Regierung · Washington
Trump plant politische Kundgebung für den 4. Juli und erntet Kritik für Politisierung
Präsident Donald Trump plant für den 4. Juli, den US-Unabhängigkeitstag und Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung, eine politische Kundgebung in Washington. Die Veranstaltung, die Militärkapellen, eine Rede und „das größte Feuerwerk der Geschichte“ verspricht, stößt auf Kritik, da sie eine traditionell überparteiliche Feier politisiert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Libre.be, BFMTV, Mediapart und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Präsident Trump plant eine politische Kundgebung am Unabhängigkeitstag in Washington und bricht damit mit der Tradition einer überparteilichen nationalen Feier.
Die Veranstaltung umfasst über 300 Militärmusiker, eine Rede des Präsidenten und das, was Trump als das größte Feuerwerk der Geschichte bezeichnet.
Mehrere Künstler zogen sich wegen Bedenken hinsichtlich der Politisierung von einem Konzert am 24. Juni zurück, woraufhin Trump es durch eine politische Kundgebung ersetzte.
Trumps „Freedom 250“-Komitee konzentriert sich auf Washington, während das überparteiliche „America 250“-Komitee Veranstaltungen in mehreren Städten plant, darunter ein Konzert am 4. Juli in Los Angeles.
Trump läutete die Jubiläumszeit mit einem MMA-Turnier im Weißen Haus ein, das 100.000 Zuschauer anzog und 60 Millionen Dollar kostete.
- 14.06.Trump veranstaltet MMA-Turnier auf dem Rasen des Weißen Hauses zu seinem 80. Geburtstag
- 15.06.Trump kündigt politische Kundgebung für den 4. Juli via Truth Social an, während er zum G7-Gipfel nach Frankreich fliegt
- 24.06.Zuvor geplante politische Kundgebung auf der National Mall (Status nach der Ankündigung für den 4. Juli unklar)
- 4.07.Geplante Trump-Kundgebung am Unabhängigkeitstag mit militärischen Darbietungen, Rede und Feuerwerk
Auftakt: Ein MMA-Geburtstag
Am Tag vor der Ankündigung für den 4. Juli feierte Trump seinen 80. Geburtstag mit einem Mixed-Martial-Arts-Turnier auf dem Rasen des Weißen Hauses unter dem Titel „UFC Freedom 250“. Sieben Kämpfe fanden vor 4.000 geladenen Gästen und rund 100.000 Zuschauern in einem angrenzenden Park statt. Die Veranstaltung kostete Berichten zufolge 60 Millionen Dollar und wurde von der MMA-Organisation finanziert. Kritiker sahen darin ein weiteres Beispiel dafür, wie der Präsident offizielle Feierlichkeiten für eine persönliche Inszenierung nutzt.
Ein Bruch mit der Tradition
Der vierte Juli, an dem die Unabhängigkeitserklärung gefeiert wird, war historisch gesehen eine überparteiliche Veranstaltung. Trumps Ankündigung auf Truth Social am 15. Juni, er werde als Hauptredner bei einer politischen Kundgebung in Washington auftreten, stellt einen scharfen Bruch dar. Kritiker warnen, dass der Präsident den 250. Jahrestag der Staatsgründung für politische Zwecke vereinnahmt. Die Kundgebung wird vom „Freedom 250“-Komitee organisiert, einer öffentlich-privaten Partnerschaft unter der Leitung von Trump-Verbündeten, während ein paralleles, vom Kongress unterstütztes Komitee namens „America 250“ eigene, separate Feierlichkeiten in mehreren Städten geplant hat.
Was Trump verspricht
In seinen Beiträgen in den sozialen Medien beschrieb Trump die Kundgebung als die „SPEKTAKULÄRSTE TRUMP-KUNDGEBUNG ALLER ZEITEN“ und als „TRIBUT AN AMERIKA“. Er versprach, dass mehr als 300 Mitglieder von Militärkapellen, Orchestern und zeremoniellen Einheiten „patriotische Melodien, amerikanische Klassiker und meine Playlist“ darbieten werden. Der Präsident werde „eine Rede halten, die Sie nicht verpassen wollen“. Der Abend soll mit dem enden, was er als „GRÖSSTES FEUERWERK DER GESCHICHTE“ bezeichnete und das er persönlich zünden wolle.
„Ich werde eine Rede halten, die Sie nicht verpassen wollen.“
Der Hintergrund einer gespaltenen Feier
Die Kundgebung folgt auf den Rückzug mehrerer Künstler von einem ursprünglich für den 24. Juni geplanten Konzert auf der National Mall, da sie befürchteten, die Veranstaltung werde zu politisch. Rocksänger Bret Michaels erklärte, dass das, was als Feier präsentiert wurde, sich „zu etwas weitaus Spaltenderem entwickelt hat“. Trump reagierte darauf, indem er das Konzert absagte und durch eine politische Kundgebung am 24. Juni ersetzte, wobei unklar bleibt, ob die neue Kundgebung am 4. Juli dieses frühere Datum ersetzen wird.
„Meine Konzerte waren nie politisch. (...) Leider hat sich das, was uns als Feier unseres Landes präsentiert wurde, zu etwas weitaus Spaltenderem entwickelt, als dem ich zugestimmt hatte, beizuwohnen.“
Konkurrierende Organisationskomitees
Das vom Weißen Haus gegründete „Freedom 250“-Komitee konzentriert seine Veranstaltungen auf Washington, D.C. Im Gegensatz dazu hat das überparteiliche „America 250“-Komitee Aktivitäten in Städten wie Charleston, South Carolina, und Milwaukee, Wisconsin, geplant. Am Montag kündigte „America 250“ ein eigenes Konzert zum 4. Juli im Los Angeles Memorial Coliseum an, bei dem Queen Latifah als Hauptact auftritt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- La Libre.beTrump annonce un meeting politique le 4 juillet pour la fête nationale
- BFMTV"Le plus spectaculaire": Donald Trump annonce un meeting politique le 4 juillet, jour de la fête nationale américaine
- MediapartTrump annonce un meeting politique le 4 juillet, jour de la fête nationale
- 20minutesTrump promet " le plus spectaculaire " des meetings politiques le 4 juillet
- Donald Trump
- US-Präsident, der die politische Kundgebung für den 4. Juli ankündigte
- Queen Latifah
- Künstlerin beim Konzert des America 250-Komitees am 4. Juli in Los Angeles
- Bret Michaels
- Musiker, der seine Teilnahme am ursprünglich geplanten Konzert zum 250. Jahrestag absagte
- Orte
- Washington, D.C., Brüssel
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