Sicherheit · Urda und Sevilla

Telecinco-Reporter Raúl Triguero unter den 69 Toten des Zugunglücks von Urda

Raúl González Triguero, Reporter bei De Viernes und frühere Figur bei Sálvame, war auf dem Weg nach Sevilla zu einem Interview, als sich der Zusammenstoß bei Urda ereignete. Kollegen und Mediaset España haben ihm Tribut gezollt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Confidencial, LaVanguardia und El Periódico. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Urda, Sevilla · Spanien

Der Unfall und seine letzte Reise

Raúl González Triguero, 43, war Reporter für das Telecinco-Programm De Viernes und ein vertrautes Gesicht aus Sálvame, wo er jahrelang an Live-Schalten und Prominenteninterviews arbeitete. Sein Umfeld bestätigte gegenüber El Confidencial, dass er zu den 69 Menschen gehört, die bei dem Zugzusammenstoß bei Urda in der Provinz Toledo ums Leben kamen – eine Zahl, die in am 30. Oktober veröffentlichten Berichten genannt wird. Er war an diesem Morgen in einen AVE-Zug nach Sevilla gestiegen, um ein Interview mit Amador Mohedano, dem Bruder der Sängerin Rocío Jurado, für die an diesem Tag auszustrahlende Sendung aufzuzeichnen. Er saß in Wagen acht. Als das Ausmaß des Aufpralls nahe dem Bahnhof von Urda klar wurde, verlor die Nachrichtenredaktion von Mediaset den Kontakt zu dem Team, das mit ihm reiste.

Das Schweigen von Mediaset

Nacho Abad, ein Journalist bei Cuatro, erklärte im Programm, warum weder seine Sendung noch andere Formate von Mediaset über das Verschwinden berichtet hatten. Er sagte, der Konzern habe die Mitarbeiter gebeten, sich zurückzuhalten, weil die Familie noch nicht wisse, was geschehen sei. Abad betonte zudem die Anstrengungen, die Mediaset unternommen habe, um Triguero zu finden, nachdem der Kontakt abgebrochen war. Er beschrieb die Haltung des Unternehmens als ein Engagement für die Suche – ein Punkt, den er bei der Verteidigung von Mediaset anführte.

Kollegen zollen ihm im Programm Tribut

Ion Aramendi eröffnete La tarde se mueve auf Telecinco sichtlich erschüttert und konnte vor Trauer zunächst nicht sprechen.

„Wir sind am Boden zerstört, wir alle, die Zeit mit ihm verbracht haben. Ich spreche nicht nur für mich, ich spreche für alle meine Kollegen.“

Ion Aramendi, Moderator von La tarde se mueve auf Telecinco

Aramendi hatte mit Triguero bei Sálvame gearbeitet und widmete ihm die Sendung jenes Tages. Patricia Pardo, Moderatorin von Vamos a ver, brach in Tränen aus, als sie den Tod live auf Telecinco verkündete. Sie sagte, sie könne nicht weitermachen, weil ihr Regisseur in Tränen aufgelöst sei, und übergab an die Werbung. Nach der Rückkehr entschuldigte sie sich für ihren Kontrollverlust und sagte:

„Es ist sehr ungerecht, er müsste auf dieser Seite stehen und die Nachrichten erzählen, statt selbst die Nachricht zu sein.“

Patricia Pardo

Jorge Javier Vázquez, der mit Triguero bei Sálvame arbeitete, veröffentlichte einen Nachruf mit einem Clip der beiden. Er schrieb, es habe ihn erschüttert, Triguero über die Liebe sprechen zu sehen, im Wissen, dass ein Zugunglück nur wenige Jahre später sein Leben beenden würde.

Erklärungen von Mediaset und dem Sendungsteam

Mediaset España veröffentlichte eine Erklärung auf seinen offiziellen Social-Media-Konten.

„Wir sind erschüttert über den Tod unseres Kollegen Raúl González Triguero bei dem Zugunglück von Urda.“

Mediaset España

Die Erklärung sprach seiner Familie, seinen Angehörigen und den Kollegen von De Viernes ihr Beileid aus und drückte den anderen Opfern und ihren Familien ihre Solidarität aus. Das Team von De Viernes, moderiert von Santi Acosta und Bea Archidona, schrieb, es finde kaum Worte für eine solche Trauer, und beschrieb ihn als großartigen Menschen und wunderbaren Kollegen. Die Botschaft endete mit den Worten, er werde immer Teil der Familie sein, und dem Wunsch, er möge in Frieden ruhen. Auch La Osa Producciones zollte ihm Tribut und erinnerte an Jahre der Freundschaft.

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