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Semyon Skrepetsky

russischer Künstler, 1981-2026

  • 20. Juni

    Georgischer Tatverdächtiger im Mord an Putin-Kritiker Kuzowkow für drei Monate in Polen in Untersuchungshaft

    Ein 36-jähriger georgischer Staatsbürger wurde wegen des exekutionsartigen Mordes an dem russischen Karikaturisten Robert Kuzowkow, der sich über Putin lustig machte, in Biała Podlaska angeklagt.

  • 18. Juni

    Polen nimmt Tatverdächtigen in tödlichem Angriff auf Putin-Kritiker in Biała Podlaska fest – Tusk spricht von möglichem Staatsauftragsmord

    Polnische Antiterroreinheiten stürmten am frühen Donnerstag eine Pension nahe Warschau und nahmen einen 36-jährigen Mann mit georgischem Pass fest, der verdächtigt wird, drei Tage zuvor den russischen Künstler Siemion Skrepecki auf einem Parkplatz erschossen zu haben. Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Tat könnte der erste politische Mord in Polen sein, der von einem fremden Staat in Auftrag gegeben wurde.

  • 16. Juni

    Exilierter russischer Karikaturist in Ostpolen erschossen; Tusk spricht von politischem Mord

    Semyon Skrepetsky, ein 44-jähriger russischer Exilant, bekannt für Karikaturen, die Wladimir Putin verspotten, wurde am Montag in Biała Podlaska aus nächster Nähe fünfmal angeschossen. Der polnische Premierminister Donald Tusk erklärte, alle Anzeichen deuteten auf ein politisches Attentat hin.

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Heutiger Brief

Ceutas Behörden schätzen 60.000 Ankünfte

Ceuta belastet Spanien, während Bedingungen in Gaza, Marktschwankungen und Dürre Regierungen unter Druck setzen

Spanien entsandte Truppen nach Ceuta, nachdem seine zentralen und lokalen Behörden unterschiedliche Schätzungen zu einem außergewöhnlichen Grenzübertritt vorgelegt hatten. Andernorts blieb Donald Trumps Gaza-Ankündigung an Bedingungen geknüpft, asiatische Technologiewerte erholten sich nach Rekordverlusten, und niedrige Flusspegel drosselten in Rumänien die Atomstromproduktion.

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Alle Live-Berichte
  • Migrantenansturm in spanischer Exklave Ceuta

    Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 57, 48.300 Migranten kehren nach Marokko zurück.

  • Busunglück in Algerien

    Die Zahl der Todesopfer nach dem Absturz eines Busses in eine Schlucht in Tikjda steigt auf 27. 44 weitere Personen wurden verletzt.

Im Rampenlicht

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Sonstiges · Aktualisiert vor 4 m

Wichtig

Demografie und Migration

Die Aussetzung des Schengen-Abkommens durch Italien gegenüber Spanien und die Verschärfung der Grenzkontrollen durch Frankreich stellen eine direkte Beeinträchtigung der Freizügigkeit innerhalb der EU dar und heben die Ceuta-Krise zu einer blockweiten politischen Herausforderung hoch.

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