Sicherheit · Athen

Ägypter in Untersuchungshaft wegen Mordes an Strafverteidiger Stavros Georgiou in Athen

Der 28-jährige Ägypter gestand, den 73-jährigen Stavros Georgiou am 20. Juli in dessen Büro in Athen zu Tode geprügelt und anschließend seinen Laptop für 50 Euro verkauft zu haben. Er wurde auch wegen eines anhängigen Falls von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen und Drogendelikten in Untersuchungshaft genommen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, in.gr, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 20.07.Stavros Georgiou in seinem Büro in der 3rd September Street zu Tode geprügelt
  2. 24.07.Haftbefehl im Fall Kindesmissbrauch vollstreckt; Bruder des Opfers reicht Erklärung ein
  3. 27.07.Verdächtiger erscheint vor Ermittlungsrichter im Gerichtsgebäude Evelpidon
  4. 27.07.Richter und Staatsanwalt ordnen Untersuchungshaft an

Das Verbrechen und das Geständnis

Am Abend des Montags, 20. Juli, wurde der 73-jährige Strafverteidiger Stavros Georgiou in seinem Büro in der 3rd September Street in Athen zu Tode geprügelt. Der Verdächtige, ein 28-jähriger Ägypter, gestand später der Polizei, dass er mit dem Opfer getrunken hatte, bevor ein hitziger Streit ausbrach. Er gab zu, Georgiou wiederholt gegen den Kopf und gegen Möbel geschlagen zu haben, was tödliche Schädel-Hirn-Verletzungen verursachte. Die Angehörigen des Opfers hatten den ganzen Tag nach ihm gesucht; spät in der Dienstagnacht gingen seine beiden 16-jährigen Töchter zu dem Gebäude und klingelten, und der Hausmeister ließ sie herein, was zur Entdeckung der Leiche führte.

„Ich wollte ihn nicht verletzen, ich wollte nur die Wohnung verlassen, wir stritten uns, alles ging sehr schnell, ich schlug ihn in verschiedenen Teilen des Raumes. Ich ließ ihn bewusstlos zurück, nahm den Laptop und ging.“

28-jähriger Ägypter

Der Verdächtige behauptete, er habe keine Tötungsabsicht gehabt, sondern nur fliehen wollen. Nach dem Angriff nahm er den Laptop des Anwalts und verkaufte ihn für 50 Euro im Omonia-Viertel, bevor er in ein Krankenhaus ging. Er bestand darauf, dass er weder die Brieftasche noch das Telefon des Opfers genommen habe.

Gerichtstermin und Haft

Am Montag, 27. Juli, wurde der Verdächtige kurz vor 11:00 Uhr vor den 5. regulären Ermittlungsrichter im ehemaligen Gerichtsgebäude der Evelpidon-Schule gebracht. Ihm wurden vorsätzlicher Totschlag in ruhigem Gemütszustand, Diebstahl (später von der Staatsanwaltschaft in Raub umgewandelt) und illegaler Aufenthalt im Land vorgeworfen. Nach seiner Aussage ordneten der Richter und der Staatsanwalt seine Untersuchungshaft an.

Der Bruder des Opfers hatte bereits am Freitag, 24. Juli, eine Erklärung zur Unterstützung der Anklage eingereicht, am selben Tag, an dem der Haftbefehl für den separaten Fall vollstreckt wurde.

Separater Fall von Kindesmissbrauch

Neben den Mordvorwürfen wurde der Verdächtige auch wegen eines anhängigen Falls von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Untersuchungshaft genommen. Ein Haftbefehl für diesen Fall war am 28. Mai 2026 erlassen worden und wurde nach seiner Festnahme wegen des Mordes vollstreckt. Er gab während derselben Gerichtssitzung Erklärungen zu beiden Fällen ab.

Ermittlungsdetails

Die Polizei führte eine ergänzende Durchsuchung des Büros durch und fand die Brieftasche und das Mobiltelefon des Opfers in einem speziellen Fach, was die Behauptung des Verdächtigen bestätigte, dass er nur den Laptop genommen hatte. Der Verteidiger des Verdächtigen, Christos Psarras, erklärte, dass die Diebstahlsanklage auf Raub, ein Verbrechen, hochgestuft worden sei. Der Verdächtige bleibt bis zum Prozess in Haft.

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Quellen und Kontext

Orte
Athen

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