Sicherheit · Punta Arenas, Market Rasen und Hull
Karl Bushby steht in Hull kurz vor dem Ende seiner 28-jährigen Weltwanderung
Karl Bushby, 57, soll am Montag, 2. November, das Haus seiner Mutter in Hull erreichen und damit eine Wanderung beenden, die im November 1998 in Chile begann.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, AP NEWS und BBC. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Bushby, 57, soll am Montag, 2. November, das Haus seiner Mutter in Hull erreichen, nachdem er am 1. November 1998 in Punta Arenas in Chile aufgebrochen war.
Russland verweigerte Bushby 2012 ein Visum, was zu einem Protestmarsch von 3.500 Meilen (5.600 Kilometer) von Los Angeles zur russischen Botschaft in Washington, D.C., führte; die Durchquerung des Landes dauerte etwa zehn Jahre.
Bushby sagt, seine Identität stehe vor dem Umbruch, und ihm graut vor dem Leben im Keller seiner Mutter; zudem bekam sein Handwagen wenige Meilen nach Beginn der letzten Etappe einen Platten.
- 1.11.Die Wanderung beginnt in Punta Arenas, Chile
- 2012Russland verweigert ihm das Visum, was einen einjährigen Protestmarsch zur russischen Botschaft in Washington, D.C., auslöst
- 2.11.Erwartete Ankunft im Haus seiner Mutter in Hull am Montag
Von Punta Arenas nach Hull
Karl Bushby, ein ehemaliger britischer Fallschirmjäger, brach am 1. November 1998 im Alter von 29 Jahren in Punta Arenas in Chile auf, um zu Fuß nach Hause nach Hull zu gehen. Er stellte sich zwei Regeln: nicht vor dem Ende nach Großbritannien zurückzukehren und kein Transportmittel zu benutzen, um voranzukommen. Heute ist er 57 und soll am Montag, 2. November, das Haus seiner Mutter in Hull erreichen. Die Wanderung umfasste rund 31.000 Meilen (50.000 Kilometer) zu Fuß, durch 30 fremde Länder und vier Kontinente – alle außer drei der sieben Kontinente der Welt. Die Idee stammt aus der Mitte der 1990er-Jahre, als eine Geburtstagskarte seines Vaters, eines Armeeveteranen, eine Debatte unter Spezialkräften darüber erwähnte, von London über die Bering-Landbrücke nach New York zu wandern. Bushby zog eine durchgehende Linie durch Europa und Asien nach Nordamerika und setzte dann nach Süden bis zur Spitze Chiles fort, statt nach New York zu streben. Er nennt das Projekt die Goliath-Expedition.
Russland, das Kaspische Meer und die Tierwelt
Russland war der langsamste Abschnitt. Das raue Wetter erlaubte nur wenige Monate Reise pro Jahr, bürokratische Verzögerungen häuften sich, und nach der Überquerung der Beringstraße wurde er einmal festgenommen und ihm die Abschiebung wegen illegaler Einreise angedroht. Russland verweigerte ihm 2012 ein Visum, woraufhin er aus Protest 3.500 Meilen (5.600 Kilometer) von Los Angeles zur russischen Botschaft in Washington, D.C., wanderte, was schließlich die Papiere sicherte. Das Land kostete ihn dennoch etwa ein Jahrzehnt. Als Konflikte die Durchreise durch Russland und den Iran versperrten, durchschwamm er das Kaspische Meer, das größte Binnengewässer der Welt, in einer 31-tägigen Überquerung, die er „Floatimmen“ nennt – eine Mischung aus Treiben und Schwimmen in Rettungsweste und Neoprenanzug. Zu den weiteren Gefahren gehörten eine Konfrontation mit einem Eisbären, eine Treibpassage durch krokodilverseuchte Gewässer, um einem Guerillakrieg in Kolumbien auszuweichen, ein Angriff eines Mobs in Peru und eine Hubschrauberrettung von einer aufs Meer treibenden Eisscholle.
- Erste Schätzung
- 5 Jahre
- Tatsächliche Dauer
- 28 Jahre
Daten aus dem Artikeltext
Zweifel am Leben nach der Wanderung
Nahe Market Rasen in Lincolnshire, etwa 30 Meilen (50 Kilometer) vor dem Ziel, schob er einen Wagen mit Campingausrüstung eine belebte Straße hinauf. Ihm graut vor der Aussicht, im Keller seiner Mutter zu leben, und er erwartet eine Identitätskrise, sobald die Wanderung endet. Er sagte es unverblümt:
„Mein Zweck und mein Grund zu leben stehen kurz vor dem Ende.“
Wenige Meilen nach Beginn der letzten Etappe bekam sein Handwagen, der die wichtigsten Vorräte trägt, einen Platten, und er hielt für eine hastige Reparatur am Straßenrand an. Was vor ihm liegt, beschreibt er in drastischen Worten:
„Alles, was ich bin und alles, was ich von mir kenne, wird verschwinden.“
Eine Heimkehr, bei der die Familie wartet
Am Ende werden ihn sein 36-jähriger Sohn, eine 12-jährige Enkelin, die er noch nie getroffen hat, sein Vater und seine Brüder empfangen. Seine Mutter wird im Elternhaus warten, das er vor 28 Jahren verließ. Die Reise hat fast dreimal so lange gedauert, wie Odysseus brauchte, um zu Penelope nach Ithaka zurückzukehren – ein Vergleich, den Bushby mit der Bemerkung abtat, der griechische Held sei ein ziemlicher Amateur gewesen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Notícias ao MinutoFast 3 Jahrzehnte (und 4 Kontinente) später ist Karl Bushby fast zu HauseQuase 3 décadas (e 4 continentes) depois, Karl Bushby está quase em casa · Original auf Portugiesisch
- AP NEWSKarl Bushbys 28-jährige Weltwanderung endet. Ein Blick auf die Reise in ZahlenKarl Bushby's 28-year walk across the world is ending. A look at the trek, by the numbers · Original auf Englisch
- AP NEWSIn 28 Jahren des Wanderns hat Karl Bushby Dschungel, Wüste und Bürokratie überwunden. Jetzt ist er fast zu HauseIn 28 years of walking, Karl Bushby has overcome jungle, desert and red tape. Now he's nearly home · Original auf Englisch
- BBCDer letzte Weg des Weltwanderers Karl Bushby nach Hause nach HullWorld trekker Karl Bushby's final push home to Hull · Original auf Englisch
- Karl Bushby
- Ehemaliger britischer Fallschirmjäger, der seit 1998 von Punta Arenas in Chile zum Haus seiner Mutter in Hull wandert
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen