Konflikte · Kiew, Moskau und Washington
Trump schlägt russisch-ukrainische Energiewaffenruhe vor – Moskau knüpft Bedingungen an Sanktionserleichterungen
Donald Trump behauptete, die Ukraine und Russland hätten sich darauf geeinigt, Angriffe auf Energieziele einzustellen, woraufhin Kiew Sicherheitsgarantien forderte und Moskau auf der Aufhebung westlicher Energiesanktionen bestand.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, Reuters, The Guardian und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Donald Trump gab am 14. September bekannt, dass Russland und die Ukraine zugestimmt hätten, Angriffe auf Raffinerien und Stromnetze einzustellen, und führte die globalen Dieselpreise auf den Krieg zurück.
Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine werde Angriffe nur einstellen, wenn Washington überprüfbare Zusicherungen erwirke, dass Moskau die Bombardierung ziviler Infrastruktur einstelle.
Dmitri Peskow bezeichnete die Waffenruhe-Idee am 15. September als positiv, forderte jedoch die Aufhebung der westlichen Energiesanktionen und Sicherheit für die Handelsschifffahrt.
Russische Angriffe trafen am 15. September Tankstellen in Kiew, wobei ein Mensch getötet wurde, während die russische Luftabwehr über Nacht 222 ukrainische Drohnen abfing.
- 13.09.Donald Trump drängt Wolodymyr Selenskyj, die Angriffe auf russische Dieselraffinerien einzustellen.
- 14.09.Trump verkündet auf Truth Social eine Energiewaffenruhe; Selenskyj fordert durchsetzbare Garantien.
- 15.09.Dmitri Peskow fordert Sanktionserleichterungen, während grenzüberschreitende Angriffe Kiew und russische Einrichtungen treffen.
Trump verkündet bilaterale Energiewaffenruhe
Der US-Präsident Donald Trump gab am 14. September 2026 bekannt, dass die Ukraine und Russland zugestimmt hätten, Angriffe auf die Energieziele des jeweils anderen einzustellen. Auf Truth Social schrieb Trump, der Krieg zwischen Moskau und Kiew sei die Hauptursache für die steigenden globalen Treibstoffkosten und nicht der Konflikt mit dem Iran, der in seinen siebten Monat ging, nachdem US-Angriffe auf den Iran im Februar zur Schließung der Straße von Hormus geführt hatten. Die Social-Media-Erklärung folgte auf Bemerkungen, die Trump am 13. September in Irland machte, wo er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aufforderte, die Angriffe auf die russische Dieselinfrastruktur einzustellen. Trump betonte die Treibstoffpreise im Hinblick auf die anstehenden Kongresswahlen im November, nachdem zuvor US-Gesandte Moskau und Kiew besucht hatten, ohne einen Durchbruch zu verkünden.
Kiew fordert durchsetzbare Sicherheitsgarantien
Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte am 14. September und legte Bedingungen dar, unter denen die Ukraine erwägen würde, die Angriffe auf russische Ölanlagen einzustellen. Die ukrainische Infrastruktur hat in den letzten drei Wintern enorme Schäden erlitten, wodurch Schwachstellen in der zivilen Strom- und Wärmeversorgung entstanden sind. Selenskyj erklärte, jede Einstellung der Angriffe müsse überprüfbare Zusicherungen umfassen, dass Russland keine Energieanlagen, Lebensmittellager oder Transportsysteme angreifen werde. Er äußerte zudem die Befürchtung, dass der russische Präsident Wladimir Putin nur eine Pause bis zu den russischen Parlamentswahlen vom 18. bis 20. September anstrebe, während die ukrainischen Eisenbahnbehörden meldeten, dass russische Raketenangriffe auf das Schienennetz sich wöchentlich verschlimmerten.
„Bislang hat niemand eine echte Bereitschaft Russlands gesehen, den Krieg zu beenden. Aber wenn unsere amerikanischen Partner Russlands ernsthafte Bereitschaft sichern können, den Krieg, der auf die Zerstörung von Leben abzielt, zu beenden, und zwar ehrlich und auf lange Sicht, dann wird die Ukraine eigene deeskalierende Schritte unternehmen.“
Moskau knüpft Waffenruhe an Sanktionserleichterungen
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow äußerte sich am 15. September zu dem Vorschlag und bezeichnete das Konzept einer gegenseitigen Infrastruktur-Waffenruhe als positiven Vorschlag. Peskow erklärte, dass die Einstellung von Angriffen auf Raffinerien die Märkte nicht allein stabilisieren würde, und argumentierte, dass die hohen Preise auf breitere internationale Entwicklungen und Störungen der Schifffahrt im Persischen Golf zurückzuführen seien. Der Kreml stellte zwei Bedingungen für eine breitere Markterholung und forderte Sicherheitsgarantien für Handelstanker im Schwarzen und Asowschen Meer sowie die vollständige Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen russische Energieexporte. Peskow fügte hinzu, dass Moskau im Gespräch mit Washington bleiben werde, um die Einzelheiten der amerikanischen Initiative zu erörtern.
„Und das Zweite, was getan werden muss, ist natürlich, die Sanktionen und diese rechtswidrigen Beschränkungen der Energielieferungen aufzuheben. Erst dann wird die Welt ausreichend mit diesen Erdölerzeugnissen versorgt sein, werden sich die globalen Märkte stabilisieren und die Preise sinken.“
Luftangriffe in der Region gehen weiter
Die militärischen Operationen wurden am 15. September trotz der diplomatischen Rhetorik an mehreren Fronten fortgesetzt. Russische Raketen- und Drohnenangriffe trafen Tankstellen in Kiew, wobei ein Mensch getötet und sieben verletzt wurden, so der ukrainische Katastrophenschutz. Russische Angriffe töteten zudem zwei Menschen in Slowjansk und Kramatorsk, während ein Angriff auf ein landwirtschaftliches Lagerhaus in Pryluky drei Arbeiter tötete und sieben verletzte. Das russische Verteidigungsministerium meldete, dass über Nacht 222 ukrainische Drohnen abgefangen wurden, während Kiew russische Industrieanlagen angriff. Abseits der Frontlinie schoss ein NATO-Kampfjet eine Drohne nahe Kaunas, Litauen, ab, nachdem sie aus Belarus eingedrungen war.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Al Jazeera OnlineZelenskyy says Ukraine will pause attacks if Russia spares infrastructure
- ReutersKremlin welcomes Trump's idea of energy truce with Ukraine, calls for sanctions removal
- The GuardianUkraine war briefing: No energy ceasefire until Russia stops, Zelenskyy confirms after Trump claim
- ReutersTrump says Ukrainian attacks on Russian diesel 'hurting the world'
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