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Konflikte·vor 2 Std.

USA starten neue Angriffe auf Iran, nachdem Trump und Hegseth mit „harten Schlägen“ im Atomstreit drohen

Die Vereinigten Staaten haben in der Nacht zum Mittwoch eine neue Welle von Angriffen auf iranische Ziele gestartet, nur Stunden nachdem Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth mit „harten Schlägen“ gedroht hatten, falls der Iran kein Abkommen akzeptiere.

Die Angriffe in der Nacht

Die Vereinigten Staaten haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine neue Serie von Angriffen auf Ziele im Iran gestartet, wie das US-Zentralkommando in einer auf X veröffentlichten Erklärung mitteilte. Das Militärkommando bezeichnete die Operation als Reaktion auf das, was es als ungerechtfertigte und anhaltende Aggression Irans bezeichnete. Die Angriffe folgten einer direkten Warnung, die nur Stunden zuvor von Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth ausgesprochen worden war.

Die Warnung aus Washington

Noch bevor die Angriffe begannen, hatten sowohl Trump als auch Hegseth öffentlich signalisiert, dass ein Militärschlag unmittelbar bevorstehe. Hegseth erklärte, die USA würden „wichtige Einrichtungen“ bombardieren, wenn der Iran nicht zu einer Einigung komme. Die genaue Art des angestrebten Abkommens wurde in den ersten Berichten nicht näher erläutert, doch die Rhetorik markierte eine deutliche Verschärfung der Spannungen.

Entscheidungsfindung im Situation Room

Präsident Trump hielt sich am Mittwoch im Situation Room des Weißen Hauses auf, um die neuen Angriffe auf den Iran zu besprechen, wie Axios berichtete. Eine von der Nachrichtenseite zitierte Quelle deutete an, dass die Angriffe heftig, aber von kurzer Dauer sein könnten. Dies deutet auf eine geplante, begrenzte Operation hin, nicht auf einen offenen Feldzug, auch wenn der genaue Umfang unklar bleibt.

Der Brennpunkt Straße von Hormus

Die Gewalt zwischen den USA und dem Iran war kürzlich neu aufgeflammt, nachdem ein US-Apache-Hubschrauber über der Straße von Hormus abgeschossen worden war. Trump machte den Iran für den Vorfall verantwortlich. Nachfolgende Untersuchungen ergaben jedoch nicht, ob der Hubschrauber absichtlich ins Visier genommen worden war, sodass die genauen Umstände des Auslösers unklar bleiben.

Washington · Teheran

1 Quelle

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