Wirtschaft

Amazon-Prime-Mitglieder können in den USA Uber Eats bestellen, während die Grubhub-Vereinbarung endet

Prime-Mitglieder in den Vereinigten Staaten können jetzt über Amazon bei Uber Eats bestellen, ohne Liefergebühr bei Bestellungen ab 25 US-Dollar. Amazons Grubhub-Vereinbarung endete am selben Tag, und das Unternehmen erklärt, Mitglieder könnten mehr als 175 US-Dollar pro Jahr sparen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, The Next Web, TechCrunch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Wie es dazu kam
  1. 2022Amazon bietet Prime-Mitgliedern ein kostenloses Grubhub+-Abo an
  2. 2024Grubhub+ wird zu einem dauerhaften Prime-Angebot
  3. Dezember 2024Amazon entscheidet sich, seine ausstehenden ausübbaren Grubhub-Warrants bar auszuzahlen
  4. 5.11.Amazons Grubhub-Vereinbarung endet und Uber Eats kommt zu Prime

Eine neue Restaurant-Option in Amazon

Amazon hat Uber Eats zum Restaurant-Lieferpartner für Prime-Mitglieder in den Vereinigten Staaten gemacht, mit Wirkung zum 5. November 2026. Mitglieder bestellen auf Amazon.com oder in der Amazon-Shopping-App ohne Uber-Konto, und bei Bestellungen ab 25 US-Dollar fallen keine Liefergebühren an, Servicegebühren jedoch weiterhin, wie Amazon gegenüber GeekWire mitteilte. Amazon übernimmt Anmeldung, Zahlung und Lieferbenachrichtigungen, während Uber Eats die abschließende Bestätigung verschickt. The Independent berichtete über eine Abdeckung von mehr als 10.000 Städten und Gemeinden, andere Berichte nannten knapp 10.000. Amazon beschrieb die Regelung so:

„Prime-Mitglieder können sofort mit der Bestellung beginnen, ohne neue App, ohne Uber-Konto und ohne neue Zugangsdaten.“

Amazon

Grubhubs Abschied

Die Vereinbarung zwischen Amazon und Grubhub endete am 5. November, sagte ein Amazon-Sprecher, und Grubhub bestätigte dies. Prime-Mitglieder können nicht mehr über Amazon bei Grubhub bestellen, wer jedoch bereits Grubhub+ aktiviert hat, behält es bis zum 31. Dezember 2027. Die Verbindung begann 2022, als Amazon Prime-Mitgliedern ein kostenloses Grubhub+-Abo anbot, und wurde 2024 zu einem dauerhaften Vorteil. Im Dezember 2024 entschied sich Amazon, seine ausstehenden ausübbaren Warrants bar auszuzahlen, heißt es im Jahresbericht von Just Eat Takeaway. Just Eat Takeaway kündigte später Pläne an, Grubhub an Wonder zu verkaufen.

Ersparnisse und Ubers Anteil

Amazon schätzt, dass Prime-Mitglieder mehr als 175 US-Dollar pro Jahr sparen könnten – eine Summe, die über der jährlichen Prime-Gebühr von 139 US-Dollar liegt –, basierend auf Bestelldaten von August 2026. Neue Nutzer erhalten 20 US-Dollar Rabatt auf ihre ersten beiden Bestellungen ab 25 US-Dollar innerhalb von 14 Tagen. Uber wollte sich nicht zu den kommerziellen Bedingungen äußern, einschließlich einer möglichen Vermittlungsgebühr an Amazon, wie Bloomberg berichtete. Ubers Bruttobuchungen im Liefergeschäft stiegen im dritten Quartal um 22 % auf 28,5 Mrd. US-Dollar – eine Zahl, die das Unternehmen am 4. November meldete –, und das Liefergeschäft ist sein am schnellsten wachsendes großes Geschäft. Uber-Präsident Andrew Macdonald formulierte die Neuerung in einer Erklärung so:

„Wir freuen uns, unsere Restaurant-Community mit neuen Prime-Fans zu verbinden und Prime-Mitgliedern gleichzeitig einen nahtlosen Weg zu ermöglichen, über Uber Eats großartiges Essen aus Restaurants zu genießen.“

Andrew Macdonald, Uber-Präsident

Rivalen und der breitere Markt

DoorDash vereinbarte Ende Oktober die Übernahme von Instacart – ein Geschäft, über das Bloomberg berichtete und das The Independent mit 17 Milliarden US-Dollar bewertete. Am selben Tag wie Amazons Ankündigung startete Lyft Lyft Go, eine Mitgliedschaft für 9,99 US-Dollar, die DoorDash bündelt. Die Unternehmen arbeiten bereits bei Cloud-Computing, Zoox-Robotaxis und einer Uber-Eats-Integration in Alexa+ zusammen. UpCounting beziffert Amazons Anteil am Online-Einzelhandel 2026 auf 40,5 %, gegenüber 6,4 % für Walmart.

Marktanteil im Online-Einzelhandel 2026%
Amazon
40.5 %
Walmart
6.4 %

Daten aus dem Artikeltext

Adobe und Bain & Company prognostizieren in dieser Saison mehr als 1 Billion US-Dollar an Feiertagsumsätzen, davon etwa ein Viertel online.

Grenzen des Angebots

The Verge argumentierte, dass die 25-Dollar-Schwelle das Angebot für Alleinreisende oder gelegentliche Mittagsbestellungen weniger praktisch macht. Servicegebühren, lokale Abgaben, Trinkgelder und Menüaufschläge machen weiterhin den Großteil einer Takeout-Rechnung aus, sodass die erlassene Liefergebühr nur einen Kostenposten entfernt. Uber-One-Abonnenten behalten ihre eigenen Vorteile, da die beiden Mitgliedschaften unabhängig voneinander funktionieren. Der 20-Dollar-Anreiz für neue Nutzer gilt nur in den ersten zwei Wochen.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Amazon, Uber

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