Wahlen · Washington, Kansas City und New York
Trump hält letzte Kundgebung ab – US-Zwischenwahlen am 3. November
Donald Trump hat am Vorabend der Zwischenwahlen in Washington vor dem Lincoln Memorial eine Abschlussveranstaltung abgehalten, die für die Öffentlichkeit gesperrt war. Die Abstimmung am Dienstag, 3. November, könnte die Kräfteverhältnisse im Kongress verschieben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von il Giornale.it, Il Messaggero, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Trump hielt am Montag, 2. November, vor dem Lincoln Memorial eine für die Öffentlichkeit gesperrte Abschlussveranstaltung ab und nannte die Zwischenwahlen die wichtigsten in der Geschichte des Landes.
Die Demokraten hoffen auf den Senat, entscheidende Rennen gibt es in Michigan, Alaska, Georgia, Iowa, Kansas, Ohio und Texas.
Eine Umfrage von Reuters und Ipsos sieht Trumps Zustimmung bei 32 Prozent, andere Umfragen deuten bei der Abstimmung am Dienstag, 3. November, auf schwere Verluste für seine Partei hin.
In Kansas fordert der Demokrat Adam Hamilton den republikanischen Senator Roger Marshall heraus, während in New York eine Carbonara in Little Italy binnen eines Jahres von 27 auf 32 Dollar stieg.
- 2.11.Trump hält Abschlussveranstaltung vor dem Lincoln Memorial, für die Öffentlichkeit gesperrt
- 3.11.Die Zwischenwahlen finden statt
Endspurt vor der Abstimmung
Donald Trump hat am Montag, 2. November, in Washington vor dem Lincoln Memorial eine Abschlussveranstaltung abgehalten, die für die Öffentlichkeit gesperrt war. Es war sein letzter Auftritt vor den Zwischenwahlen, der Schlusspunkt eines Wahlkampfs, in dem er seine Anhänger immer wieder aufgefordert hat, sich seinen Namen auf dem Stimmzettel vorzustellen. Am Reflecting Pool zeigte er Fotografien des Geländes vor seinen Umbauarbeiten und machte seine Vorgänger Barack Obama und Joe Biden für dessen früheren Zustand verantwortlich. Er sagte der Menge, seine Regierung habe ein goldenes Zeitalter eingeleitet und werde es sich nicht nehmen lassen, und er nannte die Zwischenwahlen die wichtigsten in der Geschichte des Landes. Zudem warf er den Demokraten vor, dschihadistische Kandidaten zu nominieren, um eine extremistische Agenda voranzutreiben.
Was auf dem Spiel steht
Die Zwischenwahlen entscheiden über die Kräfteverhältnisse im Kongress und über die nächsten zwei Jahre der Präsidentschaft. Die Demokraten hoffen, die Kontrolle über den Senat zu gewinnen; die Aufmerksamkeit richtet sich auf Michigan, Alaska, Georgia, Iowa, Kansas, Ohio und Texas. Eine Umfrage von Reuters und Ipsos sieht Trumps Zustimmung bei 32 Prozent. Andere Umfragen deuten auf schwere Verluste für die Regierungspartei hin, die zu den größten Niederlagen seit Jahrzehnten gehören könnten. Trump steht nicht zur Wahl, doch die Abstimmung wird als Referendum über ihn gerahmt. Die Wähler entscheiden darüber, wie viel Macht sie dem Präsidenten lassen, nicht darüber, wer das Amt innehat.
Wähler in Washington
Vor dem Lincoln Memorial verteidigten Anhänger seine Politik – von der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze bis zu seinen Beziehungen zu Staats- und Regierungschefs der Welt –, während andere die Lebenshaltungskosten belasteten. Ein Mann aus Arkansas gab Trump 8 bis 9 von 10 Punkten. Er verwies auf steigende Preise, sagte aber, nicht alles hänge vom Krieg mit dem Iran ab. Auf die Zukunft der Republikanischen Partei angesprochen, sagte er, er bevorzuge Außenminister Marco Rubio und verwies auf dessen Politik und seinen Glauben. Ein Einwohner Washingtons sagte, er habe hitzige Diskussionen mit Freunden geführt, die den Präsidenten unterstützen, doch die freie Meinungsäußerung existiere in dem Land weiterhin.
Senat und lokale Rennen
In Kansas fordert der Demokrat Adam Hamilton, Pastor der United Methodist Church of the Resurrection in Kansas City, den republikanischen Amtsinhaber Senator Roger Marshall heraus. Marshall stellt Hamilton als gefährlichen Extremisten dar. Hamilton kritisiert die Wirtschaftskrise und die steigenden Preise. Seit 1932 hat die Opposition in dem Bundesstaat keinen Sitz mehr gewonnen. Trumps Auftritt in Kansas City wurde zunächst telefonisch angekündigt und inzwischen bestätigt. In New York hat sich Little Italy unter Bürgermeister Zohran Mamdani verändert, inzwischen prägt die chinesische Gemeinde das Viertel. Italienischstämmige Amerikaner, die mindestens 5 Prozent der US-Wählerschaft ausmachen, wehren sich gegen diesen Wandel. Auch die Preise vor Ort steigen: Eine Carbonara kostet heute 32 Dollar statt 27 Dollar vor einem Jahr – das könnte die Abstimmung beeinflussen.
Wie es weitergeht
Gewählt wird am Dienstag, 3. November. Die Wähler entscheiden, wie viel Macht der Kongress Trump für den Rest seiner Amtszeit gibt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- il Giornale.it„Ich vertraue Trump, er hat Amerika sicherer gemacht“: Die Anhänger des Präsidenten trotzen den Prognosen am Vorabend der ZwischenwahlenMi fido di Trump, ha reso l'America più sicura": il popolo del presidente sfida i pronostici alla vigilia delle midterm · Original auf Italienisch
- Il MessaggeroZwischenwahlen, die Abstimmung, die Trump stoppen kannMidterm, il voto che può fermare Trump · Original auf Italienisch
- ANSA.itTrump: „Die wichtigsten Zwischenwahlen der Geschichte, dschihadistische Kandidaten der Demokraten“Trump: 'Le midterm più importanti della storia, dai dem candidati jihadisti' - USA Midterm 2026 · Original auf Italienisch
- Tgcom24Auch Little Italy bereitet sich auf die Wahl vor: Die teure Carbonara könnte das Wahlergebnis beeinflussenAnche Little Italy si prepara alle urne: il caro-carbonara può pesare sul voto · Original auf Italienisch
- Donald Trump
- US-Präsident, der die Abschlussveranstaltung vor den Zwischenwahlen abhielt
- Marco Rubio
- US-Außenminister, den ein Wähler als Wunschfigur für die Zukunft der Republikanischen Partei nannte
- Adam Hamilton
- Demokratischer Kandidat für den US-Senat in Kansas und Pastor der United Methodist Church of the Resurrection
- Roger Marshall
- Republikanischer Amtsinhaber im US-Senat aus Kansas, der gegen Adam Hamilton antritt
- Zohran Mamdani
- Bürgermeister von New York, dessen Verwaltung mit den Veränderungen in Little Italy in Verbindung gebracht wird
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