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Barcelona suspendiert Guardia-Urbana-Beamten für 24 Tage, weil er sich weigerte, Katalanisch zu sprechen
Der Stadtrat von Barcelona hat einen männlichen Beamten der Guardia Urbana für 24 Tage ohne Bezahlung suspendiert, nachdem er im Juli 2026 bei einer Kontrolle die Bitte einer Frau abgelehnt hatte, Katalanisch zu sprechen. Die Sanktion ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Periódico, europa press und EL PAÍS. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Stadtrat von Barcelona verhängte 24 Tage Aussetzung von Dienst und Gehalt gegen einen Beamten der Guardia Urbana und berief sich auf unsachgemäße Behandlung und schwere Pflichtverletzung. Die Verfügung ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden.
Eine Frau filmte die Kontrolle im Juli 2026, bei der sie den Beamten bat, Katalanisch zu sprechen, nachdem sie einen Bereich mit eingeschränktem Durchgang betreten hatte. Ein Teil des Videos wurde von Plataforma per la Llengua veröffentlicht.
Plataforma per la Llengua unter ihrem Präsidenten Òscar Escuder erklärt, die Entscheidung erkenne eine Verletzung der Sprachrechte an, und warnt, die meisten Beschwerden über Polizeidiskriminierung würden zu den Akten gelegt.
- Juli 2026Beamter soll sich bei einer Patrouillenkontrolle geweigert haben, mit einer Frau Katalanisch zu sprechen
- Nach der Kontrolle im JuliDie UDAI eröffnet eine interne Untersuchung und übergibt ihre Schlussfolgerungen an die kommunalen Dienste
- 5.11.Der Stadtrat kündigt eine 24-tägige Suspendierung ohne Bezahlung an, noch nicht rechtskräftig
Die Sanktion
Der Stadtrat von Barcelona hat einen Beamten der Guardia Urbana für 24 Tage von seiner Arbeit und seinem Gehalt suspendiert, nachdem er zu dem Schluss gekommen war, dass der Beamte bei einer Polizeikontrolle im Juli 2026 eine Bürgerin unsachgemäß behandelt hatte. Kommunale Quellen nannten die Einzelheiten gegenüber Europa Press und El Periódico, die Entscheidung wurde am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Der Stadtrat bezeichnet das Verhalten als schwere Pflichtverletzung bei der Ausübung des Dienstes und erklärt, das Auftreten des Beamten habe nicht dem Respekt, der Korrektheit und der Professionalität entsprochen, die von Angehörigen der Truppe erwartet werden. Die Verfügung ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden, was den Ausgang vorerst offenlässt. Der Stadtrat betont, die Strafe gelte der unsachgemäßen Behandlung und der Pflichtverletzung, nicht der sprachlichen Diskriminierung als solcher.
Was im Juli geschah
Der Vorfall ereignete sich im Juli, als eine Patrouille der Guardia Urbana mit einer Frau eingriff, die einen Bereich mit eingeschränktem Durchgang betreten hatte. Sie bat darum, auf Katalanisch bedient zu werden, und der Beamte lehnte dies ab, wie aus ihrer Aufnahme hervorgeht. Kommunale Quellen erklären, während des Einsatzes seien Haltungen und Äußerungen gefallen, die mit den an Mitglieder der Truppe gestellten Standards als unvereinbar galten. In einem Teil des von Plataforma per la Llengua veröffentlichten Videos ist zu hören, wie der Beamte sagt, Menschen zu zwingen, eine Sprache zu sprechen, die sie nicht wollten, sei „sehr faschistisch“. In derselben Aufnahme sagt die Frau ihm, sie filme ihn und sie zahle sein Gehalt, worauf er erwidert, sie versuche eine Form des Totalitarismus.
Die Beschwerde und die Ermittlungen
Plataforma per la Llengua reichte die Beschwerde ein und veröffentlichte einen Teil der Aufnahme auf ihren Social-Media-Kanälen. Nachdem die Einheit von den Vorgängen erfahren hatte, eröffnete die Unidad de Deontología y Asuntos Internos (UDAI) der Guardia Urbana eine interne Untersuchung. Nach deren Abschluss übergab die Einheit ihre Schlussfolgerungen an die für Personal zuständigen kommunalen Dienste, die daraufhin die 24-tägige Suspendierung verhängten. Die Führung der Guardia Urbana hat zudem alle ihre Beamten daran erinnert, dass die erste mündliche Interaktion mit Bürgern in der Regel auf Katalanisch erfolgen sollte, im Einklang mit den kommunalen Kriterien zu Bürgernähe und Servicequalität. Der Stadtrat erklärt, weiterhin der Garantie der Sprachrechte der Einwohner Barcelonas verpflichtet zu sein.
Reaktion der beschwerdeführenden Organisation
Der Präsident der Organisation, Òscar Escuder, reagierte in einer Erklärung auf die Entscheidung.
„Diese Verfügung zeigt, dass sprachliche Diskriminierung durch Polizeikräfte weder eine subjektive Wahrnehmung noch eine Bagatelle ist.“
Plataforma per la Llengua bewertet die Verfügung positiv und sieht darin eine institutionelle Anerkennung der Verletzung der Sprachrechte der Frau. Die Organisation argumentiert, entscheidend sei jenseits der Sanktion die offizielle Anerkennung dieser Vorgänge, weil die meisten Beschwerden über Diskriminierung im Polizeibereich zu den Akten gelegt würden. Sie erklärt, Beamte seien verpflichtet, Gespräche auf Katalanisch zu beginnen und die Sprache zu respektieren, in der Bürger bedient werden möchten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- El PeriódicoSanktioniert mit 24 Tagen ohne Arbeit und Gehalt für einen städtischen Wachmann in Barcelona nach Weigerung auf Katalanisch zu sprechenSancionado con 24 días sin empleo y sueldo a un guardia urbano de Barcelona tras negarse a hablar en catalán · Original auf Spanisch
- europa pressStädtischer Polizeibeamter in Barcelona für 24 Tage von Arbeit und Gehalt suspendiert wegen...Suspenden 24 días de empleo y sueldo a un urbano de Barcelona por... · Original auf Spanisch
- EL PAÍSBarcelona sanktioniert einen Guardia Urbana Beamten nach einem Streit mit einer Bürgerin, die ihn bat auf Katalanisch zu sprechenBarcelona sanciona a un Guardia Urbano tras discutir con una ciudadana que le pidió hablar en catalán · Original auf Spanisch
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