Klima · Hickory Nut Gorge, Cozumel und Galápagos-Inseln
Leonardo DiCaprio und Jeff Bezos starten 200-Millionen-Dollar-Projekt „Phoenix Species Project“ zur Rettung von 100 vom Aussterben bedrohten Arten
Das Phoenix Species Project, unterstützt von Re:wild und dem Bezos Earth Fund, zielt auf 100 vom Aussterben bedrohte Arten in 30 Ländern ab – von Lemuren in Madagaskar bis zu Salamandern in North Carolina.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Variety, ANSA.it, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Das Phoenix Species Project stellt 200 Millionen Dollar bereit, um 100 vom Aussterben bedrohte Arten in 30 Ländern zu erholen, darunter Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Vögel, Fische, Wirbellose und Pflanzen.
Der Bezos Earth Fund stellt 100 Millionen Dollar bereit, die von Re:wild mit Unterstützung von Leonardo DiCaprio, Age of Union und der Todd Graves Family Foundation verdoppelt werden.
Mehr als 100 lokale und internationale Partner, darunter indigene Gemeinschaften und die IUCN Species Survival Commission, werden die Erholungsbemühungen auf jede Art und jeden Ort zuschneiden.
Die Initiative geht über kurzfristige Zuschüsse hinaus und bietet nachhaltige, langfristige Investitionen für die Arterholung, wobei Ziel 4 des Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework unterstützt wird.

- 2021DiCaprio und Re:wild-CEO Wes Sechrest treffen Jeff Bezos und Lauren Sánchez Bezos, um eine groß angelegte Arterholungsinitiative zu besprechen.
- 4.08.Das Phoenix Species Project startet mit einer Verpflichtung von 200 Millionen Dollar zur Erholung von 100 vom Aussterben bedrohten Arten in 30 Ländern.
Die Ankündigung
Am 4. August 2026 starteten Re:wild und der Bezos Earth Fund das Phoenix Species Project, eine 200-Millionen-Dollar-Initiative zur Erholung von 100 vom Aussterben bedrohten Arten. Der Fonds gilt als die größte philanthropische Einzelinitiative, die ausschließlich der Arterholung gewidmet ist. Er unterstützt Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Vögel, Fische, Wirbellose und Pflanzen in 30 Ländern, in Lebensräumen von Ozeanen bis zu Vulkanebenen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit indigenen Völkern, lokalen Gemeinschaften, Wissenschaftlern und Naturschützern arbeiten.
Die bedrohten Arten
Das Projekt zielt auf eine vielfältige Gruppe von Arten ab. Darunter sind der Goldkronen-Sifaka-Lemur in Madagaskar, der Hickory-Nut-Gorge-Grünsalamander in North Carolina, der Langschnabeligel von Attenborough in Neuguinea, das Visayas-Pustelschwein auf den Philippinen, der rosafarbene Landleguan der Galápagos-Inseln, die Cozumel-Erntemaus in Mexiko, das Malaiische Schuppentier, die Pfannkuchenschildkröte in Tansania und die Sternennacht-Harlekin-Kröte in Kolumbien. Weitere Arten sind der Geigenrochen, der Knopfkaktus, der Charco-Azul-Wüstenkärpfling und der Nachtsittich. Die Liste spiegelt die Breite der taxonomischen Gruppen und geografischen Gebiete wider, die die Initiative abdecken möchte.
Die Partnerschaft und Finanzierung
Der Bezos Earth Fund, dessen Vorsitzender Jeff Bezos ist und dessen stellvertretende Vorsitzende Lauren Sánchez Bezos ist, stellt 100 Millionen Dollar bereit. Re:wild, von DiCaprio mitgegründet und von CEO Wes Sechrest geleitet, wird diesen Betrag mit Unterstützung von DiCaprio, Age of Union und der Todd Graves Family Foundation verdoppeln. Die Idee entstand vor Jahren, und 2021 trafen sich DiCaprio und Sechrest mit Bezos und Lauren Sánchez Bezos. Nachfolgende Gespräche mit lokalen Regierungen, Umweltgruppen und indigenen Gemeinschaften prägten das Projekt.
Ein nachhaltiger Ansatz
Im Gegensatz zu kurzfristigen Zuschüssen zielt das Phoenix Species Project auf langfristige Investitionen ab. Mehr als 100 lokale und internationale Partner werden die Erholungsbemühungen auf jede Art und jeden Ort zuschneiden. Die Initiative unterstützt Ziel 4 des Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework, das die Beendigung des Artensterbens und die Verbesserung des Schutzstatus fordert. Zu den Partnern gehören die Reverse the Red Action Partnership und die IUCN Species Survival Commission, das weltweit größte freiwillige Naturschutz-Wissenschaftsnetzwerk.
- Bezos Earth Fund
- 100 Mio. USD
- Re:wild und Partner
- 100 Mio. USD
Daten aus dem Artikeltext
Stimmen aus der Praxis
DiCaprio sagte auf Instagram: „Ich könnte nicht stolzer sein, dies anzukündigen. Indem wir diese Arten retten, schützen wir alles um sie herum: Wälder, Flüsse und das Klima selbst." Tiana Andriamanana, Geschäftsführerin der Association Fanamby, die sich für den Goldkronen-Sifaka einsetzt, sagte: „Wir haben den Goldkronen-Sifaka jahrelang mit einem Budget geschützt, das niemals dem entsprach, was diese Art verdient, aber es war nie eine Option, ihn aussterben zu lassen. Diese Finanzierung, diese globale Plattform und technische Unterstützung verändern, was möglich ist."
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- VarietyLeonardo DiCaprio, Jeff Bezos and Lauren Sánchez Bezos Set $200 Million Fund to Recover Endangered Species
- ANSA.itLeonardo DiCaprio e Jeff Bezos lanciano progetto per salvare 100 specie a rischio - Cinema
- EL PAÍSLeonardo DiCaprio y Jeff Bezos unen sus millones para salvar especies en peligro de extinción
- The IndependentLeonardo DiCaprio and Jeff Bezos team up to save 100 threatened species
- Leonardo DiCaprio
- Schauspieler, Mitbegründer von Re:wild und treibende Kraft hinter dem Phoenix Species Project.
- Jeff Bezos
- Amazon-Gründer und Vorsitzender des Bezos Earth Fund.
- Lauren Sánchez Bezos
- Stellvertretende Vorsitzende des Bezos Earth Fund.
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