Daten aus dem Artikeltext

Georgia und Virginia

In Virginia sicherte sich der demokratische Amtsinhaber Mark Warner den ersten der zur Wahl stehenden Senatssitze. In Georgia verteidigte der 39-jährige Jon Ossoff seinen Sitz gegen den Republikaner Mike Collins, laut Prognosen von NBC, CBS und CNN. Collins hatte im Wahlkampf massive Unterstützung von Trump erhalten.

Die Berichte beschreiben Ossoff als jüngsten US-Senator und aufstrebenden Star der Demokratischen Partei, der wegen seiner Reden oft mit Barack Obama verglichen wird. Im Wahlkampf griff Trump Ossoff mit Beleidigungen an, und Ossoff wiederum warf dem 80-jährigen Präsidenten altersbedingtes Stammeln vor. Ambitionen auf die Präsidentschaft hat Ossoff bislang entschieden dementiert.

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