Wahlen · Washington und Austin
Trump akzeptiert Midterm-Niederlage und macht Iran-Krieg und Spritpreise für die Verluste der Republikaner verantwortlich
Trump sagte, er werde mit den Demokraten zusammenarbeiten, die das Repräsentantenhaus und den Senat gewonnen haben, und machte zugleich republikanische Kandidaten, Fox News und den Iran-Krieg für die Verluste der Partei bei den Midterm-Wahlen am 3. November verantwortlich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, HotNews.ro, ZEIT ONLINE und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Demokraten eroberten bei den Midterm-Wahlen am 3. November die Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat; erste Erfolge wurden am Dienstagabend vermeldet.
Greg Abbott verlor seine Wiederwahl gegen die Demokratin Gina Hinojosa, und Trump machte für die Niederlage verantwortlich, dass Abbott in den vergangenen sechs Monaten zum RINO geworden sei.
Trump räumte ein, dass der Iran-Krieg zu den Verlusten beigetragen habe, und argumentierte, die dadurch gestiegenen Spritpreise hätten die Wähler von den Republikanern entfernt.

- Dienstagabend, 3. NovemberDie Demokraten beginnen, erste Erfolge zu vermelden
- Kurz nach Mitternacht, 4. NovemberTrump sagt in einem Fox-News-Interview, er sei von dem Ergebnis ein wenig überrascht
- Frühe Morgenstunden, 4. NovemberSteven Cheung schreibt, Trump sei weiterhin der Präsident
- Mittwochmorgen, 4. NovemberDer Account des Weißen Hauses veröffentlicht „PSA: TRUMP IST IMMER NOCH IHR PRÄSIDENT“
Trumps Reaktion am Wahlabend
Donald Trump reagierte auf die Verluste der Republikaner bei den Midterm-Wahlen am 3. November mit einer Reihe von Beiträgen auf Truth Social und Interviews mit Fox News, der New York Times und Politico. Die Demokraten begannen am Dienstagabend, erste Erfolge zu vermelden, und übernahmen anschließend die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und den Senat. In den Wochen vor der Wahl hatte Trump bei Kundgebungen wiederholt gesagt, die Wähler sollten so tun, als stünde er selbst auf dem Stimmzettel – nach den Ergebnissen aber argumentierte er, das Resultat sei kein Urteil über ihn. In einem Beitrag auf Truth Social schrieb er:
„Ich stand nicht auf dem Stimmzettel, und wenn ich es gewesen wäre, hätten wir mit einem Erdrutschsieg gewonnen!“
Schuldzuweisungen für die Niederlage
Trump machte für einen Teil der Verluste die republikanischen Kandidaten selbst verantwortlich. Er nannte ausdrücklich den texanischen Gouverneur Greg Abbott, den er unterstützt hatte, und schrieb, Abbott hätte nicht verloren, wenn er in den vergangenen sechs Monaten nicht zum RINO geworden wäre. Abbott verlor seine Wiederwahl gegen die Demokratin Gina Hinojosa. Trump schrieb zudem, die Einschaltquoten von Fox News seien um 27 Prozent gesunken, und erklärte, der Sender verbringe zu viel Zeit mit der Berichterstattung über die Demokraten. Er räumte ein, dass der Iran-Krieg zur Niederlage beigetragen habe, argumentierte aber, dessen Wirkung auf die Spritpreise habe die Wähler stärker belastet. Der New York Times sagte er, die Wähler seien mit dem Ölpreis vermutlich nicht zufrieden.
Zusammenarbeit mit den Demokraten und Vetos
Trump sagte, er werde die Ergebnisse akzeptieren und freue sich auf die Zusammenarbeit mit den Demokraten; der New York Times sagte er, es werde sich vermutlich eine Lösung finden. Er kündigte zudem an, von seinem Vetorecht Gebrauch zu machen und Gesetzesvorhaben der neuen demokratischen Mehrheiten zu blockieren, die er für sinnlos halte. Wenige Stunden nach seiner Attacke auf Fox News sagte er dort über die Demokraten:
„Die Demokraten haben gute Arbeit geleistet, sie haben hart gekämpft.“
Er sagte voraus, dass die Demokraten nach einigen Monaten mit Vetos im Weißen Haus anrufen würden, um zu fragen, wie man vorankomme, und dass beide Seiten dann zusammenarbeiten würden. Änderungen an seinem Kabinett schloss er aus.
Kommunikation des Weißen Hauses
Steven Cheung, Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, schrieb in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 4. November, Trump sei weiterhin der Präsident. Der Beitrag erntete Spott auf X, wo ein Nutzer schrieb, er zeige, warum MAGA gestorben sei.
„Donald J. Trump ist der Präsident der Vereinigten Staaten. Immer noch Ihr Präsident!“
Später am Morgen veröffentlichte der offizielle Account des Weißen Hauses „PSA: TRUMP IST IMMER NOCH IHR PRÄSIDENT“ neben einem Foto von Trump, der sich auf den Resolute Desk stützt. Der Beitrag endete mit „Thank you for your attention in this matter“ – einer Schlussformel, die Trump auf Truth Social häufig verwendet. Seit Dienstagabend hatte Trump nichts mehr auf der Plattform gepostet, doch kurz nach Mitternacht gab er ein Interview bei Fox News, in dem er keine Verantwortung für die Verluste der Republikaner übernahm und stattdessen die Kandidaten der Partei verantwortlich machte.
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Quellen und Kontext
- BBCTrump greift Republikaner an, sagt aber, die Demokraten hätten „gute Arbeit“ geleistet.Trump s'en prend aux républicains mais affirme que les démocrates ont fait du " bon travail ". · Original auf Französisch
- HotNews.ro„Bekanntmachung von öffentlichem Interesse“. Das Weiße Haus gibt nach der vernichtenden Wahlniederlage von Trump eine kurze Warnung heraus"Anunț de interes public". Casa Albă lansează un scurt avertisment după înfrângerea zdrobitoare administrată lui Trump în alegeri · Original auf Rumänisch
- ZEIT ONLINEDonald Trump und die Midterms: Jetzt schon ein trauriger Clown
- Washington PostTrump macht GOP-Kandidaten, Ölpreise und seine Abwesenheit vom Wahlzettel für Verluste verantwortlichTrump blames losses on GOP candidates, oil prices and his absence from ballot · Original auf Englisch
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der mit Beiträgen und Interviews auf die Verluste bei den Midterms reagierte
- Steven Cheung
- Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, der postete, Trump sei weiterhin der Präsident
- Greg Abbott
- Republikanischer Gouverneur von Texas, der seine Wiederwahl gegen Gina Hinojosa verlor
- Gina Hinojosa
- Demokratin, die die Gouverneurswahl in Texas gegen Greg Abbott gewann
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