Wahlen

Niederlagen der Rechten in Brasilien, Israel und Serbien vor den US-Zwischenwahlen am 3. November

In Arizona beschreiben einige Wählerinnen und Wähler, die 2024 Trump unterstützt haben, steigende Preise, Kürzungen bei Sozialleistungen und Schlangen vor den Tafeln – zum Auftakt der Zwischenwahlen am Dienstag, 3. November.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Courrier international, Le Monde.fr und LesEchos.fr. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Eine Serie von Niederlagen für die Rechte

In den Tagen vor dem 2. November verloren konservative Kandidaten an der Wahlurne in mehreren Ländern an Boden, darunter Brasilien, Israel und Serbien. In einer Kolumne vom 3. November argumentiert Jean-Marc Vittori von Les Echos, dass die von Donald Trump unterstützten Kandidaten durchweg verlieren – in diesen Ländern und in vielen US-Bundesstaaten. Er liest den Trend als Zeichen der Vitalität einer Demokratie, die oft schon für tot erklärt wird.

Zwischenwahlen am Dienstag

Am 2. November, dem Tag vor der Abstimmung, lud das Les-Echos-Diskussionsformat La Story Gäste ein, um zu fragen, ob sich der Konservatismus im Rückzug befindet. Die US-Zwischenwahlen finden am Dienstag, 3. November 2026, statt, mit Donald Trump im Weißen Haus und seiner zweiten Amtszeit, die an der Wahlurne auf dem Prüfstand steht. Die Wählerinnen und Wähler bewerten die Politik seiner Regierung in Wahlkämpfen im ganzen Land.

Essensschlangen in Arizona

In Arizona, einem Bundesstaat mit schnell steigender Armut, reihte sich an einem Samstagmorgen eine lange Autoschlange entlang einer Fernstraße in der Wüstenhochebene, die Fahrer warteten auf Essen. Kandy Soto, eine pensionierte Angestellte, die früher regelmäßig an die örtliche Tafel spendete, ist nun selbst auf sie angewiesen. Sie wählte vor zwei Jahren Trump, in der Erwartung, er werde die Vereinigten Staaten wieder bezahlbar machen. Bei jedem Einkauf, sagt sie, sei der Preis für Dosengemüse weiter gestiegen, deshalb kaufe sie billigere Fischfilets oder Dosenfleisch und verzichte auf frisches Rindfleisch oder Geflügel. An manchen Tagen verlasse sie den Laden mit nichts. Der Beitrag von Courrier international, erstmals am 26. Oktober veröffentlicht und am 3. November erneut publiziert, verbindet steigende Preise, gekürzte Sozialleistungen und überlastete Tafeln mit der Kluft zwischen Trumps Wahlversprechen und dem Alltag.

Einwanderungsvollzug in Minnesota

In Minnesota sind die Einsätze von ICE, der Einwanderungspolizei, zu einem der Symbole von Trumps zweiter Amtszeit geworden. Zwei US-Bürger wurden im Januar von Bundesbeamten erschossen, ein Ereignis, das den Staat tief geprägt hat. Ein von Le Monde zitierter Einwohner Minnesotas sagt, die Ablehnung Trumps sei überall in Amerika riesig, nicht nur im Mittleren Westen.

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Quellen und Kontext

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