Sicherheit · Prag, Kopenhagen und Rom

Neue Bombendrohungen stören Flüge in ganz Europa – bislang keine Sprengsätze gefunden

Die Drohungen vom Freitag betrafen Flüge nach und von Prag, Rom, Lissabon und Paris, und vier Maschinen, die Frankreich überflogen, landeten ohne Zwischenfall. Kein Land hat bislang genannt, wer für die Anrufe verantwortlich ist.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Courrier international, Le Soir, LesEchos.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Prag, Kopenhagen, Rom, Paris · Tschechien, Dänemark, Italien
Wie es dazu kam
  1. 2.11.Die Drohungen beginnen am Montag; seither wurden laut LesEchos etwa dreißig Fälle gemeldet
  2. 5.11.The Guardian berichtet am Donnerstag über 12 gleichzeitige Bombenalarme
  3. Freitagmorgen, 6. NovemberMindestens 18 Flüge betroffen, laut The Guardian mit Verweis auf elDiario.es
  4. Freitag, 6. NovemberVier Drohungen gegen Maschinen, die Frankreich überflogen; alle landeten ohne Zwischenfall

Was am Freitag geschah

Bombendrohungen gegen Linienflüge haben am Freitag, 6. November 2026, mehrere europäische Länder erfasst, die Sicherheitsdienste zur Aktivierung ihrer Verfahren zwangen und einige Maschinen zur Umleitung zwangen. Europa Press nannte Dänemark, Tschechien, Italien und Frankreich als betroffene Länder. Bislang waren keine Sprengsätze gefunden worden, und jede betroffene Maschine landete ohne Zwischenfall. Auch die Räumlichkeiten zweier irischer Medienhäuser wurden an diesem Tag evakuiert, wie Le Soir berichtete.

Unter den in den Berichten geschilderten Fällen wurde ein Flug aus Rom nach der Drohung in Lissabon durchsucht und gesichert, wie La Repubblica laut Courrier international meldete. Ein Flug von Prag nach Rom wurde nach einem anonymen Anruf nach Venedig umgeleitet. Der österreichische öffentlich-rechtliche Sender ORF berichtete über einen Polizeieinsatz am Flughafen Salzburg. Auch der Flugverkehr in Paris, Prag, Kopenhagen und Brüssel wurde unter anderem gestört.

Wie viele Flüge betroffen waren

Die Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle und Zeitpunkt. Courrier international nannte für den Freitag mindestens 17 gestörte Flüge. The Guardian, zitiert von elDiario.es, gab die Zahl mit mindestens 18 betroffenen Flügen am Freitagmorgen an, während Le Soir von nahezu zwanzig an diesem Tag betroffenen europäischen Flügen sprach. Über einen längeren Zeitraum betrachtet erklärte elDiario.es, rund fünfzig Flüge hätten in der vergangenen Woche Bombendrohungen erhalten, und LesEchos berichtete über etwa dreißig Fälle seit Montag, dem 2. November. Derselbe Bericht des Guardian bezifferte den Donnerstag, 5. November, auf 12 gleichzeitige Alarme, während elDiario.es an diesem Tag mehr als 25 Drohungen nannte.

Tschechische, französische und rumänische Fälle

Die tschechische Polizei meldete Drohungen gegen neun Flüge, die vom Flughafen Prag abflogen oder dort ankamen; eine der betroffenen Maschinen war in Spanien gestartet. In Frankreich erklärte das Büro des Premierministers, im Laufe des Tages seien vier neue Drohungen gegen Maschinen eingegangen, die französisches Hoheitsgebiet überflogen. Alle Besatzungen landeten ohne Zwischenfall, und Sprengstoffteams führten Kontrollen durch.

Ein Tarom-Flug von Prag nach Bukarest sendete den Squawk-Code 7700, den allgemeinen Notfallcode, bevor er sicher in Bukarest landete. Die Drohung erwies sich später als unbestätigt. Rumänische Medien brachten den Vorfall unter Berufung auf Flughafen- und Geheimdienstvertreter mit der jüngsten Welle in Verbindung. Portugiesische Medien berichteten zudem über eine Drohung gegen einen Ryanair-Flug von Rom nach Lissabon, und CNN Portugal erklärte, die Behörden prüften die Glaubwürdigkeit dieser Drohung.

Niemand hat die Verantwortung übernommen

Reuters berichtete, kein Land habe bislang identifiziert, wer hinter den falschen Drohungen stecke. LaSexta erklärte, Sprengstoffteams untersuchten die Maschinen, und die Behörden ermittelten zur Herkunft der Drohungen. The Guardian merkte, zitiert von elDiario.es, an, Flughäfen und nationale Behörden hätten im Laufe des Tages weniger Informationen über die Alarme bereitgestellt, was es erschwere, jeden betroffenen Flug nachzuvollziehen. Die Gesamtzahl der betroffenen Flüge bleibt daher unklar.

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