Erklärt
Warum ermittelt Brüssel gegen Booking.com wegen gefälschter Urlaubsunterkünfte?
Von KI erstellter Text und synthetische Stimme. Wie dieser Text entsteht
Die EU-Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen Booking.com eingeleitet: Tut das Portal genug gegen gefälschte Angebote und Phishing? Der Schaden ist real: Laut El País buchten Hunderte Menschen Unterkünfte in Madrid, die es nicht gab.
Madrid
Laut Kommission entstand ein Schaden von 82.000 Euro durch 1.072 Betrugsmeldungen im ersten Halbjahr. Das sei ein Anstieg auf das Zehnfache des Vorjahres. Eine gängige Masche, so ein EU-Beamter: Jemand gibt sich als Eigentümer aus, inseriert die Unterkunft und kassiert.
82.000 €
Kommissionsvertreter sagen, Booking selbst melde weltweit 500 Prozent mehr Betrug. Booking erklärt, man kooperiere umfassend; ein Verstoß sei bislang nicht festgestellt. Die Kommission kann nun einstweilige Maßnahmen verhängen, einen Verstoß feststellen oder Zusagen von Booking akzeptieren.
500 %
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Synthetische Stimme (KI)
Die Meldung
EU eröffnet Verfahren gegen Booking.com wegen Betrug, Phishing und Werbung nach dem Digital Services ActArtikel lesen
Auf Grundlage von Berichten von
- Wirtschafts WocheBooking.com: EU ermittelt wegen Betrugsfällen gegen das Reiseportal
- RTE.ieEU untersucht Booking.com wegen Maßnahmen bei Betrugsfällen
- ANSA.itEU eröffnet Untersuchung gegen Booking, Verdacht auf Betrug und gesponserte Anzeigen
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLBrüssel eröffnet Verfahren gegen Booking wegen mangelnder Maßnahmen gegen Betrug und Abzocke auf der Plattform
- EL PAÍSBrüssel vermutet, dass Booking nicht genug tut, um Betrug bei Buchungen und Kundendaten zu überwachen
- ANSA.itEU eröffnet Untersuchung gegen Booking, Verdacht auf Betrug und gesponserte Anzeigen