Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützenBenachrichtigungen
DatenschutzNewsroom
StartBriefLiveSträngeSuche
Artikel anhören5 Min., gelesen von einer synthetischen Stimme

Kurz gefasst

  • Am Freitag, dem 16. Oktober, sagte Burnham, er wolle innerhalb der nächsten Monate ein neues Abkommen für regionale Wirtschaftsentwicklung auf den Weg bringen, einschließlich eines Dezentralisierungsangebots des Ministeriums für Arbeit und Renten.

  • Burnham sagte Swinney bei einem Treffen in Glasgow, ein zweites Referendum über die schottische Unabhängigkeit bleibe ausgeschlossen, nachdem er zuvor Abgeordneten gesagt hatte, eine Grenzabstimmung könne bei klarem Konsens erwogen werden.

  • Swinney sagte, er werde mit der britischen Regierung daran arbeiten, Schottlands Regionen zu stärken, während führende SNP-Politiker und nationalistische Regierungen in Schottland und Wales befürchten, der Vorstoß könne Macht von den nationalen Parlamenten abziehen.

  • Burnham sprach in Motherwell, rund 220 Kilometer südlich von Aberdeen, während die SNP dort ihren Jahresparteitag abhielt; Swinneys Grundsatzrede ist für Samstag, den 17. Oktober, geplant.

MotherwellAberdeen
Motherwell, Aberdeen, Glasgow · Vereinigtes Königreich

Andy Burnham nutzte eine Rede in Motherwell am Freitag, dem 16. Oktober, um die schottische Regierung einzuladen, mit Westminster daran zu arbeiten, den Regionen und Städten Schottlands mehr Befugnisse zu übertragen. Die Ansprache fiel auf den Tag, an dem die Scottish National Party ihren Jahresparteitag in Aberdeen eröffnete, rund 220 Kilometer nördlich von Motherwell, wo SNP-Chef und Erster Minister John Swinney sprechen sollte. Burnham, der im Sommer Premierminister geworden war, sagte, Dezentralisierung sei weit über Holyrood hinaus gedacht, das 1999 eröffnet wurde.

Ein Dezentralisierungsangebot an Holyrood

Burnham bezeichnete Schottland als die am stärksten dezentralisierte Nation des Vereinigten Königreichs, zugleich aber als eine der am stärksten zentralisierten in Europa, und sagte, er mache diesen Punkt nicht, um zu provozieren. Er argumentierte, die großen schottischen Städte drohten im Vergleich zu englischen Städten machtlos zu werden, wenn die schottische Regierung nicht bereit sei, mehr Befugnisse an die Regionen abzugeben. Er schlug vor, dass die beiden Regierungen innerhalb der nächsten Monate mit der Arbeit an einem neuen Abkommen für regionale Wirtschaftsentwicklung beginnen, einschließlich eines Dezentralisierungsangebots des Ministeriums für Arbeit und Renten. An Swinney gewandt, formulierte er das Angebot in klaren Worten:

„Ich will wirtschaftliche Macht in die Regionen Schottlands verlagern – wollen Sie das auch? Wenn ja, dann einigen wir uns darauf.“

Andy Burnham, Britischer Premierminister

Er fügte hinzu, er komme nicht nach Schottland, um dem Land ein Modell aufzuzwingen; diese Entscheidung liege beim schottischen Parlament und der schottischen Regierung. Zudem sagte er, die Pläne der schottischen Regierung für eine Reform der Kommunalverwaltung müssten schneller vorankommen.

Unabhängigkeit vom Tisch

Burnham bemühte sich, die Rede von einem weiteren Referendum zu dämpfen. Zuvor hatte er Abgeordneten gesagt, in Schottland und Nordirland könne eine Grenzabstimmung erwogen werden, wenn es einen klaren Konsens gebe und sich die öffentliche Meinung geändert habe – ein Punkt, den Swinney begrüßt hatte. Später sagte er zu Swinney bei einem Treffen in Glasgow, ein zweites Referendum über die schottische Unabhängigkeit bleibe ausgeschlossen. Die Unabhängigkeitsdebatte beschrieb er so:

„In diesen Dramen wird zu viel Zeit verschwendet.“

Andy Burnham, Britischer Premierminister

Er argumentierte, Staatenbünde seien besser gerüstet, um einer schwierigen Welt zu begegnen, und fügte hinzu, seine Haltung werde sich nicht ändern, solange Swinney eine andere vertrete. Seinen Ansatz beschrieb er als Konzentration auf Lösungen für die Menschen jetzt statt auf Verfassungsfragen.

Swinneys Reaktion auf dem SNP-Parteitag

Swinney sprach kurz vor Burnhams Mittagsrede auf dem Parteitag und sagte, er werde mit der britischen Regierung daran arbeiten, Schottlands Regionen zu stärken. Er sagte:

„Ich habe in meinem politischen Leben durchgängig dafür gearbeitet, dass so viele Befugnisse wie möglich hier in Schottland ausgeübt werden.“

John Swinney, SNP-Chef und schottischer Erster Minister

Er wies eine Andeutung von Douglas Alexander, dem Schottland-Minister der britischen Labour-Regierung, zurück, Holyrood horte Macht an, und sagte, der Minister habe von der Sache keinen klaren Begriff. Führende SNP-Politiker, die von The Irish Times befragt wurden, zeigten sich verwundert, dass Burnham ausgerechnet die Mitte ihres Parteitags für einen Schottlandbesuch wählte. Swinney soll am Samstag, dem 17. Oktober, seine Grundsatzrede halten und dürfte dabei für einen erneuten Vorstoß zur Unabhängigkeit werben.

Politischer Hintergrund

Die SNP gewann im Mai zum fünften Mal in Folge die Wahl zum schottischen Parlament, allerdings mit weniger Sitzen als 2021. Bei der Unterhauswahl 2024 hatte die Partei schwer verloren, als Labour der SNP 36 Sitze abnahm. Ihr früherer Geschäftsführer Peter Murrell wurde wegen Veruntreuung von mehr als 400.000 Pfund aus Parteimitteln inhaftiert. Burnhams Kritiker, darunter die SNP, sagen, seine dezentralisierenden Instinkte hätten einen deutlich englischen Einschlag. Nationalistische Regierungen in Schottland und Wales bleiben argwöhnisch, dass eine Stärkung der Regionen Macht von ihren nationalen Parlamenten abziehen könnte.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Schulmassaker in Bend: drei Kinder und eine Lehrerin getötet

Ein 16-Jähriger hat am Donnerstag, dem 15. Oktober, an der Silver Rail Elementary School in Bend im US-Bundesstaat Oregon das Feuer eröffnet; ein Unbeteiligter erschoss den Angreifer nach Angaben der Polizei und der Familie des Schützen im Schulgebäude.

  • Regierung · vor 6 Std.Zacharia offenbar nicht mehr Pressesprecherin des Weißen Hauses
  • Diplomatie · vor 3 Std.Papst Leo XIV. bittet Putin um humanitäre Waffenruhe in Oleschky
  • Wirtschaft · vor 8 Std.Tesla zeigt fliegenden Roadster, Produktion für 2028 angepeilt

Quellen und Kontext

  • The Telegraphvor 4 Std.Die Menschen in Schottland verdienen Besseres als Burnhams HerumdokternThe people of Scotland deserve better than Burnham's tinkering · Original auf Englisch
  • BBCvor 4 Std.Chris Mason: Burnham und Swinney streiten darüber, wo die Macht in Schottland liegtChris Mason: Burnham and Swinney tussle over where power lies in Scotland · Original auf Englisch
  • The Scotsmanvor 6 Std.Andy Burnham entzieht der SNP durch konstruktives Handeln die MunitionAndy Burnham robs SNP of ammunition by being constructive · Original auf Englisch
  • The Irish Timesvor 9 Std.Andy Burnham fordert Schottland auf, keine Zeit mehr mit dem Unabhängigkeitsdrama zu verschwendenAndy Burnham urges Scotland to 'stop wasting time on independence drama' · Original auf Englisch
Andy Burnham
Britischer Premierminister, der das Dezentralisierungsangebot am Freitag, dem 16. Oktober, in Motherwell machte
John Swinney
SNP-Chef und schottischer Erster Minister, der auf dem Jahresparteitag in Aberdeen auf das Angebot reagierte
Douglas Alexander
Schottland-Minister der britischen Labour-Regierung, dessen Behauptung, Holyrood horte Macht an, Swinney zurückwies
Peter Murrell
Früherer Geschäftsführer der SNP, inhaftiert wegen Veruntreuung von mehr als 400.000 Pfund aus Parteimitteln

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht heute um 01:10.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

Ein Dezentralisierungsangebot an HolyroodEin Dezentralisierungsangebot an HolyroodUnabhängigkeit vom TischUnabhängigkeit vom TischSwinneys Reaktion auf dem SNP-ParteitagSwinneys Reaktion auf dem SNP-ParteitagPolitischer HintergrundPolitischer Hintergrund

Auf Grundlage von Berichten von

The Telegraph, BBC, The Scotsman, The Irish Times

Liste der Quellen

Regierung · Motherwell, Aberdeen und Glasgow

Burnham lädt Swinney zu Gesprächen über tiefere schottische Dezentralisierung ein, während die SNP tagt

In einer Rede am Freitag, dem 16. Oktober, in Motherwell forderte der britische Premierminister die schottische Regierung auf, die Unabhängigkeitsfrage zurückzustellen und sich einem Vorstoß anzuschließen, den Regionen mehr wirtschaftliche Macht zu geben – am selben Tag, an dem die SNP ihren Parteitag in Aberdeen eröffnete.

Motherwell
Aberdeen

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, BBC, The Scotsman und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 01:10.

Eigene Frage stellen
Was ist der vorgeschlagene Zeitplan für das neue Abkommen zur regionalen Wirtschaftsentwicklung?
Warum wurde Peter Murrell inhaftiert?
So entsteht er