Sicherheit · Warschau
37-Jähriger stirbt nach Polizeiverfolgung und Festnahme im Warschauer Bezirk Białołęka
Ein 37-jähriger Mann starb am Sonntagmorgen Stunden nach seiner Flucht durch ein Fenster, dem Besprühen von Polizisten mit Pfefferspray und dem Verlust des Bewusstseins während eines Gerangels mit der Polizei im Warschauer Bezirk Białołęka im Krankenhaus.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von FAKT24.pl, wiadomosci.radiozet.pl, Super Express und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Am Sonntag um 9 Uhr wurde die Polizei in die Przejezdna-Straße gerufen, nachdem eine Meldung über aggressives Verhalten eines 37-jährigen Mannes eingegangen war, der angeblich unbekannte Substanzen eingenommen hatte.
Während der Anfahrt erhielten die Beamten einen zweiten Notruf von demselben Mann, der behauptete, jemand in der Wohnung bedrohe sein Leben.
Bei Eintreffen besprühte der Mann die Beamten mit Tränengas und floh durch ein Erdgeschossfenster, wobei er sich in einer nahegelegenen Garage versteckte.
Während eines Gerangels zur Überwältigung verlor er das Bewusstsein; Erste Hilfe wurde vor Ort geleistet und er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er Stunden später starb.
Ein Beamter wurde in die Hand gebissen, ein anderer benötigte Behandlung nach Kontakt mit dem Reizmittel; beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Staatsanwaltschaft wurde benachrichtigt, und die interne Kontrolleinheit der Polizei sowie die Kontrollabteilung des Warschauer Polizeipräsidiums werden den Vorfall gründlich untersuchen.
Doppelte Meldungen bei der Polizei
Am Sonntag gegen 9 Uhr wurden Beamte der Warschauer Polizeiwache Białołęka zu einem häuslichen Streit in der Przejezdna-Straße gerufen, nachdem eine Meldung über einen aggressiven 37-jährigen Mann eingegangen war, der ein Haushaltsmitglied bedrohte. Der Anrufer gab auch an, dass der Mann zuvor unbekannte Substanzen eingenommen hatte. Während der Anfahrt erreichte die Einsatzzentrale ein zweiter Anruf: derselbe 37-jährige Mann behauptete, jemand in der Wohnung stelle eine Gefahr für sein Leben und seine Gesundheit dar. Als die Beamten eintrafen, trafen sie die Frau, die den ersten Anruf getätigt hatte, die ihnen mitteilte, der Mann habe sich in einem Zimmer eingeschlossen. Da sich die Situation schnell entwickelte, wurden zusätzliche Streifen angefordert; mindestens fünf Polizeifahrzeuge trafen am Ort ein.
Flucht durch ein Erdgeschossfenster
Die Beamten versuchten, Kontakt aufzunehmen und die Tür zum Zimmer zu öffnen. In diesem Moment sprühte der Mann ein pfefferbasiertes Reizmittel in Richtung der Beamten und floh durch ein Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes. Anschließend versteckte er sich in einer Garage auf einem Nachbargrundstück. Die Polizei verfolgte ihn dorthin.
„Bei dem Versuch, Kontakt aufzunehmen und die Tür zum Zimmer zu öffnen, setzte der Mann ein Reizmittel (Gasspray) gegen die eingreifenden Beamten ein, floh dann aus der Wohnung durch ein Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes und versteckte sich in einer nahegelegenen Garage.“
Gerangel und Bewusstlosigkeit
Als die Beamten versuchten, ihn festzunehmen, leistete der Mann aktiven Widerstand, blieb agitiert und aggressiv. Während der Überwältigung verlor er plötzlich das Bewusstsein. Die Polizisten begannen sofort mit der Ersten Hilfe und riefen einen Rettungsdienst. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er trotz medizinischer Hilfe nach wenigen Stunden starb.
„Während der Überwältigung verlor er das Bewusstsein. Die Beamten begannen sofort mit der Ersten Hilfe und riefen einen Rettungsdienst. Der 37-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er trotz medizinischer Hilfe nach wenigen Stunden starb.“
Verletzungen und Ermittlungen
Zwei Polizisten wurden bei dem Vorfall verletzt: Einer wurde in die Hand gebissen, ein anderer benötigte ärztliche Behandlung nach Kontakt mit dem vom Mann verwendeten Reizmittel. Beide wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft wurde benachrichtigt. Gemäß den Standardverfahren werden die interne Kontrolleinheit der Polizei und die Kontrollabteilung des Warschauer Polizeipräsidiums den Verlauf des Einsatzes überprüfen. Alle Umstände sollen gründlich geklärt werden.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- FAKT24.pl"Uciekł z mieszkania przez okno". 37-latek zmarł podczas interwencji policji
- wiadomosci.radiozet.pl37-latek zmarł po interwencji policji. "W trakcie obezwładniania stracił przytomność"
- Super Express37-latek zmarł po policyjnej interwencji w Warszawie. Przed śmiercią uciekł z mieszkania przez okno
- polsatnews.plTragiczny finał policyjnej interwencji w Warszawie. Nie żyje 37-latek
- Rafał Markiewicz
- Pressesprecher des Warschauer Polizeipräsidiums (KSP)
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