Sicherheit · Benahavís und Málaga
Benahavís hebt Ausgangssperre auf: Waldbrand in Málaga verbrennt über 300 Hektar
Die Rettungsdienste in Südspanien hoben am Montag die Ausgangssperre für Benahavís auf, nachdem 200 Bodenfeuerwehrleute und sieben Flugzeuge einen 300 Hektar großen Brand eingedämmt hatten, bei dem drei Menschen verletzt wurden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, europa press und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Behörden hoben die Ausgangssperre für Benahavís am 14. September 2026 auf; 50 Bewohner in Montemayor und La Coja bleiben evakuiert.
Der Brand begann am 13. September 2026 um 12:37 Uhr nahe der Ermita del Rosario und erfasste bei Böen von 50 km/h mehr als 300 Hektar.
Eine Person wurde mit Verbrennungen in Málaga eingeliefert, ein Infoca-Feuerwehrmann erlitt einen Handgelenkbruch, und ein Bewohner wurde wegen Rauchvergiftung behandelt.
Antonio Sanz berichtete, dass 212 Einsatzkräfte, 14 Löschfahrzeuge, sieben Brica-Brigaden und drei schwere Maschinen über Nacht technische Brände durchführten.
- 13.09.Waldbrand im Bereich Ermita del Rosario bei Benahavís gemeldet
- 13. September, NachmittagZivilschutz gibt Es-Alert-Befehl zur Ausgangssperre für die Gemeindebewohner aus
- 13. September, AbendStraße A-7175 wieder geöffnet, um vertriebenen Bewohnern die Rückkehr zu ermöglichen
- 14. September, MorgenBehörden heben Ausgangssperre auf, sieben Flugzeuge nehmen Löschflüge wieder auf
Fortschritte bei der Eindämmung und Lockerung der Beschränkungen
Die Notfallbehörden in Andalusien hoben am Montagmorgen, den 14. September 2026, die Ausgangssperre für das Hauptstadtzentrum von Benahavís auf. Die Entscheidung folgte auf Eindämmungsfortschritte der Feuerwehr, die den Perimeter vom Castillo de Montemayor bis zur Hauptzufahrtsstraße der Gemeinde auf beiden Flanken sicherte. Vorsorgliche Evakuierungsanordnungen bleiben für umliegende Wohngebiete, darunter Montemayor, La Coja und Benahavís Hills, bestehen; rund 50 Anwohner sind weiterhin von ihren Grundstücken vertrieben. Der Erste Vizepräsident der Regionalregierung von Andalusien und Minister für Präsidium, Gesundheit und Notfälle, Antonio Sanz, gab die Lockerung der Dorfbeschränkungen nach operativen Überprüfungen im erweiterten Einsatzleitstand bekannt.
„Die gute Arbeit in der Nacht hat es uns ermöglicht, die Ausgangssperre für das Stadtzentrum von Benahavís aufzuheben.“
Brandausbruch und Notstandserklärung
Der Waldbraend begann am Sonntag, den 13. September 2026, gegen 12:37 Uhr im Bereich Ermita del Rosario, etwa einen Kilometer vom Gemeindezentrum entfernt. Durch Windböen von bis zu 50 Kilometern pro Stunde in steilen Schluchten und Flusstälern angefacht, veranlasste der Brand die regionalen Rettungsdienste, die operative Stufe 1 gemäß dem Plan Infoca zu aktivieren. Die andalusische Notfallbehörde gab kurz nach 14:00 Uhr eine Es-Alert-Mobilbenachrichtigung heraus, die die 9.500 Einwohner der Gemeinde anwies, in ihren Häusern zu bleiben. Die ersten Löscheinsätze am Sonntag mobilisierten 115 Bodenkräfte, unterstützt von 22 Luftfahrzeugen. Am Montagmorgen überstieg die geschätzte durch die Flammen beschädigte Fläche 300 Hektar im bergigen Gelände zwischen Marbella, Estepona und Ronda.
Taktische Brandbekämpfung und nächtliche Wetteränderung
Die Löscheinheiten passten ihre Strategie über Nacht nach einer Sitzung des Beratungsausschusses für den Notfallplan an und setzten schwere Maschinen sowie taktische Brände ein. Bodenteams führten kontrollierte Gegenfeuer am nordöstlichen Rand durch, bei denen gezielt Vegetationsstreifen abgebrannt wurden, um brennbares Material vor den vorrückenden Flammen zu beseitigen. Die Wetterbedingungen besserten sich über Nacht, als der Wind auf Nordost mit 12 bis 14 Kilometern pro Stunde drehte und die relative Luftfeuchtigkeit auf 70 bis 80 Prozent anstieg. Ein spezialisiertes Nachtteam von 212 Einsatzkräften arbeitete am Boden und verhinderte, dass Flammen in Häuser eindrangen, obwohl das Feuer Außenterrassen, Zäune und Eingänge erreichte.
„Das Wachstum der Brandspitze wurde gestoppt; was bleibt, ist die Ausbreitung in Richtung Norden von Montemayor.“
- Spezialistengruppen
- 26 Einheiten
- Autobomba-Löschfahrzeuge
- 14 Einheiten
- Brica-Verstärkungsbrigaden
- 7 Einheiten
- Schwere Maschinen
- 3 Einheiten
Daten aus dem Artikeltext
Verletzte und laufende Löscharbeiten
Der Brand führte am Sonntag und Montag zu drei dokumentierten Verletzungen. Ein Bürger erlitt Verbrennungen und wurde ins Hospital Regional Universitario de Málaga gebracht; ein zweiter Anwohner erhielt medizinische Behandlung wegen leichter Rauchvergiftung. Ein Infoca-Feuerwehrmann zog sich einen Handgelenkbruch zu, als er bei den Arbeiten zur Perimetersicherung stürzte. Die regionalen Verkehrsbehörden öffneten die Zufahrtsstraße A-7175 am späten Sonntagabend wieder und ermöglichten Bewohnern, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs außerhalb des Gebiets befanden, die Rückkehr unter den ursprünglichen Ausgangssperren. Am Montagmorgen nahmen sieben Flugzeuge den Löschflugbetrieb wieder auf, unterstützt von mehr als 300 Einsatzkräften, die sich darauf konzentrierten, verbleibende Brandherde entlang des nördlichen Sektors von Montemayor zu löschen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- eldiario.esLa evolución "favorable" del incendio de Benahavís permite levantar el confinamiento del núcleo urbano
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLEmergencias levanta el confinamiento de Benahavís por el incendio forestal
- europa pressActivan siete medios aéreos contra el incendio en Benahavís (Málaga)...
- La RazónMadrugada de intenso trabajo en Benahavís para contener el incendio
- Antonio Sanz
- Erster Vizepräsident und Minister für Präsidium, Gesundheit und Notfälle der Regionalregierung von Andalusien
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