Fußball · New York und Lausanne

FIFA reduziert Molinas Sperre auf vier Spiele, hält aber an Paredes' Sperre und der AFA-Geldstrafe fest

Der Berufungsausschuss der FIFA hat Nahuel Molinas Sperre von sieben auf vier Spiele reduziert, die Strafen gegen Leandro Paredes und den argentinischen Fußballverband jedoch aufrechterhalten. Die AFA will den Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof bringen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, Le Soir, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Carlos Figueroa Rojas, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 19.07.WM-Finale in New York, Spanien besiegt Argentinien nach Verlängerung mit 1:0
  2. 6.11.Die AFA teilt mit, dass der FIFA-Berufungsausschuss die Sanktionen gegen Paredes und die AFA aufrechterhält

Das Berufungsurteil

Der Berufungsausschuss der FIFA hat die Sanktionen teilweise bestätigt, die nach dem WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien am 19. Juli 2026 verhängt worden waren. Spanien hatte die Partie in New York nach Verlängerung mit 1:0 gewonnen. Der Ausschuss verkürzte die Sperre von Nahuel Molina von sieben auf vier Spiele und senkte seine Geldstrafe auf 60.000 Dollar. Molinas Strafe hatte ursprünglich der von Leandro Paredes verhängten Summe von 90.000 Dollar entsprochen. Paredes behält seine Zehn-Spiele-Sperre und seine Geldstrafe von 90.000 Dollar, sein Einspruch wurde zurückgewiesen. Auch die Geldstrafe von 321.000 Dollar gegen den argentinischen Fußballverband (AFA) bleibt bestehen, und der Fall ist keineswegs abgeschlossen.

Was nach dem Finale geschah

Laut Spielberichten schlug Molina nach dem Schlusspfiff auf Spaniens Rodri ein, als dieser den Platz betrat, um den Sieg zu feiern. Dieser Schlag löste eine größere Auseinandersetzung zwischen den beiden Mannschaften aus. Paredes stieß Eric García weg und versuchte anschließend, Gavi zu schlagen, der am Boden inmitten eines Pulks von Spielern beider Teams lag. Die ursprüngliche Disziplinarentscheidung hatte zudem Thiago Almada und Gavi für jeweils ein Spiel gesperrt und Geldstrafen von 30.000 Dollar verhängt. Gavi war der einzige spanische Spieler, der sanktioniert wurde.

Die Reaktion der AFA

Die AFA erklärte am Freitag, dem 6. November, sie werde den Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof (TAS) in Lausanne bringen, sobald die FIFA die schriftliche Begründung ihrer Entscheidung vorlege. Die Berichterstattung über die Ankündigung setzte sich am 7. November fort. Der Verband erklärt, über ausreichende tatsächliche und rechtliche Argumente für die Beschwerde zu verfügen. Die Geldstrafe der FIFA gegen die AFA nennt unsportliches Verhalten der Mannschaft, die Nutzung eines Sportereignisses für nicht-sportliche Demonstrationen sowie diskriminierende Gesänge und Gesten von Fans. Zu den Gründen zählen auch politische Botschaften während des Turniers, etwa ein Banner, das nach dem Halbfinale gegen England gezeigt wurde und auf dem „Las Malvinas son argentinas“ stand.

Geldstrafen und Sperren

Nach der Berufung stehen für Paredes zehn Spiele und eine Geldstrafe von 90.000 Dollar zu Buche, für Molina vier Spiele und 60.000 Dollar, und die AFA schuldet 321.000 Dollar. Molinas Sperre war die einzige Strafe, die reduziert wurde, von sieben auf vier Spiele. Die Geldstrafe der FIFA gegen die AFA wurde unverändert bestätigt. Da die schriftliche Begründung noch nicht veröffentlicht wurde, ist das Berufungsverfahren weiterhin offen und die Sanktionen sind nicht endgültig.

Geldstrafen nach dem Berufungsentscheid der FIFAUSD
Leandro Paredes
90000 USD
Nahuel Molina
60000 USD
Argentinischer Fußballverband (AFA)
321000 USD

Daten aus dem Artikeltext

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Quellen und Kontext

New York, Lausanne · Vereinigte Staaten, Schweiz

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