Erklärt

Wie gewann die extreme Rechte ein Landtagspräsidentenamt?

Von KI erstellter Text und synthetische Stimme. Wie dieser Text entsteht

In Magdeburg trat der Landtag von Sachsen-Anhalt zusammen, um seine Spitze zu wählen. Zum ersten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte gewann damit ein Vertreter einer als rechtsextrem eingestuften Partei das Präsidentenamt eines Landesparlaments.

S.-Anhalt

Magdeburg

In geheimer Abstimmung gaben die Abgeordneten 82 Stimmen ab. Der Kandidat der Alternative für Deutschland, Tobias Rausch, gewann mit 48 Stimmen, vier mehr, als AfD und BSW zusammen Sitze haben. Damit kamen mindestens einige Ja-Stimmen von außerhalb dieses Blocks. Weitere 29 stimmten gegen ihn, 5 enthielten sich.

Präsidiumswahl

82

1 Stimme

  • Ja48
  • N29
  • Enthaltung5

Parteiführungen in ganz Deutschland verurteilten das Ergebnis. Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil kritisierte die parteiübergreifende Unterstützung: Es ist ein Tabubruch, Rechtsextreme in solche Ämter zu wählen.

„Es ist ein Tabubruch, Rechtsextreme in solche Ämter zu wählen.“

Lars Klingbeil

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Synthetische Stimme (KI)

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AfD-Politiker Tobias Rausch mit 48 von 83 Stimmen zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt gewähltArtikel lesen

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