Fußball · New York
Zwei Amerikaner ergattern 50.000-Dollar-Sommerjob: Alle 104 WM-Spiele aus einer Glaskiste am Times Square verfolgen
Austin Franklin und Kevin Akoto wurden aus Tausenden Bewerbern ausgewählt, um Fox' 'Chief World Cup Watchers' zu sein und 39 Tage auf einem Sofa in einem glaswandigen Studio in Manhattan zu verbringen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, BBC, Observador und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Fox Sports und Indeed erhielten eine Flut von Video-Bewerbungen, bevor sie Austin Franklin und Kevin Akoto als ihre 'Chief World Cup Watchers' auswählten.
Kevin Akoto kündigte seinen Job im Restaurant und beendete seine Beziehung, um die Rolle zu übernehmen; Franklin, bereits Influencer, machte weniger persönliche Veränderungen.
Das Paar verfolgt jedes Spiel von einem Set, das einem Wohnzimmer ähnelt, sichtbar für Tausende Passanten, ohne Toilette im Inneren.
Franklin verband sich am Eröffnungstag mit einer mexikanischen Fan, die um ihren Vater trauerte; Akoto trug eine Portugal-Kappe und einen Lego-Ronaldo für einen 5:0-Sieg über Usbekistan.
Jeder Mann wird etwa 50.000 Dollar für 39 Tage Arbeit verdienen, wobei Fox die Publicity nutzt, um seine WM-Übertragungen zu bewerben.
Der Traumjob
Als Fox Sports und Indeed eine Werbestelle für zwei 'Chief World Cup Watchers' ausschrieben, schickten Tausende Fans Video-Bewerbungen ein. Die Gewinner sind Austin Franklin, ein 29-jähriger Digital-Influencer aus der Gegend von Philadelphia, und Kevin Akoto, 26, aus Florida. Ihre Aufgabe ist es, jedes der 104 Turnierspiele in einem glaswandigen Wohnzimmer-Set am Times Square zu verfolgen, dabei Social-Media-Inhalte zu erstellen und mit den Menschenmengen draußen zu interagieren.
„Es ist ein bisschen wie die Truman Show. Manchmal vergesse ich, dass wir hier sind. Ich bin minutenlang ins Spiel vertieft, und wenn ich aufschaue, sehe ich Menschen, die gegen die Scheibe drücken.“
Opfer für die Rolle
Akoto nahm den Job ernst genug, um seinen Job im Restaurant zu kündigen und seine Beziehung zu beenden. „Der Chef hat es gut aufgenommen, die andere Person etwas weniger, aber das ist in Ordnung“, sagte er gegenüber Le Figaro. Franklin, bereits Content-Ersteller, hatte einen leichteren Übergang, obwohl beide jetzt zwischen den Schichten in einem New Yorker Hotel leben; das Studio hat keine Toilette, sodass die 15-minütige Halbzeitpause zu einem Sprint zur nächsten Toilette wird.
Eine Glaskiste am Times Square
Das Set ist ein surrealer Ausschnitt eines Wohnzimmers: zwei Sofas vor großen TV-Bildschirmen, Kunstrasen bedeckt den Boden, und Schals der teilnehmenden Mannschaften schmücken die Wände. Passanten drücken sich gegen die Scheibe und stellen oft dieselbe Frage. „Die häufigste ist: ‚Wo geht ihr auf die Toilette?‘“, sagte Franklin.
Emotionale Höhepunkte
Am Eröffnungstag, als Mexiko Südafrika besiegte, bemerkte Franklin eine Frau, die hinter der Glasscheibe die vollen 90 Minuten saß. Nach dem Spiel bedankte er sich bei ihr und erhielt eine lange Umarmung. Sie erzählte ihm, dass sie in Mexiko geboren wurde, nach New York gezogen sei und früher jedes Länderspiel mit ihrem Vater angeschaut habe, der vor einigen Jahren gestorben sei. Akoto, ein selbsternannter Pessimist, sagt, die emotionalen Höhen machten die langweiligeren Spiele wett. Sein bisheriges Highlight war Portugals 5:0-Sieg über Usbekistan, bei dem Cristiano Ronaldo seine ersten beiden Turniertore erzielte; Akoto trug eine Portugal-Kappe und hatte eine Lego-Figur 'CR7' zusammengebaut.
Die Bezahlung
Für 39 Tage des Zuschauens und Reagierens kassiert jeder etwa 50.000 Dollar. Das entspricht etwa 480 Dollar pro Spiel oder etwa 280 Dollar pro Stunde bei einem typischen 90-Minuten-plus-Spiel. Das Geld kommt von Fox Sports, das den Gag nutzt, um seine WM-Berichterstattung zu bewerben.
- Gesamtgehalt
- 50000 $
- Pro Spiel
- 480.77 $
- Pro Stunde (ca.)
- 280 $
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Austin Franklin
- Digital-Influencer und einer von Fox Sports' zwei 'Chief World Cup Watchers'
- Kevin Akoto
- Ehemaliger Restaurantmitarbeiter, der für Fox Sports zum 'Chief World Cup Watcher' wurde
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