
Fahrer stirbt bei Autounfall in Koropi nach Aufprall auf Erddamm und Felsbrocken
Ein 43-jähriger Mann starb am Sonntagmorgen im Kitsi-Gebiet von Koropi, nachdem sein Auto gegen einen Erddamm und einen Felsen prallte. 12 Feuerwehrleute befreiten ihn aus dem Wrack, die Verkehrspolizei ermittelt.
Kollisionsdynamik in Kitsi
Ein tödlicher Alleinunfall eines Personenkraftwagens ereignete sich am Morgen des Sonntag, 13. September 2026, im Gebiet Kitsi von Koropi in Ostattika. Nach ersten Angaben der Griechischen Polizei (ELAS) ereignete sich der Vorfall gegen 10:30 Uhr in der Papagiannopoulou-Straße. Bei dem Opfer handelte es sich um einen 43-jährigen Mann, der mit einem Privat-Pkw auf der Straße unterwegs war, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Als das Auto die Höhe des alten Steinbruchs erreichte, verließ es die Fahrbahn und prallte gegen einen erhöhten Erddamm. Das Fahrzeug krachte dann heftig gegen einen Felsen, was umfangreiche Strukturschäden am Fahrgastraum verursachte und den Fahrer im Wrack einklemmte. Die Wucht des doppelten Aufpralls ließ das Fahrzeug bewegungsunfähig am Gelände zurück.
Mobilisierung der Feuerwehr und Rettungseinsatz
Die Einsatzzentrale der Griechischen Feuerwehr erhielt um 10:45 Uhr am Sonntag eine Meldung über den schweren Unfall. Die Feuerwehr Koropi mobilisierte sofort einen Notfalleinsatztrupp bestehend aus 12 Feuerwehrleuten und fünf Rettungsfahrzeugen zum Einsatzort in der Papagiannopoulou-Straße. Bei Eintreffen an der Unfallstelle nahe dem alten Steinbruch bestätigten die Rettungskräfte, dass der Fahrer im zertrümmerten Fahrzeug eingeklemmt war. Die 12 Feuerwehrleute setzten spezielles Fahrzeugbergungsgerät ein, um in das Wrack zu schneiden und Zugang zum eingeschlossenen Fahrer zu erhalten. Der technische Einsatz erforderte aufgrund der Schwere der Fahrzeugschäden am Felsen einen intensiven Eingriff. Die Feuerwehrleute befreiten den 43-jährigen Mann erfolgreich aus dem Fahrzeug und bargen ihn bewusstlos aus dem zerstörten Auto.
- Personenkraftwagen prallt gegen Erddamm und Felsbrocken nahe dem alten Steinbruch in der Papagiannopoulou-Straße
- Einsatzzentrale der Griechischen Feuerwehr erhält Meldung über den Verkehrsunfall
- 12 Feuerwehrleute befreien den bewusstlosen Fahrer mit Spezialrettungsgerät
- Verkehrspolizei leitet Vor-Ort-Ermittlungen zu den Unfallursachen ein
Medizinische Versorgung und Räumung der Unfallstelle
Nach der Bergung durch die Feuerwehr wurde der 43-jährige Fahrer direkt an eine Besatzung des Nationalen Notfallhilfezentrums (EKAB) am Unfallort übergeben. Rettungssanitäter untersuchten den Fahrer und stellten fest, dass er infolge des schweren Zusammenstoßes mit dem Damm und dem Felsen verstorben war. Die Feuerwehr Koropi beendete ihren Einsatz an der Unfallstelle kurz nach der Übergabe des Opfers an das medizinische Personal. Die fünf eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge und 12 Rettungskräfte schlossen ihre technischen Aufgaben ab, sobald das Fahrzeuginnere vollständig geräumt war. Örtliche Rettungskräfte sicherten den Bereich entlang der Papagiannopoulou-Straße, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, während die Rettungsdienste die Arbeiten vor Ort abschlossen.
- Feuerwehrleute
- 12
- Einsatzfahrzeuge
- 5
Ermittlungen der Verkehrspolizei im Gange
Die Griechische Verkehrspolizei leitete am Sonntag ein formelles Ermittlungsverfahren ein, um die genauen Umstände und die Ursache des tödlichen Unfalls zu ermitteln. Ermittler der Verkehrspolizei blieben am Standort in Kitsi, um die Fahrbahnoberfläche, Reifenspuren und die physischen Aufprallpunkte sowohl am Erddamm als auch am Felsen zu inspizieren. Die Untersuchung soll klären, welche Faktoren dazu führten, dass der 43-jährige Fahrer gegen 10:30 Uhr in der Papagiannopoulou-Straße die Kontrolle über den Pkw verlor. Die Beamten sichern alle physischen Beweise vom Unfallort nahe dem alten Steinbruch und untersuchen den Zustand des Fahrzeugs. Die Ermittlungen der Verkehrspolizei zum Unfall in Koropi sind weiterhin aktiv im Gange.


