Migration · Ceuta, Barcelona und Paris
Trump: Migration treibt Unruhen in Frankreich, Spanien und Italien an – Verweis auf Ceuta
In einem am Sonntag, 25. Oktober 2026, veröffentlichten Interview mit Fox News sagte Donald Trump, Masseneinwanderung befeuere Proteste in Frankreich, Spanien und Italien. Er sagte zudem, er habe Emmanuel Macron früh in dessen Amtszeit gewarnt, Macron zerstöre Frankreich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, ANSA.it, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
In einem am 25. Oktober 2026 veröffentlichten Interview mit Fox News sagte Trump, Masseneinwanderung befeuere Proteste in Frankreich, Spanien und Italien, und erklärte, er habe Macron gesagt, dieser zerstöre Frankreich.
Europa Press und LaSexta nennen mehr als 80.000 Migranten, die ab dem 30. Juli von Marokko nach Ceuta gelangten, während LaVanguardia und La Razón von Zehntausenden berichten, die am 30. und 31. Juli 2026 einreisten.
LaVanguardia berichtete über Ausschreitungen in Barcelona am Samstag, 24. Oktober 2026, verursacht von Gruppen von Randalierern, die meisten von ihnen sehr jung; Unruhen in Frankreich wurden in den Tagen zuvor gemeldet.
Trumps Bemerkungen fielen während einer Wahlkampftour vor den Zwischenwahlen am 3. November 2026; nach dem Interview war eine Kundgebung in Michigan geplant.
- 30.07.Beginn des massenhaften Übertritts von Marokko nach Ceuta, laut Europa Press und LaSexta
- 24.10.Ausschreitungen in Barcelona durch Gruppen von Randalierern, die meisten sehr jung, laut LaVanguardia
- 25.10.Trump sagt bei Fox News, Migration befeuere Unruhen in Frankreich, Spanien und Italien
- 3.11.Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten
Trumps Warnung an Macron und seine Migrationsbehauptung
Donald Trump sagte in einem am Sonntag, 25. Oktober 2026, veröffentlichten Interview mit Fox News, er habe den französischen Präsidenten Emmanuel Macron kurz nach dessen Amtsantritt gewarnt, Macron zerstöre Frankreich, indem er Menschen aufnehme, die das Land hassen. Die Menschen, die für Unruhe sorgten, hassten Frankreich, Spanien und Italien und stammten nicht aus diesen Ländern, sagte Trump. Trump stellte die Masseneinwanderung als treibende Kraft der Proteste in allen drei Ländern dar. Er äußerte sich in einem Interview, in dem er argumentierte, seine eigene Migrationspolitik habe funktioniert.
Spanien und die Übertritte in Ceuta
Trump sagte, vor etwa einem Monat seien Hunderttausende Menschen nach Spanien gelangt, was Europa Press und LaSexta mit dem massenhaften Übertritt von Marokko nach Ceuta in Verbindung bringen, der am 30. Juli begann. Die Medien nennen unterschiedliche Zahlen: Europa Press und LaSexta sprechen von mehr als 80.000 Migranten, während LaVanguardia und La Razón von Zehntausenden berichten, die am 30. und 31. Juli 2026 einreisten. Keiner der Artikel nennt eine offizielle Zahl, daher werden die Angaben so wiedergegeben, wie die jeweiligen Medien sie berichteten. Trump verglich die Neuankömmlinge mit Familien, die seit Hunderten von Jahren in Spanien leben, und beschrieb die Neuen als wütende Menschen. Er argumentierte zudem, die Kriminalität in den USA sei auf dem niedrigsten Stand seit 100 Jahren, obwohl nach seiner Darstellung viele Straftäter hereingelassen worden seien.
Unruhen in Frankreich und Barcelona
Trump verknüpfte die Ausschreitungen in Frankreich mit der Migrationsdebatte und bezog sich dabei auf Unruhen in Frankreich in den Tagen vor dem Interview. LaVanguardia berichtete, am Samstag, 24. Oktober 2026, seien in Barcelona Ausschreitungen ausgebrochen, verursacht von Gruppen von Randalierern, die meisten von ihnen sehr jung. Die Artikel nennen keine offizielle Erklärung für die Ursachen der beiden Ereignisse. Der Zusammenhang zwischen den Unruhen und Migration stammt aus Trumps eigenen Äußerungen und nicht aus einer Erklärung der Polizei oder der Regierung. Trumps Bemerkungen zu Frankreich und Barcelona waren Nebenaspekte des Interviews, das sich vor allem auf Spanien und die Übertritte in Ceuta konzentrierte.
Wahlkampftour und die Zwischenwahlen
Trumps Äußerungen fielen laut LaVanguardia und La Razón während einer Wahlkampftour, die schlechte Umfragewerte für die Republikaner umkehren sollte. Die Zwischenwahlen sind für den 3. November 2026 angesetzt, und die Artikel stellen Migration und Sicherheit als Kern seiner Wahlkampfbotschaft dar. Nach dem Auftritt bei Fox News sollte Trump eine Kundgebung in Michigan abhalten, einen Tag nachdem der frühere Präsident Barack Obama in dem Bundesstaat für den Senatskandidaten Abdul El-Sayed Wahlkampf gemacht hatte. Im selben Interview sagte Trump, er müsse noch über den Iran entscheiden – entweder ihn zerstören, was nach seinen Worten sehr einfach wäre, oder eine Einigung erzielen. Die Artikel berichten von keiner Entscheidung zum Iran.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- LaVanguardiaTrump macht Einwanderung für die Unruhen in Barcelona verantwortlich: „Es sind Menschen, die Spanien hassen“Trump culpa a la inmigración de los disturbios en Barcelona: "Son gente que odia a España · Original auf Spanisch
- ANSA.itTrump: „Macron zerstört Frankreich mit Migranten“. Und er erwähnt auch ItalienTrump, 'Macron sta distruggendo la Francia, con i migranti'. E cita anche l'Italia - Ultima ora · Original auf Italienisch
- AdnkronosProteste, Trump: „Diejenigen, die in Frankreich, Italien und Spanien Probleme verursachen, hassen diese Länder“Cortei, Trump: "Chi crea problemi in Francia, Italia e Spagna odia questi Paesi" · Original auf Italienisch
- LaSextaTrump sagt, Migranten seien die Ursache für die Unruhen in Barcelona oder Frankreich: „Es sind wütende Menschen“Trump dice que los migrantes son la causa de los disturbios en Barcelona o Francia: "Son gentes airadas" · Original auf Spanisch
- Donald Trump
- US-Präsident, der das Fox-News-Interview gab und im Wahlkampf für die Republikaner vor den Zwischenwahlen auftritt
- Emmanuel Macron
- Französischer Präsident, den Trump nach eigenen Angaben wegen der Migration gewarnt hatte
- Barack Obama
- Früherer US-Präsident, der einen Tag vor Trumps geplanter Kundgebung in Michigan Wahlkampf machte
- Abdul El-Sayed
- Senatskandidat in Michigan, den Obama bei einer Wahlkampfveranstaltung unterstützte
- Orte
- Ceuta, Spanien, Barcelona, Paris, Frankreich, Vereinigte Staaten
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen