Gesundheit & Bildung · Porto, Lissabon und Moita

Grande Colégio Universal führt Portugals Prüfungsranking 2025 an – beste öffentliche Schule auf Platz 38

Das Grande Colégio Universal in Porto steht zum zweiten Mal an der Spitze des portugiesischen Prüfungsrankings 2025. Die beste öffentliche Schule, ein Musikkonservatorium in Porto, belegt Platz 38. Privatschulen aus dem Norden dominieren die Spitzenplätze.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Diário de Notícias, Observador, Notícias ao Minuto und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Porto, Lissabon, Moita · Portugal

Grande Colégio Universal erneut vorn

Das Grande Colégio Universal in Porto belegt im Lusa-Ranking der Prüfungsergebnisse 2025 zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz, mit einem Durchschnitt von 16,93 von 20 Punkten über 231 Prüfungen in 16 Fächern. Das Ranking umfasst fast 600 Schulen, an denen mehr als 100 Prüfungen abgelegt wurden; die landesweiten Durchschnitte stiegen sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen. Dahinter liegt das Colégio Nossa Senhora do Rosário mit 16,59 auf Platz zwei, das Colégio Efanor in Matosinhos folgt mit 16,32 auf Platz drei. Die Academia de Música de Santa Cecília belegt Platz vier und ist die bestplatzierte Schule im Großraum Lissabon.

Durchschnittliche Prüfungsnote der Spitzenschulen im Lusa-RankingPunkte (Skala 0–20)
Grande Colégio Universal
16.93 Punkte (Skala 0–20)
Colégio Nossa Senhora do Rosário
16.59 Punkte (Skala 0–20)
Colégio Efanor
16.32 Punkte (Skala 0–20)
Conservatório de Música do Porto (beste öffentliche Schule)
14.01 Punkte (Skala 0–20)

Daten aus dem Artikeltext

Die erste öffentliche Schule

Unter 479 öffentlichen und 91 privaten Schulen der Lusa-Liste liegt die beste öffentliche Schule auf Platz 38: die Escola Artística do Conservatório de Música do Porto mit einem Durchschnitt von 14,01 über 121 Prüfungen. Im vorherigen Ranking lag die beste öffentliche Schule mit 13,85 auf Platz 33. Das Konservatorium zählt 1.025 Schülerinnen und Schüler aus 14 Nationalitäten von der ersten bis zur zwölften Klasse; sein Direktor Marco Pereira führt die Ergebnisse auf ein gut organisiertes Kollegium und auf Schülerinnen und Schüler zurück, die früh Arbeitsroutinen entwickeln. Die Portugiesischlehrerin Helena Vouga brachte die Ergebnisse mit der frühen musikalischen Ausbildung und mit geringeren Hausaufgaben in Verbindung, die den Schülern Zeit für ihre Instrumente lassen.

„Das kann ihnen helfen, bessere Schüler zu werden.“

Helena Vouga

Unterschiedliche Rankings, unterschiedliche Spitzenreiter

Observador berücksichtigt in Zusammenarbeit mit Nova SBE auf Basis offizieller Daten des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Innovation nur Schulen, an denen mindestens 20 nationale Prüfungen abgelegt wurden. In den Top 50 stehen drei öffentliche Schulen, die erste ist die Escola Básica e Secundária de Vale do Tamel in Lijó, Barcelos, auf Rang 44 – damit machen öffentliche Schulen 6 % der Top 50 aus. Sieben der ersten zehn Schulen liegen im Norden. Die Top 50 umfassen 23 Schulen aus dem Norden, 22 aus dem Großraum Lissabon, vier aus der Region Centro und eine aus der Algarve. Am unteren Ende steht erneut die Escola Secundária da Baixa da Banheira in Moita im Distrikt Setúbal auf dem letzten Platz, und acht der letzten zehn Schulen sind öffentlich.

Schulen in den Top 50 von Observador und Nova SBE nach RegionSchulen
Norden
23 Schulen
Großraum Lissabon
22 Schulen
Centro
4 Schulen
Algarve
1 Schulen

Daten aus dem Artikeltext

SIC und Expresso, die nur Schulen mit 80 oder mehr Prüfungen auswerten, setzen die erste öffentliche Schule auf Platz 34, mit einem Durchschnitt von über 14 Punkten.

Prüfungen contra interne Noten

Die Analyse von Lusa zu 567 öffentlichen und privaten Schulen mit verfügbaren Daten ergab 21 Schulen, an denen die Differenz zwischen Prüfungsdurchschnitt und interner Note unter einem Punkt lag. Alle 21 sind privat, und 19 davon gehören zu den 30 besten Prüfungsdurchschnitten. Am Grande Colégio Universal lag der interne Durchschnitt bei 16,89 und der Prüfungsdurchschnitt bei 16,93 – eine Differenz von 0,04 Punkten. Dagegen wiesen 79 Schulen eine Differenz von mehr als vier Punkten auf, und die meisten davon (59 %) zählen zu den am schlechtesten platzierten, mit negativen Durchschnitten in den nationalen Prüfungen.

Veröffentlichung und Chancengleichheit

Das Ministerium hatte das Ranking bereits im Vorjahr früher veröffentlichen wollen, doch in diesem Jahr kamen die Daten erst nach Druck mehrerer Medien heraus. Der Minister führt die Verzögerung auf Probleme bei der digitalen Korrektur der nationalen Prüfungen zurück. Observador berichtete, dass zwei Drittel der portugiesischen Schulen einen Anstieg ihres Durchschnitts verzeichneten, dass die Noten in der Portugiesischprüfung stetig stiegen, während sie in Mathematik fielen, und dass die Zahl der Schulen, die im Ranking zur Chancengleichheit unter den Erwartungen blieben, von 139 auf 148 gestiegen ist.

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