Sicherheit · Tírig und Catí
Waldbrand bei Tírig zwingt Catí zur Evakuierung – verbrannte Fläche erreicht 684 Hektar in Castellón
Ein durch Blitzschlag ausgelöster Waldbrand in Tírig, Castellón, hat rund 684 Hektar verbrannt und die Evakuierung der Stadt Catí erzwungen. 250 Feuerwehrleute arbeiten die Nacht hindurch bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 %.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, eldiario.es, EL MUNDO und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der am Freitag, 7. August, gemeldete Brand erreichte am Sonntagabend 684 Hektar mit einem 19 km langen Umfang, gegenüber 395 Hektar am frühen Tag.
Eine ES-Alert um 16:27 Uhr am Sonntag ordnete die Evakuierung der Einwohner von Catí über die CV-128 oder N-232 in Richtung Xert an. Die Stadt war seit Samstag abgeriegelt.
Alle Hinweise deuten auf einen Blitzschlag als Ursache hin. Trockengewitter lösten auch Brände in Culla, Serra d'en Galceran, La Salzadella und Palanques aus.
250 Einsatzkräfte werden nachts arbeiten, bei einer erwarteten relativen Luftfeuchtigkeit von 90 %. Tagsüber waren mehr als 300 Einsatzkräfte, 50 Bodenfahrzeuge und 19 Luftfahrzeuge im Einsatz.
Die Vorwarnstufe für Waldbrandgefahr ist in der gesamten Valencianischen Gemeinschaft extrem (rot), mit möglichen Trockengewittern in der Provinz Alicante.
- 9.08.Erste Cecopi-Sitzung des Tages bewertet die Lage
- 9.08.ES-Alert zur Evakuierung von Catí über CV-128 oder N-232 in Richtung Xert versandt
- 9.08.Cecopi aktualisiert verbrannte Fläche auf 684 Hektar bei 19 km Umfang
Brandverlauf und Evakuierung
Der Waldbrand in Tírig in der Provinz Castellón wurde am Freitagnachmittag gemeldet. Alle Hinweise deuten auf einen Blitzschlag als Ursache hin. Am Sonntagmorgen hatte die verbrannte Fläche 240 Hektar bei einem Umfang von 10,5 Kilometern überschritten. Bis Sonntagnachmittag stieg die Zahl auf rund 395 Hektar und 15 Kilometer Umfang, und am Sonntagabend erreichte sie etwa 684 Hektar bei einem 19 Kilometer langen Umfang, wie Conseller de Emergencias Juan Carlos Valderrama nach der jüngsten Cecopi-Sitzung mitteilte.
Der Brand bleibt in der Alarmstufe 2 des Sonderplans für Waldbrände (PEIF) der Valencianischen Gemeinschaft. Am Sonntag um 16:27 Uhr versandte die Generalitat eine ES-Alert-Nachricht mit der Anordnung zur Evakuierung der Gemeinde Catí, die seit Samstag abgeriegelt war. Die Bewohner wurden angewiesen, die Straßen CV-128 oder N-232 in Richtung Xert zu nehmen und den Anweisungen der Guardia Civil zu folgen.
Zwei Fronten und Wetterbedingungen
Die Löschmannschaften arbeiten an zwei Fronten: der Nordzone, die Catí betrifft, und der Südzone im Gebiet von Tírig. Antonio Rodrigo, stellvertretender Chefinspektor des Consorcio de Castellón und technischer Direktor des vorgeschobenen Einsatzleitungsstabs (PMA), erklärte, dass ein Feuersprung die Evakuierungsentscheidung ausgelöst habe.
„Die Arbeiten liefen recht günstig. Das Einzige ist, dass wir einen Sprung hatten und vorsorglich der Einsatzleitung die Evakuierung der Bevölkerung vorgeschlagen haben, und wir arbeiten dort mit allen Mitteln.“
Die nächtlichen Bedingungen halfen bei den Eindämmungsbemühungen. Die relative Luftfeuchtigkeit erreichte in der Nacht 70 %, sodass die Vegetation Feuchtigkeit aufnehmen konnte und die Arbeit der Bodenteams erleichtert wurde. Die Prognose für die Sonntagnacht war günstig, die Luftfeuchtigkeit sollte 90 % erreichen.
„Das wird es uns ermöglichen, sehr gut zu arbeiten, denn das Brennmaterial wird viel Feuchtigkeit aufnehmen, das Feuer verlangsamen und uns gute Arbeitsbedingungen bieten.“
Wind aus Süd und Südost wehte am Sonntagnachmittag mit 30 bis 40 km/h, sollte aber in der Nacht auf unter 10 km/h abflauen, begleitet von absteigenden Winden. Der Meteosat-Satellit von AEMET entdeckte einen Hotspot in der Brandzone, wobei sich Rauchsäulen nach Norden in Richtung Castell de Cabres und Herbers ausdehnten.
Eingesetzte Kräfte
Ein nächtlicher Einsatz von etwa 200 Einsatzkräften nutzte die günstigen Wetterbedingungen. Bis Sonntagmorgen waren ab 08:00 Uhr 19 Luftfahrzeuge im Einsatz, zusammen mit mehr als 300 Einsatzkräften und 50 Bodenfahrzeugen. Am Sonntagabend sollten 250 Einsatzkräfte die Nacht durcharbeiten. Es wurden keine Personenschäden gemeldet, und die Teams haben landwirtschaftliche Anlagen sowohl in der Nord- als auch in der Südzone geschützt. An der Südfront arbeiteten die Mannschaften an einer klar definierten Flammenfront nahe eines Bauernhofs, auf den alle Luftmittel ihre Kräfte konzentrierten.
- Sonntagmorgen
- 240 Hektar
- Sonntagnachmittag
- 395 Hektar
- Sonntagabend
- 684 Hektar
Daten aus dem Artikeltext
Weitere Brände in der Provinz
Der Brand von Tírig war einer von mehreren Bränden, die am Wochenende in ganz Castellón auf Trockengewitter zurückzuführen waren. Brände in Culla und Serra d'en Galceran wurden unter Kontrolle gebracht, und der Brand in La Salzadella wurde gelöscht. Ein kleiner Brand in Palanques im Gebiet Els Ports wurde ebenfalls in der Nacht schnell gelöscht. Valderrama brachte die mehreren Ausbrüche mit Trockengewittern in Verbindung und warnte vor anhaltender Gefahr.
„Wir müssen alle wachsam sein, um jede Art von Brand zu verhindern oder zu bekämpfen.“
Die Vorwarnstufe für Waldbrandgefahr in der gesamten Valencianischen Gemeinschaft wurde am Sonntag als extrem (rot) eingestuft, mit der Möglichkeit von Trockengewittern in der Provinz Alicante.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressEl incendio de Tírig afecta a unas 684 hectáreas con un perímetro...
- europa pressEl viento amainará durante esta noche en el incendio de Tírig
- eldiario.esLa Generalitat envía un Es Alert para evacuar el municipio de Catí por el incendio en Tírig, que sigue activo
- EL MUNDODesalojado el pueblo de Catí por el incendio de Tírig (Castellón)
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