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Netflix' Black Doves kehrt zurück: Keira Knightley als Spionin und Ehefrau in Staffel zwei

In der zweiten Staffel des Netflix-Spionagedramas zieht Helen Webbs Familie in die Downing Street Nr. 10, während ihre Führungsoffizierin verschwindet. Kritiker nennen die Serie albern, stilvoll und gut geeignet für einen Binge.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TheJournal.ie, Vulture, Le Monde.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London, Berlin, Paris · Vereinigtes Königreich, Deutschland, Frankreich

Eine Spionin zieht in die Downing Street Nr. 10

Die zweite Staffel von Black Doves, dem von Joe Barton erdachten Netflix-Spionagedrama, bringt Keira Knightley als Helen Webb zurück – Mutter und Mitglied einer verdeckten Spionageoperation, die Staatsgeheimnisse an deren Feinde weitergibt. Die erste Staffel, die 2024 erschien, wurde weithin für ihren Humor, ihre Kampfszenen und ihr stilvolles Aussehen gelobt. Ihr Ehemann Wallace, gespielt von Andrew Buchan, ist vom Verteidigungsminister zum Premierminister aufgestiegen, wobei die Quellen über seinen genauen Status uneins sind: TheJournal nennt ihn amtierender Premierminister, die Irish Times schreibt, er stehe kurz vor der Vereidigung. Zu Beginn der neuen Folgen zieht die Familie in die Downing Street Nr. 10, und Helen bereitet sich darauf vor, weitere Staatsgeheimnisse weiterzugeben. Die Irish Times merkt an, dass Wallace weiterhin nichts vom verborgenen Leben seiner Frau weiß, was die Rezension als die zentrale Absurdität der Serie wertet.

Druck auf die Black Doves

Helen beste Freundin und Kollegin Sam Young, gespielt von Ben Whishaw, arbeitet weiterhin widerwillig als Auftragskiller. TheJournal berichtet, dass Sam Drogen nimmt, um seinem Elend zu entkommen, und einem Liebhaber nicht sagen kann, wer er wirklich ist. Helens Führungsoffizierin Mrs Reed, gespielt von Sarah Lancashire, gerät in eine Verschwörung und ist nicht erreichbar. El Periodico berichtet, sie sei verschwunden, möglicherweise entführt oder gezwungen worden, Namen zu nennen. Die Irish Times schreibt, etwas habe es auf die Führung der Organisation abgesehen, beginnend mit Mrs Reed. Helens neue Vorgesetzte erscheinen ihr nicht vertrauenswürdig, und ihre Lage und die von Sam kollidieren bald, was beide in gefährliche Sackgassen führt.

Rückblenden und eine Mission in Berlin

Die vierte Folge besteht laut der Rezension von TheJournal überwiegend aus Rückblenden, die Lücken in der Vorgeschichte einer ansonsten von Cliffhangern geprägten Handlung füllen. Die Zusammenfassung von Vulture zu dieser Folge führt die Zuschauer ins Ost-Berlin des Jahres 1988, wo Elizabeth Reed verdeckt in einer langfristig angelegten Black-Doves-Operation arbeitete, die eine Figur namens Kestrel überwachte. Die Zusammenfassungen verfolgen auch Sams Tötungen in den jüngsten Folgen, darunter Jerry und Melanie Ambrose, bekannt als Spitfire. Sie beschreiben einen geplanten Anschlag auf Alexi Chernov, ein Ziel, zu dem Helen Sam unwissentlich verhilft, indem sie verrät, wo sie und Wallace mit den Chernovs zu Abend essen werden.

Kritiker uneins über den Ton

Die Irish Times nennt die Serie albern, aber charmant, und schreibt, sie sei gewiss kein Klassiker, komme aber zügig voran und eigne sich gut für einen Binge im tiefen Winter. Die Rezension merkt zudem an, dass die neue Staffel die Weihnachtskulisse aufgibt, die in der ersten Staffel zentral war. Der Telegraph beschreibt die Serie als verrückte zweite Staffel mit beneidenswerter Besetzung und unbestreitbarer Chemie, während El Periodico die Rückkehr als explosiv bezeichnet und sie unter jene Spionageserien einordnet, deren Konflikte eher innerlich als äußerlich sind. Vultures Zusammenfassungen konzentrieren sich auf die Midlife-Krisen der Figuren und argumentieren, dass Sam und Helen sich dieselbe Frage stellen, was ihre Karrieren ihnen hinterlassen haben. Die Rezensionen sind sich einig, dass die Besetzung die Staffel trägt, mit Knightley und Whishaw im Zentrum.

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