Konflikte · Washington und Teheran

Trump sagt, er müsse möglicherweise den Rest Irans zerstören, während Brent sich 100 Dollar nähert

Trump erklärte am Donnerstag, 5. November, er müsse möglicherweise den Rest Irans zerstören, während Brent-Rohöl wieder auf 100 Dollar je Barrel zusteuerte. Teheran prüft Berichten zufolge Atomvorschläge von Vermittlern.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von pb.pl und rmf24.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Washington, Teheran · Vereinigte Staaten, Iran

Trumps Warnung an Iran

Donald Trump sagte am Donnerstag, 5. November, im Oval Office vor Journalisten, er müsse möglicherweise den Rest Irans zerstören, obwohl er dies lieber vermeiden würde. Die Vereinigten Staaten seien seit sieben Monaten im Iran und kontrollierten inzwischen alles, was sie kontrollieren wollten. Der nächste Schritt sei, so seine Worte, eine Entscheidung darüber, ob man weitermache und die Sache abschließe, damit sich nichts Derartiges wiederhole. Er schätzte, dass der Wiederaufbau Irans 25 Jahre dauern könnte, und sagte den Journalisten, sie würden bald sehen, wie er sich entscheide. Brent-Rohöl stieg am selben Tag erneut und näherte sich 100 Dollar je Barrel, wobei die Berichte keine weiteren Details zum Markt liefern.

Hegseth bleibt vorerst

Trump verteidigte erneut Verteidigungsminister Pete Hegseth und sagte, er mache einen wunderbaren Job. Zuvor am selben Tag hatte Trump gesagt, Menschen, mit denen er spreche, drängten ihn, Hegseth zu entlassen. Dennoch erklärte er, es sei seine Absicht, Hegseth im Amt zu halten. Die Artikel sagen nicht, was die Äußerungen über eine Entlassung auslöste, und sie berichten von keiner Veränderung in Hegseths Position.

Atomgespräche und Vermittler

Auf die Frage nach Vorschlägen, die Vermittler dem Iran zur Zukunft seines Atomprogramms gemacht hätten, antwortete Trump, der Iran tue nichts ohne Zustimmung der USA. Die New York Times berichtete am Donnerstag, der Iran prüfe konkrete Vorschläge zum Programm, das über seine Zukunft entscheiden könnte. Katar vermittelt bei den Versuchen, die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran wieder aufzunehmen. Mohsen Rezaei, Leiter der iranischen Sicherheitsdienste, sagte Anfang dieser Woche, der Iran werde sein Atomprogramm nicht erörtern, solange die Vereinigten Staaten die Forderungen Teherans nicht akzeptierten. Laut der NYT hatte der Iran in Kontakten über inoffizielle Kanäle größere Gesprächsbereitschaft gezeigt. Von der Zeitung zitierte Beamte sagten, die Bereitschaft Irans, nach Wochen ohne Zugeständnisse zu Atomgesprächen zurückzukehren, deute darauf hin, dass Katars Bemühungen, eine Rückkehr zu einem umfassenden Krieg zu verhindern, teilweise gewirkt hätten, wobei sie keine Details der Vorschläge nannten.

Die Uranfrage

Die Zukunft der iranischen Bestände an hoch angereichertem Uran bleibt laut der NYT einer der Hauptstreitpunkte in den Verhandlungen. Die Beamten beschrieben die geprüften Bedingungen nur als konkrete Vorschläge und legten deren Bedingungen nicht dar. Trumps Äußerungen und der NYT-Bericht umreißen zusammengenommen eine Wahl zwischen einem diplomatischen Durchbruch und einer erneuten militärischen Eskalation. Die Artikel nennen keinen Zeitplan für das eine oder andere Ergebnis, und es wurde keine Entscheidung bekannt gegeben.

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