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Leonardo

  • 27. Juli

    Maldini und Leonardo treten von italienischen Ämtern zurück, nachdem Verband Pirlo-Ernennung wegen Russland-Verbindungen blockiert

    Paolo Maldini ist am Montag als technischer Direktor Italiens zurückgetreten, und Leonardo legte sein Amt als Berater nieder, nachdem die FIGC die Ernennung von Andrea Pirlo zum Cheftrainer mit der Begründung abgelehnt hatte, der ehemalige Mittelfeldspieler sei Botschafter des russischen Wettunternehmens Fonbet.

  • 25. Juli

    La Russa über Pirlo als Italien-Trainer: ‚Gott steh uns bei‘ – Sprung ins Dunkle nach gescheiterter Guardiola-Jagd

    Senatspräsident Ignazio La Russa äußerte scharfe Skepsis gegenüber der erwarteten Ernennung von Andrea Pirlo zum italienischen Nationaltrainer, bezeichnete den Schritt als „Sprung ins Dunkle“ und beklagte, dass sich der Verband nach der gescheiterten Verfolgung von Pep Guardiola mit einer „Maus“ zufriedengegeben habe.

  • 24. Juli

    Mancini kehrt als italienischer Nationaltrainer zurück, Ranieri zum Technischen Direktor ernannt nach Pirlos Sponsoring-Sturm

    Roberto Mancini beginnt eine zweite Amtszeit als italienischer Nationaltrainer und Claudio Ranieri ersetzt Paolo Maldini als Technischer Direktor, gab der FIGC am Dienstag nach einem chaotischen 24-Stunden-Zeitraum bekannt, in dem Andrea Pirlos Kandidatur aufgrund seines Fonbet-Sponsorings gescheitert war.

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Heutiger Brief

Moskau schließt Deutschlands letzte Tür

AfD erschüttert Berlin, Libanon-Waffenruhe bröckelt und Miami-Crash stört Flüge

Der Tag drehte sich um Grenzen, im wörtlichen und im politischen Sinn. Deutschlands extreme Rechte zwang Berlin, die Schwäche seiner politischen Brandmauer zu erkennen, während Gewalt im Libanon und im Westjordanland Diplomaten daran erinnerte, wie brüchig die jüngsten Schranken wirken. Ein tödliches Frachtflugzeugunglück in Miami, Migrationsdruck um Ceuta und ein chinesischer Vorstoß bei faltbaren Geräten führten die praktischen Kosten vor Augen.

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  • Russischer Sabotageplan in Rumänien vereitelt

    DIICOT nimmt russischen Staatsbürger fest, der Militärbasen ausspioniert und Daten nach Moskau übermittelt haben soll.

  • Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus

    Ungarn weist zehn russische Diplomaten wegen Verstößen gegen die Wiener Konvention aus und ordnet ihre Ausreise aus Budapest an.

  • Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien

    Saudi-Arabien kündigt Vergeltung an, nachdem Drohnen- und Raketenangriffe der Huthi 73 Zivilisten verletzten und die Energieinfrastruktur beschädigten.

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Kultur, Medien und die neuen Gräben

Ein zertifiziertes DSA-Streitbeilegungsgremium nahm in Dublin seine Arbeit auf, und ein Bericht wies auf Moderationsversäumnisse von Meta in Ungarn hin – beides sind schrittweise Fortschritte innerhalb der bestehenden Regulierungsstrukturen.

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