StrangDie US-Zwischenwahlen 2026

Sicherheit · Washington, D.C.

Bewaffneter Venezolaner nahe dem Weißen Haus festgenommen – er will Stimmen gehört haben, die ihm befahlen, Trump zu töten

Beamte des Secret Service haben in der Nacht auf Donnerstag, 5. November, Ronny Yordrix Guanipa Chrinos festgenommen, einen venezolanischen Staatsangehörigen. In einem als gestohlen gemeldeten Wagen fanden die Beamten drei Schusswaffen und Dutzende Patronen Munition.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Aktuálně.cz, DIE WELT, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Washington, D.C. · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. September 2024Der Secret Service entdeckt einen bewaffneten Mann, der sich in Büschen auf einem Golfplatz in Palm Beach versteckt hat, wo Trump spielte
  2. Mai 2026Beamte des Secret Service erschießen einen 21-Jährigen an einem Kontrollpunkt vor dem Weißen Haus
  3. 5.11.Der Secret Service nimmt Chrinos in einem gestohlenen Wagen nahe dem Weißen Haus fest

Die Festnahme

Beamten des Secret Service nahmen Ronny Yordrix Guanipa Chrinos in der Nacht auf Donnerstag, 5. November, fest, nachdem er ihnen in einem nahe dem Weißen Haus geparkten Wagen durch auffälliges Verhalten aufgefallen war. Das geht aus einer Erklärung des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) hervor. Als die Beamten sich näherten, sagte er ihnen, Stimmen in seinem Kopf hätten ihm befohlen, nach Washington zu reisen und Präsident Donald Trump zu töten. Anschließend stellten die Beamten fest, dass der Wagen als gestohlen gemeldet war. Nach Angaben des DHS wird ihm inzwischen ein Straftatbestand vorgeworfen, und er befindet sich im Gewahrsam des U.S. Marshals Service. Das Weiße Haus wollte sich nicht äußern und verwies Fragen an das DHS und den Secret Service.

Waffen und Vorwürfe

In dem Fahrzeug fanden die Beamten drei Schusswaffen und Dutzende Patronen Munition. Ein der DHS-Erklärung beigefügtes Bild des Arsenals zeigt ein Gewehr vom Typ AR-15, eine Mac-10 und eine Glock 43X. CNN berichtete, Chrinos sehe sich mehreren Vorwürfen im Zusammenhang mit den Waffen, der unbefugten Nutzung eines Fahrzeugs und dem Besitz gestohlenen Eigentums gegenüber. Ob er psychisch krank ist, ist nicht bestätigt.

Aufenthaltsstatus

Nach Angaben des DHS reiste Chrinos im März 2024 illegal über Texas in die Vereinigten Staaten ein. Derselben Erklärung zufolge nahm die Border Patrol ihn nach dieser Einreise fest und ließ ihn anschließend wieder frei. Die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) stellte beim U.S. Marshals Service einen Ausweisungsgewahrsamsantrag gegen ihn, der ihn nun in Haft hält. Das DHS bezeichnete ihn als Migranten aus Venezuela, der sich illegal im Land aufhält.

Frühere Vorfälle nahe dem Weißen Haus

Der Secret Service teilt mit, dass die Zahl der Vorfälle nahe dem Weißen Haus im Zusammenhang mit psychischen Problemen deutlich gestiegen sei. Seine Vertreter erklärten, die Residenz des Präsidenten könne für Menschen mit solchen Schwierigkeiten zu einem symbolischen Bezugspunkt werden. Im Mai erschossen Beamte einen 21-Jährigen an einem Sicherheitskontrollpunkt vor dem Weißen Haus; nach Angaben der Behörden hatte er das Feuer auf die Beamten eröffnet. CNN berichtete unter Berufung auf Gerichtsdokumente, der Mann habe wiederholt Kontakt zum Secret Service und eine unfreiwillige psychiatrische Einweisung gehabt. Trump wurde bei diesem Vorfall nicht verletzt.

ABC listete zudem frühere Attentatsversuche auf Trump auf. Im Juli 2024 kletterte ein bewaffneter junger Mann in Butler im Bundesstaat Pennsylvania auf ein Dach nahe einer Freiluftkundgebung. Monate später, im September, entdeckte der Secret Service einen bewaffneten Mann, der sich in Büschen auf einem Golfplatz in Palm Beach versteckt hatte, wo der Präsident gerade spielte.

Offizielle Reaktion

Der Direktor des Secret Service, Sean Curran, lobte seine Beamten dafür, dass sie eine angespannte Lage beruhigt hätten. Der Vorfall zeige die erhöhte Bedrohungslage, unter der die Behörde arbeite, und die anhaltende Präsenz bewaffneter Personen nahe der Residenz des Präsidenten. Heimatschutzminister Markwayne Mullin erklärte:

„Dank unserer tapferen Secret-Service-Beamten wurde dieser illegal eingereiste Ausländer mit drei Schusswaffen in seinem Fahrzeug nahe dem Weißen Haus festgenommen, bevor er jemandem Schaden zufügen konnte.“

Markwayne Mullin, Heimatschutzminister

The Independent beschrieb die Festnahme als jüngsten Fall in einer Reihe von Fällen, in denen Menschen, die Trump oder seine Familie bedrohten, seit seiner Rückkehr ins Amt im vergangenen Jahr in Gewahrsam genommen wurden. Die Behörden haben nicht bestätigt, ob Chrinos psychisch krank ist; er bleibt in Bundesgewahrsam.

Dieser Artikel gehört zu einem Strang

Die US-Zwischenwahlen 2026

Was sich seit diesem Eintrag geändert hat:

  1. 07.11Secret Service verhaftete am 5. November einen bewaffneten Venezolaner in der Nähe des Weißen Hauses
  2. 07.11Mississippi: Colom führt mit 49,0 % zu 48,8 % vor Hyde-Smith, Kreise zertifizieren bis 13. November
  3. 07.11Miller soll am 9. November als Stabschef beginnen

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen