Fußball · New York und Lausanne
FIFA reduziert Molinas Sperre auf vier Spiele, hält aber an Paredes' Sperre und der AFA-Geldstrafe fest
Der Berufungsausschuss der FIFA hat Nahuel Molinas Sperre von sieben auf vier Spiele reduziert, die Strafen gegen Leandro Paredes und den argentinischen Fußballverband jedoch aufrechterhalten. Die AFA will den Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof bringen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, Le Soir, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Nahuel Molinas Sperre wurde von sieben auf vier Spiele verkürzt, seine Geldstrafe auf 60.000 Dollar gesenkt.
Leandro Paredes behält seine Zehn-Spiele-Sperre und seine Geldstrafe von 90.000 Dollar, sein Einspruch wurde zurückgewiesen.
Die Geldstrafe von 321.000 Dollar gegen die AFA, die mit Fan-Gesängen und dem Verhalten der Mannschaft begründet wird, wurde vom Berufungsausschuss bestätigt.
Die AFA kündigte am 6. November an, den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne anzurufen, sobald sie die schriftliche Begründung der FIFA erhält.

- 19.07.WM-Finale in New York, Spanien besiegt Argentinien nach Verlängerung mit 1:0
- 6.11.Die AFA teilt mit, dass der FIFA-Berufungsausschuss die Sanktionen gegen Paredes und die AFA aufrechterhält
Das Berufungsurteil
Der Berufungsausschuss der FIFA hat die Sanktionen teilweise bestätigt, die nach dem WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien am 19. Juli 2026 verhängt worden waren. Spanien hatte die Partie in New York nach Verlängerung mit 1:0 gewonnen. Der Ausschuss verkürzte die Sperre von Nahuel Molina von sieben auf vier Spiele und senkte seine Geldstrafe auf 60.000 Dollar. Molinas Strafe hatte ursprünglich der von Leandro Paredes verhängten Summe von 90.000 Dollar entsprochen. Paredes behält seine Zehn-Spiele-Sperre und seine Geldstrafe von 90.000 Dollar, sein Einspruch wurde zurückgewiesen. Auch die Geldstrafe von 321.000 Dollar gegen den argentinischen Fußballverband (AFA) bleibt bestehen, und der Fall ist keineswegs abgeschlossen.
Was nach dem Finale geschah
Laut Spielberichten schlug Molina nach dem Schlusspfiff auf Spaniens Rodri ein, als dieser den Platz betrat, um den Sieg zu feiern. Dieser Schlag löste eine größere Auseinandersetzung zwischen den beiden Mannschaften aus. Paredes stieß Eric García weg und versuchte anschließend, Gavi zu schlagen, der am Boden inmitten eines Pulks von Spielern beider Teams lag. Die ursprüngliche Disziplinarentscheidung hatte zudem Thiago Almada und Gavi für jeweils ein Spiel gesperrt und Geldstrafen von 30.000 Dollar verhängt. Gavi war der einzige spanische Spieler, der sanktioniert wurde.
Die Reaktion der AFA
Die AFA erklärte am Freitag, dem 6. November, sie werde den Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof (TAS) in Lausanne bringen, sobald die FIFA die schriftliche Begründung ihrer Entscheidung vorlege. Die Berichterstattung über die Ankündigung setzte sich am 7. November fort. Der Verband erklärt, über ausreichende tatsächliche und rechtliche Argumente für die Beschwerde zu verfügen. Die Geldstrafe der FIFA gegen die AFA nennt unsportliches Verhalten der Mannschaft, die Nutzung eines Sportereignisses für nicht-sportliche Demonstrationen sowie diskriminierende Gesänge und Gesten von Fans. Zu den Gründen zählen auch politische Botschaften während des Turniers, etwa ein Banner, das nach dem Halbfinale gegen England gezeigt wurde und auf dem „Las Malvinas son argentinas“ stand.
Geldstrafen und Sperren
Nach der Berufung stehen für Paredes zehn Spiele und eine Geldstrafe von 90.000 Dollar zu Buche, für Molina vier Spiele und 60.000 Dollar, und die AFA schuldet 321.000 Dollar. Molinas Sperre war die einzige Strafe, die reduziert wurde, von sieben auf vier Spiele. Die Geldstrafe der FIFA gegen die AFA wurde unverändert bestätigt. Da die schriftliche Begründung noch nicht veröffentlicht wurde, ist das Berufungsverfahren weiterhin offen und die Sanktionen sind nicht endgültig.
- Leandro Paredes
- 90000 USD
- Nahuel Molina
- 60000 USD
- Argentinischer Fußballverband (AFA)
- 321000 USD
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20minutesArgentinien unzufrieden mit der Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Paredes und den VerbandL'Argentine mécontente du maintien des sanctions contre Paredes et la Fédé · Original auf Französisch
- Le SoirWM 2026: Argentinien legt Berufung gegen FIFA-Sanktionen nach Vorfällen im Finale gegen Spanien einCoupe du monde 2026 : l'Argentine fait appel des sanctions de la FIFA après les incidents lors de la finale contre l'Espagne · Original auf Französisch
- Blick.chFifa reduziert WM-Strafe gegen Molina
- ObservadorFIFA reduziert Molinas Sperre von sieben auf vier Spiele, behält aber die 10-Spiele-Sperre für Paredes nach dem WM-Finale 2026 beiFIFA reduz suspensão de Molina de sete para quatro jogos mas mantém 10 partidas de castigo a Paredes após final do Mundial2026 · Original auf Portugiesisch
- Nahuel Molina
- Argentinischer Verteidiger, der nach dem WM-Finale auf Spaniens Rodri einschlug und dessen Sperre auf vier Spiele verkürzt wurde
- Leandro Paredes
- Argentinischer Mittelfeldspieler, der nach dem Finale eine Zehn-Spiele-Sperre und eine Geldstrafe von 90.000 Dollar erhielt
- Rodri
- Spanischer Mittelfeldspieler, auf den Molina nach dem Schlusspfiff einschlug
- Gavi
- Spanischer Mittelfeldspieler, den Paredes zu schlagen versuchte und der für ein Spiel gesperrt wurde
- Eric García
- Spanischer Verteidiger, der während der Auseinandersetzung nach dem Finale von Paredes weggestoßen wurde
- Orte
- Lausanne, New York City, Argentinien, Spanien, England
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