Wahlen · Washington
Trump: Ich hätte deutlich gewonnen – Sender sehen Demokraten vor der Mehrheit im Repräsentantenhaus
Amerikanische Sender prognostizierten, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus gewinnen und zwei Senatssitze in North und South Carolina an die Opposition gehen würden. Trump erklärte, er sei kein Kandidat gewesen und hätte als Kandidat deutlich gewonnen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, iefimerida.gr, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Amerikanische Fernsehsender prognostizierten nach den ersten am Mittwoch, 4. November gemeldeten Ergebnissen, dass die Demokraten die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewinnen würden.
Die Sender prognostizierten zudem, dass zwei Senatssitze in North Carolina und South Carolina an die Opposition gehen würden.
In einem Beitrag auf Truth Social schrieb Trump, er sei kein Kandidat gewesen, und wäre er einer gewesen, hätten die Republikaner einen Erdrutschsieg errungen.
In einem Interview mit der New York Times am Dienstag, 3. November, sagte Trump, er sei durchaus bereit, die Ergebnisse zu akzeptieren, und werde mit den Demokraten zusammenarbeiten.
Ein hochrangiger Regierungsvertreter machte nach Angaben des NBC-News-Korrespondenten Garrett Haake einen Teil der Niederlage bei der Qualität der Kandidaten und bei Trumps zeitintensiver Unterstützung einiger Kandidaten fest.
Erste Ergebnisse der Midterms
Erste Ergebnisse der US-Midterms deuteten auf Verluste für die Republikaner hin. Amerikanische Fernsehsender prognostizierten, dass die Demokraten die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewinnen würden. Sie prognostizierten zudem, dass zwei Senatssitze – einer in North Carolina und einer in South Carolina – an die Opposition gehen würden. Diese Zahlen waren die ersten eingehenden Ergebnisse; die endgültige Auszählung lag in diesen Berichten noch nicht vor. Die ersten Reaktionen aus dem Weißen Haus kamen am Mittwoch, 4. November.
Trumps Beiträge und Interview
Trump hatte sich stundenlang nicht geäußert, bevor er auf Truth Social postete. In diesem Beitrag schrieb er, er sei kein Kandidat gewesen, und wäre er einer gewesen, hätten die Republikaner einen Erdrutschsieg errungen. Er unterzeichnete die Botschaft mit „President Donald J. Trump“ – ein Schritt, der als Versuch beschrieben wurde, das republikanische Ergebnis als Parteiergebnis und nicht als persönliche Niederlage darzustellen. In einem Interview mit der New York Times am Dienstag, 3. November, sagte er, er sei durchaus bereit, die Ergebnisse zu akzeptieren. Er sagte außerdem, er werde mit den Demokraten zusammenarbeiten, und beide Seiten würden vermutlich einen Weg finden, miteinander auszukommen. Vorerst beabsichtige er nicht, das Wahlergebnis anzufechten.
Schuldzuweisungen wegen der Qualität der Kandidaten
Ein Vertreter des Weißen Hauses sagte gegenüber ABC, der Präsident sei unbeeindruckt, und bemühe sich, ihn von der Verantwortung für die Verluste freizusprechen. Der Vertreter argumentierte, Trumps Wähler gingen zur Wahl, wenn er auf dem Stimmzettel stehe, und die Qualität der republikanischen Kandidaten sei nicht die gewünschte gewesen. Der NBC-News-Korrespondent Garrett Haake berichtete, ein hochrangiger Regierungsvertreter gebe einen Teil der Schuld der Qualität der Kandidaten. Dieser Vertreter sagte, Trump habe mehr Zeit damit verbracht, einige republikanische Kandidaten zu unterstützen, als diese selbst mit dem Wahlkampf verbracht hätten. Das Argument dürfte Widerspruch auslösen, da mehrere unterlegene Kandidaten seine persönliche Fürsprache und formelle Unterstützung erhalten hatten. Innerhalb der Republikanischen Partei haben Diskussionen über die Ursachen der Niederlage begonnen.
Wahlkampfappelle und die allgemeine Stimmung
Im Wahlkampf hatte Trump die Wähler wiederholt aufgefordert, die Midterms als Vertrauensvotum für seine Präsidentschaft zu betrachten. Bei Touren durch Bundesstaaten, in denen er republikanische Kandidaten unterstützte, bat er sein Publikum häufig, sich seinen eigenen Namen auf dem Stimmzettel vorzustellen. Die ersten Zahlen wurden als Denkzettel gegen den republikanischen Präsidenten beschrieben. Republikanische Strategen und Wahlkampfmitarbeiter äußerten Besorgnis über das allgemeine politische und wirtschaftliche Klima. Zu den genannten Faktoren zählten die Wirtschaft und die Schwierigkeit der Partei, die Wähler davon zu überzeugen, dass sie die steigenden Lebenshaltungskosten wirksam bekämpfe.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα OnlineTrump - Zwischenwahlen: „Wenn ich Kandidat wäre, hätten wir einen Erdrutschsieg errungen“Τραμπ - Ενδιάμεσες εκλογές: "Αν ήμουν εγώ υποψήφιος, θα είχαμε σαρωτική νίκη" · Original auf Griechisch
- iefimerida.grTrump: Ich werde das Wahlergebnis akzeptieren und mit den Demokraten zusammenarbeitenΤραμπ: Θα αποδεχτώ το αποτέλεσμα των εκλογών και θα συνεργαστώ με τους Δημοκρατικούς · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪTrump gegenüber der NYT: Ich akzeptiere das Ergebnis, wir werden mit den Demokraten zusammenarbeitenΤραμπ στους NYT: Αποδέχομαι το αποτέλεσμα, θα συνεργαστούμε με τους Δημοκρατικούς · Original auf Griechisch
- NewsITTrump zu den Zwischenwahlen: „Wenn ich Kandidat wäre, hätten wir mit überwältigendem Vorsprung gewonnen“ - Republikaner beschuldigen sich gegenseitigΤραμπ για τις ενδιάμεσες εκλογές: "Αν ήμουν υποψήφιος, θα κερδίζαμε με συντριπτική διαφορά" - Αλληλοκατηγορούνται οι Ρεπουμπλικανοί · Original auf Griechisch
- Donald Trump
- US-Präsident, dessen unterstützte republikanische Kandidaten in den ersten Midterm-Ergebnissen Verluste erlitten
- Garrett Haake
- NBC-News-Korrespondent, der über die interne Debatte der Republikaner zu den Ursachen der Verluste berichtete
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