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Oliver Blanco

  • 28. Juni

    Doppeltes Erdbeben in Venezuela fordert 1.430 Tote, über 50.000 Vermisste; 11-jähriger Junge und Säugling lebend aus Trümmern gerettet

    Rettungskräfte haben am Samstag einen 11-jährigen Jungen und einen 18 Tage alten Säugling aus eingestürzten Gebäuden in La Guaira geborgen. Die Zahl der Todesopfer durch die beiden Erdbeben, die Venezuela am Mittwoch erschütterten, stieg auf 1.430, und die Behörden teilten mit, dass mehr als 50.000 Menschen weiterhin vermisst werden.

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Heutiger Brief

Sieben Tote in Kiew

Iran testet Diplomatie, Russland beschießt Kiew, KI-Agenten belasten Amerikas Leitplanken

Die schwerwiegendsten Nachrichten des Tages betrafen Engpässe, auf See und im Digitalen. Iran stellte eine Wiederöffnung von Hormus für sieben Tage in Aussicht, Russland griff Kiew erneut an, und amerikanische Gerichte und Firmen mussten weiter feststellen, dass Regeln für langsamere Systeme inzwischen unzureichend wirken.

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    Mindestens 11 Tote und 30 Verletzte nach einer Explosion an einem Sicherheitskontrollpunkt in Dera Ismail Khan.

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    Die Zahl der Gläubigen bei der Freiluftmesse des Papstes in Paris ist auf 700.000 gestiegen, während die Veranstaltung ihren Höhepunkt erreicht.

  • Ätna-Ausbruch legt Flughafen Catania lahm

    Flüge aus Brüssel werden nach Palermo umgeleitet. Ein neuer Ausbruch des Ätna stört den Flugverkehr auf Sizilien massiv und lässt Passagiere stranden.

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China und der Westen: Entkopplung

Eine gegenseitige Zollsenkungsvereinbarung über 30 Milliarden US-Dollar folgt der erwarteten Gipfeldiplomatie, ohne die zentralen Exportkontroll-Dynamiken zu verändern.

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