Nach Darstellung Kiews hat das Weiße Haus den Zugang der Ukraine zum Satelliteninternet Starlink eingeschränkt und Lieferungen von Patriot-Abfangraketen verzögert. US-Vertreter bestreiten jede Störung.
Trump hat dem Kauf russischen Diesels zugestimmt und Russland von neuen Sanktionen ausgenommen. Diplomatische Quellen erklärten dem Telegraph, europäische Staats- und Regierungschefs hätten eine Liste möglicher Unterhändler für Gespräche mit Putin erstellt.
Berichte beschreiben eine Konferenz der USA, Russlands und Chinas am Rande eines größeren Gipfels, der für November 2026 angesetzt ist und den Rzeczpospolita als APEC-Gipfel identifiziert.
Ein am 22. Oktober 2026 veröffentlichter Meinungsbeitrag der New York Times argumentiert, Donald Trump suche seit Beginn seiner zweiten Amtszeit nach seinem eigenen Jalta. Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin trafen sich im Februar 1945 in Jalta auf der Krim, um das Nachkriegseuropa abzustecken, und die Zonen, die ihre Vereinbarungen schufen, hielten bis zu den Revolutionen von 1989 in Mittel- und Osteuropa. Der Kolumnist schreibt, ein solches Abkommen passe zu Trumps Stil: Die Führer der Großmächte setzen die Bedingungen, kleinere Staaten nehmen hin, was ihnen zugeteilt wird. Roosevelt bestand 1945 nicht auf voller Autonomie für Polen und die baltischen Republiken, und Trump hat deutlich gemacht, dass er eine beschnittene Autonomie für die Ukraine akzeptieren würde.
Derselbe Beitrag merkt an, dass Trump einen Präsidentenwechsel in der Ukraine gefordert hat. Nach Darstellung Kiews hat das Weiße Haus den Zugang der Ukraine zum Satelliteninternet Starlink eingeschränkt und Lieferungen von Patriot-Abfangraketen verzögert. US-Vertreter bestreiten jede Störung dieser Lieferungen. Im selben Zeitraum hat Trump die Beziehungen zu Moskau ausgebaut, dem Kauf russischen Diesels zugestimmt und Russland von neuen Sanktionen ausgenommen. Rzeczpospolita, das den Beitrag der New York Times für polnische Leser zusammenfasste, berichtet dasselbe Bild: Druck Washingtons auf Kiew bei gleichzeitig wärmeren Beziehungen zu Russland.
Europäische Staats- und Regierungschefs sichten nach Angaben diplomatischer Quellen, die mit The Telegraph sprachen, mögliche Unterhändler für Gespräche mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Die Kandidatenliste wurde vor dem Hintergrund der Sorge erstellt, dass Trump nicht länger die besten Interessen des Kontinents vertritt. Berichte beschreiben eine Konferenz der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas am Rande eines größeren Gipfels, der für November 2026 angesetzt ist und den Rzeczpospolita als APEC-Gipfel identifiziert. The Telegraph merkt an, einige Kommentatoren in Russland nannten die Idee das neue Jalta, und eine Analyse des Telegraph argumentiert, ein Sitz am Tisch für Peking könne weitreichende Folgen haben. Der von Rzeczpospolita zitierte Kommentar besagt, China nehme nun den Platz ein, den einst Großbritannien unter den Großmächten der Welt innehatte.
Der Kolumnist der New York Times argumentiert, Russland genieße nicht jene Art überwältigenden Sieges, der der Sowjetunion 1945 ihre Verhandlungsmacht verschaffte, sondern habe in der Ukraine etwas erlebt, das einer Niederlage viel näher komme. Die Zusammenfassung desselben Kommentars durch Rzeczpospolita besagt, Putin versuche, einen nicht gewonnenen Krieg in diplomatische Zugeständnisse zu verwandeln, die Washington nicht gewähren könne. Der Kommentar führt zudem an, Trump habe Amerikas Stellung in Europa beschädigt, indem er aggressive Zölle verhängte, mit der Annexion Grönlands drohte und eine deutliche Verringerung der US-Militärpräsenz auf dem Kontinent plante. Eine Kolumne des Telegraph nennt das Lob, das der US-Friedensgesandte Steve Witkoff für Putin geäußert hat, widerwärtig, und schreibt, das Schicksal des Krieges hänge nun an 2.000 Quadratmeilen entscheidenden Territoriums. Der Kolumnist kommt zu dem Schluss, dass jeder auf dieser Grundlage erarbeitete Friedensrahmen für die Ukraine zur Bedeutungslosigkeit verurteilt sei.
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Pollar unterstützenDiplomatie · Jalta und Kiew
Kommentatoren warnen, Trump strebe eine Regelung nach dem Vorbild von Jalta an, die der Ukraine nur eine beschnittene Autonomie ließe. Kiew erklärt, Washington habe den Starlink-Zugang eingeschränkt und Lieferungen von Patriot-Abfangraketen verzögert; US-Vertreter bestreiten dies.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, The Telegraph, Rzeczpospolita und weiteren Medien. Veröffentlicht .