Wahlen · Washington
Trumps Zustimmung steigt in Ipsos/Reuters-Umfrage auf 32 Prozent, Demokraten behalten Vorsprung vor den Midterms
Die Unterstützung für Donald Trump ist in der jüngsten Ipsos/Reuters-Umfrage um einen Punkt auf 32 Prozent gestiegen, während 66 Prozent der Befragten ihn negativ bewerten. Vor den Midterms am 3. November liegen die Demokraten weiterhin vor den Republikanern.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von polsatnews.pl, forsal.pl und Rzeczpospolita. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Ipsos/Reuters-Umfrage zeigt, dass 32 Prozent der Amerikaner seine Amtsführung positiv bewerten, nach 31 Prozent eine Woche zuvor, während 66 Prozent sie negativ beurteilen.
Unter registrierten Wählern unterstützen 47 Prozent die Demokratische Partei und 36 Prozent die Republikanische Partei, ein Abstand von 11 Punkten, der sich gegenüber der vorherigen Umfrage um einen Punkt verringert hat.
37 Prozent der Befragten nannten die Demokratische Partei als besser geeignet für die Wirtschaftsführung, gegenüber 33 Prozent für die Republikanische Partei.
Bei der Wahl werden das Repräsentantenhaus, 33 von 100 Senatssitzen und Gouverneure in 36 Bundesstaaten gewählt; laut Cook Political Report sind die Demokraten in mindestens 19 Gouverneursrennen Favoriten.
Trumps Zustimmung steigt leicht von einem Rekordtief
Die jüngste Ipsos/Reuters-Umfrage sieht die Zustimmung zu Donald Trumps Amtsführung als Präsident bei 32 Prozent, ein Punkt mehr als bei 31 Prozent eine Woche zuvor. Der frühere Wert war der niedrigste in der Geschichte der Erhebung über seine erste und zweite Amtszeit hinweg. Dennoch bewerten weiterhin 66 Prozent der Befragten seine Amtsführung negativ, sodass ihn der Zugewinn von einem Punkt weit von einer Mehrheit entfernt lässt. Der Umfragedurchschnitt der New York Times weist ihm 37 Prozent Unterstützung zu, nur einen Punkt über dem schlechtesten Durchschnitt seiner Präsidentschaft.
- Vorherige Umfrage
- 31 %
- Jüngste Umfrage
- 32 %
Daten aus dem Artikeltext
Demokraten führen bei den registrierten Wählern
Die Erhebung umfasste 1.679 erwachsene Amerikaner, darunter 1.280 registrierte Wähler, bei einer Fehlermarge von 2 Prozentpunkten. Unter den registrierten Wählern geben 47 Prozent an, die Demokratische Partei wählen zu wollen, und 36 Prozent die Republikanische Partei. Damit liegen die Demokraten 11 Punkte vorn, ein Punkt weniger als in der eine Woche zuvor veröffentlichten Umfrage. Rechnet man nicht registrierte Erwachsene hinzu, verringert sich der Abstand auf 9 Punkte, mit 50 Prozent für die Demokraten und 41 Prozent für die Republikaner. Diese Befragten nehmen möglicherweise nicht an der Abstimmung im November teil, weshalb sie gesondert ausgewiesen werden.
- Demokratische Partei
- 47 %
- Republikanische Partei
- 36 %
Daten aus dem Artikeltext
Wirtschaft und Begeisterung
Die Befragten wurden auch gefragt, welche Partei die Wirtschaft besser führt; mehr nannten die Demokratische Partei (37 Prozent) als die Republikanische Partei (33 Prozent). Die Quellen weisen darauf hin, dass dieses Ergebnis von dem Muster abweicht, das vor dem Ausbruch des US-Kriegs mit dem Iran zu beobachten war. Die Begeisterung für die Wahl folgt einer ähnlichen Spaltung: 46 Prozent der demokratischen Wähler geben an, den Midterms mit Begeisterung entgegenzusehen, gegenüber 30 Prozent der republikanischen Wähler. Der Wirtschaftsvergleich ist unten dargestellt.
- Demokratische Partei
- 37 %
- Republikanische Partei
- 33 %
Daten aus dem Artikeltext
Eine schwierigere Woche für die Regierung
In der eine Woche vor der jüngsten veröffentlichten Umfrage lagen sowohl der Vorsprung der Demokraten als auch Trumps Werte auf für die aktuelle Regierung rekordhaft ungünstigen Niveaus. Die neue Erhebung zeigt bei beiden Maßen eine leichte Erholung, doch die Veränderungen liegen innerhalb der Fehlermarge. Trumps Zustimmung ist damit nicht auf das Niveau zurückgekehrt, das sie vor diesem Tiefstand hatte. Die Kommentare in der Berichterstattung stellen die Veränderung als bescheidene Erholung und nicht als Wende dar.
Worum es am 3. November geht
Am 3. November wählen die Wähler das gesamte Repräsentantenhaus, 33 der 100 Senatoren und Gouverneure in 36 Bundesstaaten. Laut dem Cook Political Report haben die Demokraten die Chance, die Kontrolle über das Repräsentantenhaus zu übernehmen und eine Mehrheit im Senat zurückzugewinnen. Auch in mindestens 19 Gouverneursrennen gelten sie als Favoriten. Die Umfrage wurde etwas mehr als eine Woche vor der Abstimmung veröffentlicht. Die Demokratische Partei ist die Opposition zu Trumps Regierung, während die Republikanische Partei ihn unterstützt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- polsatnews.plTrump unterstützt die Republikaner, er selbst hat ein ernstes Problem. Ergebnisse einer neuen UmfrageTrump wspiera republikanów, sam ma poważny problem. Wyniki nowego sondażu · Original auf Polnisch
- forsal.plSind Trumps Umfragewerte vom Tiefpunkt abgeprallt? Unterstützung für den Präsidenten leicht gestiegenNotowania Trumpa odbiły się od dna? Poparcie prezydenta nieznacznie wzrosło - Forsal.pl · Original auf Polnisch
- RzeczpospolitaDemokratische Partei mit großem Vorsprung vor Trumps Partei. US-Präsident weiterhin sehr unbeliebtPartia Demokratyczna z dużą przewagą nad partią Trumpa. Prezydent USA wciąż bardzo niepopularny · Original auf Polnisch
- Donald Trump
- US-Präsident, dessen Amtsführung in der Ipsos/Reuters-Umfrage bewertet wird
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