Sicherheit · Berlin
Van-Angriff auf Berliner Pride: Zweiter Tatverdächtiger freigelassen, polnische Frau als Opfer identifiziert
Die Bundesanwaltschaft hat einen zweiten Tatverdächtigen freigelassen, der nach dem Van-Angriff auf die Berliner Pride-Feierlichkeiten am 25. Juli festgenommen worden war. Die Behörden bestätigten, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Polin handelt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, NEWS 24/7, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein weißer Van fuhr am 25. Juli während der Christopher-Street-Day-Feierlichkeiten im Tiergarten nahe dem Brandenburger Tor in eine Menschenmenge und tötete eine Person und verletzte mindestens 29.
Abdul Rahman Toufik Balout, ein deutscher Staatsbürger libanesischer Abstammung mit Sympathien für den Islamischen Staat, wurde am 26. Juli nach einer 24-stündigen Fahndung von der Polizei in Spandau getötet.
Die polnische Botschaft bestätigte, dass es sich bei der Toten um eine polnische Staatsbürgerin handelt, die mit ihrer Tochter nach Berlin zur Pride-Parade gereist war; der Status der Tochter ist unbekannt.
Die Bundesanwaltschaft ließ eine zweite Person frei, die nach dem Anschlag festgenommen worden war, da sich der anfängliche Verdacht, sie sei Beifahrer in dem Van gewesen, nicht bestätigen ließ.
Hamburg und Bonn überprüfen die Sicherheitsmaßnahmen für die CSD-Paraden am 1. August, und am Brandenburger Tor fand eine Solidaritätskundgebung statt.
- 25.07.Van in Menschenmenge im Tiergarten gesteuert, eine Person getötet, mindestens 29 verletzt.
- 26.07.Angreifer in Spandau aufgespürt, greift Polizei mit Klingenwaffe an, wird erschossen.
- 27.07.Zweiter Tatverdächtiger freigelassen; Bundesanwaltschaft sagt, Ermittlungen dauern an.
Der Angriff
Gegen 22 Uhr am Samstag wurde ein weißer Van in eine Menschenmenge auf den Christopher-Street-Day-Feierlichkeiten im Tiergarten nahe dem Brandenburger Tor gesteuert. Eine Person wurde getötet, mindestens 29 weitere wurden verletzt. Die jährliche Veranstaltung ist eine der größten LGBTQ+-Pride-Paraden in Deutschland.
Angreifer bei 24-stündiger Fahndung getötet
Der Fahrer, der 21-jährige deutsche Staatsbürger libanesischer Abstammung Abdul Rahman Toufik Balout, war bekannt für islamistische extremistisch Aktivitäten und wurde als Unterstützer des Islamischen Staates beschrieben. Eine fast 24-stündige Fahndung führte die Polizei am Sonntag gegen 18 Uhr zu einer gemieteten Gartenkolonie in Spandau, einem nordwestlichen Bezirk Berlins. Laut Polizei griff er die Beamten mit einer Klingenwaffe an, woraufhin die Spezialeinheit SEK das Feuer eröffnete; er starb noch am Tatort trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche. Es wurde weder ein Manifest noch ein Social-Media-Beitrag gefunden, der den Anschlag für sich beansprucht, und keine Gruppe hat die Verantwortung übernommen. Der Fall wird als Terrorismus oder politisch motivierte Gewalttat von nationaler Bedeutung eingestuft. Der zeitliche Ablauf des Angriffs und der Fahndung ist wie folgt.
Polin, 65, als Opfer identifiziert
Die polnische Botschaft bestätigte, dass es sich bei der Toten um eine 65-jährige polnische Staatsbürgerin handelt, die mit ihrer Tochter nach Berlin gereist war, um an der Pride-Parade teilzunehmen. Es ist nicht bekannt, ob die Tochter zu den Verletzten gehört. In einem Social-Media-Beitrag schrieb ein Sprecher des polnischen Außenministeriums von „Enttäuschung und Trauer“ über die Nachricht. Die Botschaft steht in Kontakt mit den deutschen Behörden und wird der Familie konsularische Hilfe leisten. Der Sprecher fügte hinzu:
„Wir sprechen ihrer Familie und ihren Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.“
Zweiter Verdächtiger freigelassen, da sich Verdacht nicht bestätigte
Eine zweite Person, die im Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen worden war, wurde am Montag freigelassen, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Quellen sagten dem Spiegel, dass sich der ursprüngliche Verdacht, die Person sei zum Zeitpunkt des Anschlags Beifahrer in dem Van gewesen, nicht bestätigen ließ. Die Behörde erklärte, sie führe eine breit angelegte Untersuchung durch, und lehnte weitere Kommentare ab. Ein Sprecher sagte:
„Wir setzen eine breit angelegte Untersuchung fort.“
Bevorstehende Pride-Paraden überprüfen Sicherheitsvorkehrungen
Mehrere deutsche Städte, darunter Hamburg und Bonn, beabsichtigen, ihre geplanten CSD-Märsche am 1. August wie geplant durchzuführen. Der Hamburger Senat erklärte, man überprüfe die Sicherheitspläne, „um ein möglichst hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.“ Nach dem Anschlag fand eine Solidaritätskundgebung vor dem Brandenburger Tor statt, bei der Menschen ihre Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft bekundeten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITΒερολίνο: Πολωνή το θύμα της φονικής επίθεσης με βαν στο Pride - Ελεύθερος ο δεύτερος ύποπτος
- NEWS 24/7Βερολίνο: Πολωνή το θύμα της επίθεσης σε εκδήλωση του Pride - Ελεύθερος ο δεύτερος ύποπτος
- iefimerida.grΕπίθεση στο Βερολίνο: Δεύτερος ύποπτος ως συνεπιβάτης στο αυτοκίνητο του δράστη -Αφέθηκε ελεύθερος
- ΣΚΑΪΕπίθεση στο Pride του Βερολίνου: Ελεύθερος αφέθηκε ο δεύτερος ύποπτος
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