
Óscar López Águeda
spanischer Politiker
- gestern
Steuerbericht: Ayusos Partner stellte Quirón nach Beginn der Beziehung 4,4 Millionen Euro in Rechnung
Die spanische Steuerbehörde hat gemeldet, dass Alberto González Amador, der Partner der Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso, der Quirón-Gesundheitsgruppe zwischen 2021 und 2023, den ersten drei Jahren ihrer Beziehung, insgesamt 4,44 Millionen Euro in Rechnung stellte. Die Oppositionsparteien fordern, dass Ayuso die Verträge im Regionalparlament erklärt.

- vor 4 Tagen
Felipe VI warnt bei Preisverleihung an Journalisten Miguel Ángel Aguilar: Freiheiten sind „wie Metalle, die korrodieren können“
Im Kongress der Abgeordneten verlieh Felipe VI. den Preis für Verfassungswerte „15. Juni“ an den erfahrenen Journalisten Miguel Ángel Aguilar und nutzte die Zeremonie für ein Plädoyer zur institutionellen Verteidigung der in Spaniens demokratischem Übergang errungenen Freiheiten.

- 13. Juni
Madrid schränkt Nahverkehrspass auf gemeldete Einwohner ab 15. Juni ein, Opposition kritisiert Ausgrenzung
Ab Montag verlangt die Madrider Regionalregierung einen Nachweis der Anmeldung für die Ausstellung des vergünstigten Nahverkehrspasses, was bei der linken Opposition Anschuldigungen von Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung auslöst.

- 28. Mai
Spanische Regierung in der Krise: PSOE-Zentrale durchsucht, Koalitionspartner wanken angesichts wachsenden juristischen Drucks
Beamte der spanischen Guardia Civil betraten am Mittwoch die Madrider Zentrale der PSOE, um einem gerichtlichen Auskunftsersuchen nachzukommen. Dies verschärft eine politische Krise, in der ein ehemaliger Ministerpräsident angeklagt und der Parteimanager beschuldigt wurde, während die Koalitionspartner vor einer Lähmung der Gesetzgebung warnen.

- 27. Mai
Spanische Regierung vergibt neue nationale TV-Lizenz an Prisa-nahes Konsortium – Vorwürfe politischer Vetternwirtschaft
Die spanische Regierung hat eine 15-jährige nationale DTT-Lizenz an SIETE vergeben, ein Konsortium, das mit Prisa-Aktionären und dem ehemaligen La-Sexta-Gründer José Miguel Contreras verbunden ist. Damit setzte es sich gegen Mediaset durch und entfachte Anschuldigungen, es handele sich um einen politisch motivierten Deal, um sich einen regierungsfreundlichen Sender vor einer möglichen Wahlniederlage zu sichern.
