Einzelsport · Rotterdam

Naomi Visser wird Fünfte im Stufenbarren-Finale bei der Turn-WM in Rotterdam

Kaylia Nemour aus Algerien verteidigte ihren Weltmeistertitel mit 15,333 Punkten, während Naomi Visser mit ihrer Stufenbarren-Übung Fünfte wurde – das beste WM-Ergebnis ihrer Karriere an diesem Gerät.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Trouw, NOS, AD.nl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2022

Visser wird Fünfte am Stufenbarren

Naomi Visser, 25, belegte am Samstag, 24. Oktober, im Stufenbarren-Finale bei den Turn-Weltmeisterschaften in Rotterdam den fünften Platz und verpasste damit knapp die Medaillen. Sie war die dritte Turnerin des achtköpfigen Finales, nachdem Kaylia Nemour aus Algerien und Skye Blakely aus den Vereinigten Staaten bereits hohe Wertungen erzielt hatten. Visser behielt die Nerven und zeigte eine saubere Übung, die allerdings eine geringere Schwierigkeit als die von Nemour aufwies und weniger ordentlich war als die von Blakely. Zwei italienische Konkurrentinnen stürzten vom Barren, wodurch Visser zeitweise auf dem dritten Platz blieb, bis Helen Kevric aus Deutschland höher punktete und Elena Colas aus Frankreich sie später ebenfalls überholte.

Platz fünf entsprach ihrem besten WM-Ergebnis, das sie 2021 im Mehrkampffinale in Kitakyushu erreicht hatte. Jener Wettkampf war durch seinen Termin direkt nach den Olympischen Spielen in Tokio entwertet. Es war zudem ihr viertes WM-Finale am Stufenbarren, nach Auftritten 2025, 2023 und 2022.

Wertungen auf dem Podium

Nemour eröffnete das Finale mit 15,333 Punkten, der höchsten Wertung des Finales, und keine Konkurrentin kam danach an sie heran. Kevric holte Silber mit 14,833, Blakely Bronze mit 14,600. Zu Vissers eigener Wertung weichen die Quellen voneinander ab: AD und Telegraaf nennen 14,366, de Volkskrant dagegen 14,266 – ein Zehntel unter ihrer Qualifikationswertung.

Stufenbarren-Finale, die drei besten WertungenPunkte
Kaylia Nemour (Algerien)
15.333 Punkte
Helen Kevric (Deutschland)
14.833 Punkte
Skye Blakely (Vereinigte Staaten)
14.6 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Das Mehrkampffinale am Freitag

Visser hatte am Freitag, 23. Oktober, im Mehrkampffinale mit 52,866 Punkten den 11. Platz belegt. Skye Blakely gewann dieses Finale mit 55,733 Punkten vor Ljoedmila Rosjtsjina mit 55,199 und He Qinqin mit 55,032 auf Bronze. Nemour wurde nach einem großen Fehler am Sprung, ihrem ersten Gerät, Vierte mit 54,998. Visser sagte anschließend, sie sei mit ihrer Leistung sehr zufrieden.

„Ich bin superglücklich, dass ich eine fehlerfreie Übung gezeigt habe.“

Naomi Visser, Niederländische Turnerin
Mehrkampffinale, Freitag 23. OktoberPunkte
Skye Blakely
55.733 Punkte
Ljoedmila Rosjtsjina
55.199 Punkte
He Qinqin
55.032 Punkte
Kaylia Nemour
54.998 Punkte
Naomi Visser
52.866 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Vissers Reaktion am Barren

Nach ihrer Stufenbarren-Übung sagte Visser, sie habe in etwa das Maximum erreicht, das für sie derzeit möglich sei. Sie räumte ein, dass sie nicht die höchste Schwierigkeitswertung habe und auf Sauberkeit angewiesen sei, um gut zu punkten. Finale machten sie immer nervös, und unmittelbar vor der Übung sei sie sehr nervös gewesen.

„Ich denke, das war für mich im Moment etwa das Maximum.“

Naomi Visser, Niederländische Turnerin

„Finale sind für mich immer sehr nervenaufreibend, besonders am Stufenbarren, weil er sehr technisch ist.“

Naomi Visser, Niederländische Turnerin

Sie bezeichnete ihr bestes Stufenbarren-Ergebnis bei einer WM, noch dazu im eigenen Land, als sehr erfreulich. Visser war die einzige niederländische Turnerin, die bei diesen Meisterschaften ein Gerätefinale erreichte.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Rotterdam · Niederlande

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