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Trump: Stichwahl in Brasilien wirkte manipuliert, nachdem Lula Flávio Bolsonaro besiegt hat

Donald Trump sagte am Montag, 26. Oktober, Brasiliens Präsidentschaftsstichwahl habe manipuliert gewirkt, ohne Belege zu nennen. Lula da Silva hatte am Vortag den rechtsextremen Kandidaten Flávio Bolsonaro besiegt, nachdem Wahllokale in mehreren Städten zwei Stunden länger geöffnet geblieben waren.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 Minuten, El Confidencial, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Washington · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 25.10.Brasilien hält die Präsidentschaftsstichwahl ab, die Luiz Inácio Lula da Silva gegen Flávio Bolsonaro gewinnt
  2. 26.10.Donald Trump sagt, die Wahl habe manipuliert gewirkt, und liefert keine Belege

Trumps Äußerungen nach der Stichwahl

Donald Trump sagte am Montag, 26. Oktober, vor Journalisten, Brasiliens Präsidentschaftsstichwahl habe manipuliert gewirkt – einen Tag, nachdem Luiz Inácio Lula da Silva am Sonntag, 25. Oktober den rechtsextremen Kandidaten Flávio Bolsonaro besiegt hatte. Auf die Frage nach dem Ergebnis sagte Trump, er habe keine Partei ergriffen, bezeichnete die Abstimmung aber als weiteren Wahlbetrug und lieferte keine Belege. Bloomberg gab seine englischen Worte dazu wieder.

„Es sah nach einer weiteren manipulierten Wahl aus“

Donald Trump, Präsident

Trump nannte den Vorgang zudem korrupt und sagte, die Art der Auszählung habe schlecht ausgesehen. Er fügte hinzu, er möge Lula und komme gut mit ihm aus, während er zugleich das Ergebnis infrage stellte.

Fragen zu Öffnungszeiten und Auszählung

Trump hob die Entscheidung des Obersten Bundesgerichts Brasiliens hervor, wegen Transportproblemen in mehreren Städten den Schluss der Wahllokale von 17:00 auf 19:00 Uhr zu verschieben, und nannte die Verlängerung seltsam. Europa Press berichtete, er habe gesagt, die Wahl habe in der Welt einen schrecklichen Eindruck hinterlassen. El Confidencial merkte an, seine Äußerungen seien mehr als 40 Stunden nach Bekanntwerden des Ergebnisses gekommen, und er habe erneut keine Belege für seinen Betrugsvorwurf geliefert. Die Stichwahl war die zweite Runde der Präsidentschaftswahl, die Lula gegen Flávio Bolsonaro gewann.

Bolsonaro-Lager und Verbindungen in die USA

Flávio Bolsonaro sagte laut El Confidencial, er werde das Ergebnis der Stichwahl nicht anerkennen. Europa Press merkte an, Trump habe ihn bei dieser Wahl nicht ausdrücklich unterstützt, obwohl er Flávio Bolsonaro im Mai im Weißen Haus empfangen habe. Brasilien hat sich geweigert, dem Shield of the Americas beizutreten, einer von den USA geführten Militärkoalition gegen Drogenkartelle. Im Mai stufte Washington Brasiliens zwei größte kriminelle Gruppen als terroristische Organisationen ein, und Lula warnte, dies könne als Rechtfertigung für eine amerikanische Intervention dienen.

Mineralien und was das Ergebnis bedeutet

Von 20 Minuten zitierte Analysten sehen in Lulas Sieg eine Bremse für Washingtons Bemühungen, Brasilien in die Anti-Kartell-Koalition zu holen und bevorzugten Zugang zu den Mineralressourcen des Landes zu erhalten. Lulas Regierung brachte in schnellem Tempo ein Gesetz durch, das die Aufsicht über kritische Mineralien verschärft. Brasiliens Niob-Vorkommen sind für die Vereinigten Staaten von großem Interesse. Monica de Bolle vom Peterson Institute for International Economics in Washington sagte, Brasilien habe echten Einfluss, und Washington stehe mit Lula im Amt auf wackligerem Grund.

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