Verkehr · Affalterbach, Marbella und Ronda
Mercedes-AMGs erstes Elektroauto, das GT 4-Door Coupé, startet bei 115.430 Euro
Das GT 4-Door Coupé nutzt drei Axialflussmotoren und eine 106-kWh-Batterie, in Versionen von 544 PS bis 1.169 PS. Laut Hersteller erhalten die Kunden das Auto bis zum Jahresende.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, Telegraaf, RP Online und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
RP Online nennt einen Einstiegspreis von 115.430 Euro und gibt an, die Auslieferung sei für das Jahresende vorgesehen. La Repubblica führt 122.000 Euro für die Einstiegsversion und 205.000 Euro für das GT 63 an.
Das GT 53 leistet laut RP Online und Telegraaf 544 PS, das GT 55 816 PS und das GT 63 1.169 PS bei 2.000 Nm.
Laut Ars Technica stammen die Motoren von Yasa, das Mercedes 2021 gekauft hat. Telegraaf zählt 2.660 zylindrische Zellen im hauseigenen Paket.
RP Online gibt für das GT 63 im besten Fall 2,1 Sekunden auf 100 km/h an, Telegraaf nennt 2,4 Sekunden und weitere 4,6 Sekunden bis 200 km/h.
RP Online nennt eine angegebene Reichweite von bis zu 794 km für das GT 53 und 700 km für GT 55 und GT 63, bei Ladeleistungen von bis zu 600 kW.
Preis und Auslieferung
Mercedes-AMG hat sein erstes batterieelektrisches Modell vorgestellt, das GT 4-Door Coupé, und laut Hersteller erreicht das Auto die Kunden bis zum Jahresende. RP Online nennt einen Einstiegspreis von 115.430 Euro, La Repubblica führt 122.000 Euro für die Einstiegsversion und 205.000 Euro für das GT 63 an. Laut n-tv ist es das erste Fahrzeug auf der Plattform AMG.EA. RP Online berichtet zudem, dass AMG nahezu zeitgleich einen entsprechenden SUV bringt, was das Angebot für Käufer erweitert, die als besonders skeptisch gegenüber Elektroantrieben gelten.
Drei Varianten und ihre Daten
RP Online listet drei Varianten auf, alle mit Allradantrieb und einer 106-kWh-Batterie. Das GT 53 hat zwei Motoren mit 400 kW (544 PS) und eine angegebene Reichweite von bis zu 794 km. Das GT 55 hat drei Motoren mit 600 kW (816 PS), das GT 63 leistet 860 kW (1.169 PS) und 2.000 Nm, und sowohl GT 55 als auch GT 63 sollen 700 km erreichen. n-tv berichtet, das GT 63 habe eine Dauerleistung von 530 kW (721 PS) und könne die Spitzenleistung 63 Sekunden lang halten, während das GT 55 seine Spitze 55 Sekunden lang halte.
- GT 53
- 400 kW
- GT 55
- 600 kW
- GT 63
- 860 kW
Daten aus dem Artikeltext
Die Angaben zur Fahrleistung unterscheiden sich zwischen den Quellen. RP Online zufolge erreicht das GT 63 100 km/h im besten Fall in 2,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von bestenfalls 300 km/h. Telegraaf nennt 2,4 Sekunden für 0 auf 100 km/h und weitere 4,6 Sekunden bis 200 km/h, ohne eine Variante zu nennen; keiner der beiden Artikel erklärt die Differenz.
Motoren, Batterie und Laden
Ars Technica berichtet, die Axialflussmotoren würden von Yasa produziert, das Mercedes 2021 gekauft hat. Focus beschreibt die beiden hinteren Motoren als etwa 8 cm breit und den vorderen Motor als knapp 9 cm. Telegraaf zufolge nutzen die Motoren Magnetscheiben statt des üblichen Stators und Rotors, und dies sei das erste Mal, dass solche Motoren in einem E-Auto eingesetzt werden. Focus ergänzt, die Elektronik verteile das Drehmoment zwischen den Hinterrädern ohne mechanisches Sperrdifferenzial, und der dritte Motor schalte sich nur bei Bedarf zu, um Energie zu sparen.
Telegraaf berichtet, das hauseigene Batteriepaket nutze 2.660 zylindrische Aluminiumzellen, die von einer nicht leitenden Flüssigkeit gekühlt werden, die zwischen ihnen fließt; das Kühlsystem sei auf 20 kW ausgelegt. RP Online zufolge erreicht das Laden 600 kW, genug für bestenfalls 462 km Reichweite in zehn Minuten.
- GT 53
- 794 km
- GT 55
- 700 km
- GT 63
- 700 km
Daten aus dem Artikeltext
Auf der Straße und auf der Rennstrecke
La Repubblica beschreibt eine Fahrt vom Hotel La Zambra in Marbella durch die Berge der Serranía de Ronda zum Ascari-Kurs. n-tv beschreibt eine Strecke von etwa 100 km von Mijas zum selben Kurs und gibt an, der Abschnitt auf öffentlichen Straßen sei im GT 55 gefahren worden. Ars Technica befand, das Auto liege auf Straße und Rennstrecke fest, und schrieb der AMG.EA-Architektur zu, dass sie Leistungsabgabe, Fahrwerk, Lenkung und aktive Aerodynamik koordiniere. Telegraaf listet sieben Fahrmodi auf, und der Modus AMGFORCE Sport+ ergänzt künstlichen V8-Sound und neun künstliche Gangwechsel. Focus merkt an, die Rückbank sei eng, weil ein Mitteltunnel Hochvoltleitungen und Kühlkomponenten führe.
Konkurrenten und was folgt
Focus stellt das GT 4-Door Coupé dem Xiaomi SU7 Ultra und dem Porsche Taycan Turbo GT gegenüber. RP Online nennt den Porsche Taycan und den Lucid Air als Konkurrenten, und n-tv vergleicht das GT 63 mit einem Porsche Cayenne Turbo Electric, der mit 168 kW Dauerleistung angegeben sei. Das Coupé kommt Ende des Jahres, der von RP Online erwähnte SUV soll nahezu zeitgleich folgen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- La Repubblica.itMercedes AMG GT 4-Türer Coupé, der Elektro-Supersportwagen der Zukunft ist da: So fährt er sichMercedes AMG GT Coupé 4, la supercar elettrica del futuro è qui: ecco come va · Original auf Italienisch
- TelegraafDas GT 4-Türer Coupé braucht keinen (echten) V8, um der wildeste AMG aller Zeiten zu seinDe GT 4-Door Coupé heeft geen (echte) V8 nodig heeft om de wildste AMG ooit te zijn · Original auf Niederländisch
- RP OnlineStrom-Schneller: Elektrischer Mercedes-AMG GT startet bei 115.430 Euro
- Ars TechnicaMercedes-AMG GT 4-Türer Coupé erste Fahrt: Wo Technik und Spaß aufeinandertreffenMercedes-AMG GT 4-Door Coupe first drive: Where tech and fun collide · Original auf Englisch
- Orte
- Marbella, Los Angeles
- Organisationen
- Mercedes-Benz
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