Verkehr · Urda, Madrid und San Juan del Puerto
Zugunglück bei Urda fordert mindestens 69 Tote, darunter Ex-Ministerin Fátima Báñez
Ein Zug von Iryo und ein Renfe AVE sind am frühen Morgen des 28. Oktober bei Urda in der Provinz Toledo zusammengestoßen; unter den Toten ist die frühere Arbeitsministerin Fátima Báñez. Ihr Tod wurde am 29. Oktober bestätigt, am 30. Oktober soll sie in Huelva beigesetzt werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, El Periódico, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Báñez, 59, frühere Arbeitsministerin und Präsidentin der CEOE-Stiftung, wurde am Donnerstag, dem 29. Oktober, etwa dreißig Stunden nach dem Unglück für tot erklärt.
Ein Zug von Iryo wurde am Mittwoch, dem 28. Oktober, bei Urda von einem Renfe AVE erfasst; mindestens 69 Menschen starben, rund 200 wurden verletzt.
Feijóo hat frühere Amtsträger des Ministeriums Fomento aus PP-Regierungen hinzugezogen, darunter ehemalige Spitzen von Renfe und Adif, und will sie am Freitag, dem 30. Oktober, erneut treffen.
Verkehrsminister Óscar Puente wird in der Woche ab dem 2. November 2026 vor der Diputación Permanente erwartet, während die PP ein Erscheinen von Pedro Sánchez verlangt hat.
- 29. Oktober, NachmittagDie PP eröffnet ein Kondolenzbuch in ihrer Zentrale an der Génova
- 30. OktoberBeisetzung von Fátima Báñez in San Juan del Puerto (Huelva)
- Woche ab dem 2. November 2026Verkehrsminister Óscar Puente wird vor der Diputación Permanente erwartet
Der Zusammenstoß bei Urda
Ein Zug von Iryo wurde am frühen Mittwochmorgen, dem 28. Oktober, bei Urda in der Provinz Toledo von einem Renfe-AVE-Hochgeschwindigkeitszug erfasst. Mindestens 69 Menschen starben, rund 200 wurden verletzt. Am Donnerstag bargen Feuerwehrleute noch immer Leichen aus den Trümmern, die Rettungsarbeiten dauerten an. Alberto Núñez Feijóo, der Vorsitzende der Partido Popular, war an diesem Tag in Barcelona gewesen und anschließend nach Madrid zurückgekehrt, wo er die Vorwahlkampfaktivitäten der Partei aussetzte. Am Donnerstag sagte er am Unglücksort mehrfach, beide tödlichen Unglücke hätten sich auf demselben Bahnkorridor ereignet – begleitet vom Bürgermeister von Urda, Manuel Galán, und dem PP-Vorsitzenden in Kastilien-La Mancha, Paco Núñez.
- Tote (mindestens)
- 69 Personen
- Verletzte (rund)
- 200 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Fátima Báñez
Fátima Báñez, 59, frühere Arbeitsministerin und Präsidentin der CEOE-Stiftung, ist unter den Toten. Ihr Tod wurde am Donnerstag, dem 29. Oktober, bestätigt, etwa dreißig Stunden nach dem Unglück. Ihre Familie hatte bang gewartet, während Feuerwehrleute daran arbeiteten, ihren Leichnam zu bergen, was die Identifizierung verzögerte. CEOE-Präsident Antonio Garamendi würdigte sie in einer Botschaft.
„Fátima war einer der großzügigsten Menschen, die ich gekannt habe. Eine kluge und loyale Beraterin und eine liebe Freundin.“
Die PP eröffnete am Donnerstagnachmittag in ihrer Zentrale an der Génova ein Kondolenzbuch, in das Feijóo als Erster schrieb. Miguel Tellado wird am Freitag, dem 30. Oktober, die Trauermesse besuchen, bevor Báñez auf Wunsch der Familie in ihrem Heimatort San Juan del Puerto (Huelva) beigesetzt wird.
Feijóos Krisenteam
Feijóo hat ein Team aus früheren Amtsträgern des Ministeriums für Infrastruktur (Fomento) unter früheren PP-Regierungen zusammengestellt, darunter Personen, die Renfe oder Adif geleitet haben. Am Donnerstag sagte er, die Gruppe treffe sich seit Mittwoch, und er werde sie am Freitag erneut treffen, um zu Schlussfolgerungen zu gelangen, die er weitergeben wolle. In Urda mahnte er zudem zur Besonnenheit und bat darum, zunächst die Toten zu beerdigen, während er Pedro Sánchez und Verkehrsminister Óscar Puente vorwarf, das Geschehene zu verharmlosen.
„Politische Verantwortung ist nicht optional, sie ist aus ethischer und moralischer Sicht unverzichtbar.“
Feijóo argumentierte, politische Verantwortung dürfe nicht bis zum Abschluss einer Untersuchung warten. Die Partei erklärt, sie werde die drei Tage offizieller Staatstrauer respektieren und eine staatsmännische Opposition bleiben, solange noch Leichen geborgen werden.
Parlament und die Reaktion der Regierung
Die PP forderte offiziell, dass Pedro Sánchez im Kongress erscheint, um das Unglück zu erklären. Da die Cortes aufgelöst sind, könnte ein Auftritt nur vor der Diputación Permanente stattfinden. Verkehrsminister Óscar Puente wird dort in der Woche ab dem 2. November 2026 erwartet. Innerhalb der PP ist die Wut auf die Regierung groß, und ein Parteiführer sagte, Puentes Rücktritt würde nicht ausreichen. Parteiquellen erwarten, dass der Angriff auf Sánchez beginnt, sobald die Trauerzeit endet.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressGaramendi (CEOE) verabschiedet sich von Fátima Báñez: „Eine der Personen..."Garamendi (CEOE) se despide de Fátima Báñez: "Una de las personas... · Original auf Spanisch
- El PeriódicoFeijóo schafft sein eigenes Krisenkabinett mit ehemaligen Fomento-Beamten aus PP-RegierungenFeijóo crea su propio gabinete de crisis con ex responsables de Fomento de los gobiernos del PP · Original auf Spanisch
- EL PAÍSDie PP wird die Trauerzeit respektieren, aber später gegen Sánchez vorgehen: „Puentes Rücktritt reicht nicht aus"El PP respetará el luto, pero después apuntará a Sánchez: "Con la dimisión de Puente no basta · Original auf Spanisch
- El ConfidencialEine PP „unter Schock“ wegen Fátima Báñez schließt die Reihen mit Feijóos Anordnung, „äußerste Vorsicht walten zu lassen“Un PP "en shock" por Fátima Báñez cierra filas con la orden de Feijóo de "extremar la prudencia" · Original auf Spanisch
- Fátima Báñez
- Frühere Arbeitsministerin und Präsidentin der CEOE-Stiftung, die bei dem Unglück bei Urda starb
- Alberto Núñez Feijóo
- Vorsitzender der Partido Popular (PP), der nach dem Unglück die Parteiarbeit aussetzte
- Antonio Garamendi
- Präsident des Arbeitgeberverbands CEOE, der Báñez würdigte
- Óscar Puente
- Spanischer Verkehrsminister, der vor der Diputación Permanente erwartet wird
- Pedro Sánchez
- Spanischer Ministerpräsident, dessen Erscheinen im Kongress die PP wegen des Unglücks verlangt hat
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